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Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding

Hans Maiers Erinnerungen

Für ein gutes, klares, womöglich sogar anmutiges Deutsch gehe ich auch heute meilenweit! (Hans Maier) 

Der ehemalige bayerische Kultusminister Hans Maier (1970 bis 1986), der zunächst als Professor für Politische Wissenschaften von 1988 bis 1999 als Inhaber des Guardini-Lehrstuhls an der Münchner Universität wirkte, hat mit weit über 600 Titeln ein ungemein reiches publizistisches Werk vorgelegt. Staat – Kirche – Verwaltung sind seine großen Lebensthemen. Sie lagen, wie er selbst einmal formulierte, „im 20. Jahrhundert, in einer Zeit der Umbrüche und Diskontinuitäten, einfach am Weg.“

„Revolution und Kirche“, das Erstlingswerk des damals 25jährigen, ist bis heute sein meistaufgelegtes und meistübersetztes Buch. Es folgten u.a. „Demokratie in der Kirche“ (mit Joseph Ratzinger, 1970, Neuauflage 2000), „Begegnung mit Schriftstellern“ (1993) und jüngst „Reisen durch die Zeit“ (2012). Seine 2011 erschienene Autobiographie „Böse Jahre, gute Jahre – ein Leben 1931 ff.“ fand begeisterte Resonanz.

Alexander Seibold

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