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Eine Kaffeekooperative für Mexikos Indigene

Wie die Jesuiten mit einer Kaffeekooperative Indigenen in Mexiko zur Eigenständigkeit verhelfen.

Früher arbeiteten sie wie Leibeigene auf den Feldern der weißen Großgrundbesitzer. Heute erhalten die Indigenen der Tzeltal-Maya im mexikanischen Bundesstaat Chiapas ein Stück Würde zurück. Vor 60 Jahren begannen die Jesuiten in dieser abgelegenen Region damit, die Indigenen vom Volk der Tzeltal pastoral zu begleiten. Mittlerweile verdienen die Menschen in der Kooperative ihr eigenes Geld und erhalten so auch ihre Würde zurück. Der 34-jährige Priester Arturo Estrada leitet seit 2016 die Jesuitenmission von Bachajón und zugleich das Kooperativen-Imperium, das mittlerweile auch nach Japan exportiert.

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