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Das Recht auf Lebensraum

Blutige Landkonflikte, entrechtete Bevölkerungsgruppen, Todesdrohungen gegen Landarbeiter. So stellt sich die aktuelle Situation im Amazonasgebiet Brasiliens dar. Daher steht die Sorge für das Recht, für Gerechtigkeit und Menschenwürde im Zentrum der Misereor-Fastenaktion 2016.

Unter dem Leitwort „Das Recht ströme wie Wasser“ stellt die Misereor-Fastenaktion 2016 die Sorge für das Recht, für Gerechtigkeit und Menschenwürde am Beispiel Brasilien in den Mittelpunkt. So unterstützt das katholische Hilfswerk besonders die arme Bevölkerung São Paulos dabei, menschenwürdige Unterkünfte mit gesicherten Zugängen zu Wasser und Elektrizität zu erhalten. Im brasilianischen Bistum Itaituba organisieren Misereor-Partner indes Informationstreffen, damit indigene Flussanwohner des Amazonasgebiets ihre Rechte besprechen können, weil ihre Dörfer und ihr Land durch die Fluten geplanter Stauseen bedroht sind.

Weitere Informationen zur Misereor-Fastenaktion finden Sie auf dem Internetportal Weltkirche und unter www.misereor.de.

Misereor

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BASTA! Das ist unser Recht!

BASTA! Das ist unser Recht!

Der Film zur MISEREOR/BDKJ-Jugendaktion 2016.

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Flagge zeigen für Gerechtigkeit

Flagge zeigen für Gerechtigkeit

Ob mit Ihrer Unterschrift oder auf Papier, aus Pappe, auf Bettlaken oder selbstgestrickt – während der Misereor-Fastenaktion 2016 können Sie mit einer selbstgebastelten Flagge ein Zeichen für Menschen setzen, deren Rechte aberkannt, missachtet oder missbraucht werden.

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„Gott und Gold – Wie viel ist genug?“

„Gott und Gold – Wie viel ist genug?“

Das Misereor-Hungertuch 2015/16 regt dazu an, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen: Wie viel ist genug für mich? Wie sollten wir leben, damit alle Menschen auf der Erde „gut leben“ können?

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