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"Ein Bild mit drei Worten"

"Bitte, danke und entschuldige": Mit diesen drei Worten aus dem Papstschreiben "Amoris laetitia" sei bereits vieles gesagt, meint der Theologe Hubert Heeg vom Arbeitskreis für katholische Familienbildung.

"Ein ehrliches und realistisches Schreiben des Papstes, das Familien da abholt, wo sie stehen", so bezeichnet Hubert Heeg, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung in Deutschland (AkF) das nachsynodale Schreiben "Amoris laetitia" von Papst Franziskus. Mit allein drei Worten aus den Schreiben sei vieles gesagt, erklärt Heeg im Interview. "Bitte, danke und entschuldige".

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