Player wird geladen ...

Forderung 10: Gesundheitsversorgung für alle

Aktion „Steilpass“: Fairplay für alle!

In unseren Gesellschaften ist es wichtig, dass Menschen befähigt werden ihre Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Wir fordern eine gerechte Verteilung der Zugänge zu Lebensmitteln und Wohnraum, Vorschriften zum Schutz der Menschen bei der Arbeit und eine angemessene Gesundheitsversorgung und Versorgung mit Wohnraum für alle.

Beim Fußball gelten klare Regeln: Fouls und Abseits werden geahndet, bei harten und wiederholten Fouls gibt es die Rote Karte, die Dauer des Spiels ist klar festgelegt und die Schiedsrichter achten auf die Einhaltung der Regeln.
In Brasilien fragen sich die Menschen im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft, warum das Land zwar in zwar der Lage ist, Milliarden Euro in den Neubau von Fußball-Arenen zu investieren, es aber zum Beispiel nicht schafft, für alle Menschen im Land eine bezahlbare und funktionierende Gesundheitsversorgung, ein Nahverkehrssystem und angemessene Bildungsangebote einzurichten. Im Vorfeld der WM hatten bereits 2013 Millionen Menschen in Brasilien auf den Straßen für mehr Gerechtigkeit demonstriert.


Das Aktionsbündnis „Steilpass" fordert daher, gemeinsam mit der Brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) und der Brasilianischen Ordenskonferenz (CRB) die Einhaltung von zehn Regeln für ein Fairplay für alle. Im Aktionsbündnis „Steilpass" zusammengeschlossen sind das katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat, DJK, KAB, KLJB und Kolping International.

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter www.aktion-steilpass.de.

Adveniat

Video teilen:

"Es gibt diese Übergriffe"

"Es gibt diese Übergriffe"

Werden Christen und andere religiöse Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften diskriminiert? Menschenrechtler Martin Lessenthin sagt ja und fordert konkrete Schritte.

  Video ansehen

“Dialogue leads to spiritual solidarity”

“Dialogue leads to spiritual solidarity”

Die muslimische Theologin Nayla Tabbara setzt sich für den interreligiösen Dialog im Libanon ein. Für die Christen und Muslime in Europa hat sie zwei Botschaften.

  Video ansehen

„Es gibt keinen Dialog mit Dschihadisten“

„Es gibt keinen Dialog mit Dschihadisten“

Wo stößt interreligiöser Dialog an seine Grenzen? Für den Islamkenner Timo Güzelmansur ist klar: Mit religiösen Extremisten kann man nicht reden.

  Video ansehen

Impressum  |  Über uns  |  Datenschutz  |  © 2016