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Die Silsilah-Friedensinitiative auf Mindanao

Die interreligiöse Silsilah-Bewegung setzt sich auf der philippinischen Insel Mindanao für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen ein.

Die interreligiöse Silsilah-Bewegung setzt sich in Mindanao für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen ein. Der Italiener Pater Sebastiano D’Ambra hat sie 1984 in Stadt Zamboanga gründet. Der Einsatz für den Frieden und interreligiösen Dialog ist auf Mindanao sehr schwierig, denn auf der Insel im Süden der Philippinen schwelt seit Jahrzehnten ein blutiger Konflikt.

Die muslimische Bevölkerung fühlt sich an den Rand gedrängt und fordert mehr Autonomie. Rebellengruppen haben immer wieder versucht, dies mit Waffengewalt gegenüber der Zentralregierung in Manila durchzusetzen.

Im September 2013 besetzen muslimische Rebellen die Stadt Zamboanga. Die sechstgrößte Stadt der Philippinen wird mehrheitlich von Christen bewohnt. Die Aufständischen nehmen viele Geiseln. Darunter auch Jose B.. Sie zwingen den jungen Mann, sie zu begleiten. Sechs Tage ist er in ihrer Gewalt. Jose B. berichtet in dem Video von der Geiselnahme und seinem schlimmsten Erlebnis.

Im Oktober 2016, dem Monat der Weltmission, blickt das Hilfswerk Missio auf die Situation der Menschen auf den Philippinen. Mehr Informationen zur Missio-Aktion zum Sonntag der Weltmission finden Sie auf dem Internetportal Weltkirche und bei Missio.

Missio Aachen

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