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„Der Dialog in Burundi muss stattfinden“

In Burundi droht ein Bürgerkrieg. Einer, der sich trotz Morddrohungen für den Frieden einsetzt, ist Erzbischof Simon Ntamwana. Für ihn gibt es nur einen Weg aus der Krise.

 Seit der Wiederwahl von Staatspräsident Pierre Nkurunziza im vergangenen Jahr eskaliert die Gewalt in Burundi zusehends. Der frühere Rebellenführer hatte erfolgreich, aber verfassungswidrig für eine dritte fünfjährige Amtszeit kandidiert. Bürger, Menschenrechtsorganisationen und die Kirche protestierten gegen die illegitime Wahl – und erhielten im Gegenzug Morddrohungen. Auch der burundische Erzbischof Simon Ntamwana lebt ein gefährliches Leben. Seit Jahren setzt sich der Vorsitzende der burundischen Bischofskonferenz für Frieden und Versöhnung im Land ein. Im Interview mit dem Internetportal Weltkirche erklärt er, warum er sich trotz der gefährlichen Lage nicht einschüchtern lässt.

Erzbischof Simon Ntamwana ist auf Einladung der Diözese Eichstätt zu Gast in Deutschland. Das deutsche Bistum pflegt seit Jahrzehnten eine intensive Partnerschaft zu dem ostafrikanischen Land. Mehr über die Partnerschaft zwischen Eichstätt und Burundi erfahren sie unter www.bistum-eichstaett.de/burundi.

weltkirche.katholisch.de

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