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Glamour und Glaube, Kino und Kirche?

Auf dem ökumenischen Kirchenempfang trafen Welten aufeinander.

Wie passen die Berlinale und Kirche zusammen? Welche Rolle spielt das Kino heute noch in unserer Gesellschaft?

Am Rande des ökumenischen Kirchenempfangs hat katholisch.de-Redakteurin Sarah Schortemeyer nach Antworten auf diese Fragen gesucht. Die Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands, Petra Bahr, ist sich sicher: Das Kino schafft es, mit beeindruckenden Bildern den Menschen gesellschaftliche Problematiken aufzuzeigen.

Auch der Regisseur Philip Gröning ist davon überzeugt, dass Filme den Zuschauer verändern können und genau das auch vom Kinobesucher gewünscht wird. Filme, die dazu in der Lage sind, möchte der Medienbischof der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Gebhard Fürst, stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Dies geschieht im Rahmen der Berlinale nun schon seit 60 Jahren mit der kirchlichen Jury. Christoph Strack, Mitglied in der ökumenischen Jury, sieht das Kino als ein Geschenk an die Menschen, einen Ort der abseits des alltäglichen Drucks die Konfrontation mit eigenen Ein- und Vorstellungen ermöglicht.

katholisch.de/Sarah Schortemeyer

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