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"Wir helfen, wo wir können"

Die Not in Aleppo ist groß. Die Stadt in Nordsyrien ist eine der am stärksten umkämpften Gebiete im Land. Bischof Abou Khazen von Aleppo spricht über die Hilfe der Kirche vor Ort.

Tagtäglich fallen Bomben in Aleppo - auf Schulen, Krankenhäuser, Kirchen, Moscheen und Wohnungen. Die Stadt in Nordsyrien liegt in Trümmern. Die Kirche vor Ort tut alles in ihrer Macht stehende, um den Menschen zu helfen. Das berichtet George Abou Khazen, Bischof Abou Khazen, im zweiten Teil seines Gesprächs mit dem Internetportal Weltkirche. Außerdem erklärt der Franziskaner-Pater, warum die Sanktionen der EU gegen das Assad-Regime ein Fehler sind.  

Alle Interview-Teile im Überblick:

Teil 1: "Die Menschen haben nicht genug zum Überleben"
Bischof Abou Khazen von Aleppo über ein Leben, in dem Krieg zum Alltag gehört.

Teil 2: "Wir helfen, wo wir können"
Bischof Abou Khazen von Aleppo spricht über die Hilfe der Kirche vor Ort.

Teil 3: "Es gab nie Spannungen"
Bischof Abou Khazen von Aleppo spricht über das Verhältnis von Christen und Muslimen in Syrien. In dem krisengebeutelten Land geben sich die Religionen gegenseitig Halt.

Teil 4: "Hoffnung ist das einzige, was uns geblieben ist"
Fünf Jahre Krieg in Syrien: Das bedeutet hunderttausende Tote, unzählige Verletzte und Millionen von Flüchtlingen. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung, weiß Bischof George Abou Khazen von Aleppo.

weltkirche.katholisch.de

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