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Kath. Gottesdienst zum Aschermittwoch am 01.03.2017

Aschermittwoch der Künstler - Übertragung aus dem Münchner Liebfrauendom

"Gedenke, Mensch, dass du Staub bist und zu Staub zurückkehren wirst." Mit diesen Worten zeichnet Kardinal Reinhard Marx am Aschermittwoch vielen Künstlerinnen und Künstlern das Aschenkreuz auf die Stirn. Die Asche erinnert an die Vergänglichkeit, sie ist aber auch Symbol der Buße und Reue. Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit - für Christen eine Chance, sich wieder neu auf das Wesentliche zu besinnen. 

Umkehr und Besinnung drücken sich auch in der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes aus: in Werken wie "Zwei leise Gebete" von Sidney Corbett und "Da Pacem Domine" von Anton Zapf, aufgeführt von der Münchner Dommusik unter der Leitung von Anton Zapf.  

Der Aschermittwoch der Künstler geht auf den katholischen Schriftsteller Paul Claudel zurück, der nach dem Zweiten Weltkrieg verschiedene Künstler in Paris zum Gedankenaustausch einlud. Der Kölner Kardinal Frings schloss sich der Idee an. Seither treffen sich am Aschermittwoch in vielen europäischen Städten Bischöfe, Seelsorger, Gläubige und Künstler. Gemeinsam beginnen sie die Zeit der Besinnung und Buße.

Der Aschermittwoch der Künstler geht auf eine Anregung des katholischen Schriftstellers Paul Claudel zurück, der nach dem 2. Weltkrieg verschiedene Künstler in Paris zum Gedankenaustausch einlud. Der Kölner Kardinal Frings schloss sich damals der Idee an. Seither treffen sich am Aschermittwoch in vielen europäischen Städten Bischöfe, Seelsorger, Gläubige und Künstler. Gemeinsam beginnen sie die Zeit der Besinnung und Buße.

BR

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