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Der Klimawandel und die Armen

Wie sich die Menschen auf den Philippinen gegen die Folgen des Klimawandels rüsten.

Die Folgen des Klimawandels sind auf den Philippinen schon jetzt zu spüren. Das Wetter spielt verrückt. Taifune treffen stärker und häufiger als früher auf den ostasiatischen Inselstaat. Das weiß Broderick Pabillo, Weihbischof von Manila, zu berichten. Bis zu zwanzig Wirbelstürme zerstörten jedes Jahr die Lebensgrundlage tausender Menschen. Die Armen seien ganz besonders betroffen, so Weihbischof Pabillo. Sie haben keine Mittel, sich an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen. Insbesondere jene, die am Wasser wohnen, leiden unter den Folgen des Klimawandels. Bei einem Taifun verlieren sie ihre Häuser, ihr Land, ihre Ernten. Mit Katastrophen-Vorsorge-Programmen hilft die Kirche den Betroffenen.

Im Oktober 2016, dem Monat der Weltmission, blickt das Hilfswerk Missio auf die Situation der Menschen auf den Philippinen. Mehr Informationen zur Missio-Aktion zum Sonntag der Weltmission finden Sie auf dem Internetportal Weltkirche und bei Missio.

Missio München

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