Neue Optik, neue Funktionen
Katholisch.de entwickelt den eigenen Internetauftritt weiter

Neue Optik, neue Funktionen

In eigener Sache - Katholisch.de hat den Internetauftritt in größerem Umfang technisch und gestalterisch weiterentwickelt. Unter anderem passt sich die Darstellung der Inhalte dem jeweiligen Endgerät an. Was noch neu ist, erklären wir hier.

Von Steffen Zimmermann |  Bonn - 12.05.2015

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

sicher haben Sie es schon bemerkt: katholisch.de, Ihr Internetangebot der katholischen Kirche, sieht heute anders aus als bislang gewohnt. Und in der Tat erscheint unser Portal ab dem heutigen Tag in neuer Optik: Zweieinhalb Jahre nach unserem großen Relaunch am 27. September 2012 haben wir katholisch.de nun erneut in größerem Umfang technisch und gestalterisch weiterentwickelt und den veränderten Nutzergewohnheiten angepasst.

Was Ihnen, liebe Nutzerinnen und Nutzer, sicher als erstes ins Auge fällt, sind die Veränderungen im Design und bei der Navigation: Wir haben die Weiterentwicklung unseres Portals genutzt, um katholisch.de noch ansprechender zu gestalten und das Navigieren auf unserer Seite einfacher und intuitiver zu machen - und das unabhängig davon, wie Sie auf katholisch.de zugreifen. Technisches Herzstück unserer Weiterentwicklung ist das sogenannte Responsive Design. Das heißt: Egal ob Sie vom stationären PC oder dem Laptop, vom Tablet oder dem Smartphone auf katholisch.de zugreifen - unsere Seite passt sich dem jeweiligen Bildschirm an und präsentiert die Inhalte optimiert für das entsprechende Endgerät.

Noch mehr Inhalte auf der Startseite

Auf unserer Startseite - unserer "Visitenkarte" - finden Sie ab sofort noch mehr Inhalte - darunter aktuelle Nachrichten, Hintergrundberichte, Analysen, Informationen zum kirchlichen Leben sowie spirituelle Angebote. Unser redaktioneller Anspruch ist es, dass Sie auf katholisch.de jeden Tag einen ebenso umfangreichen wie spannenden Blick auf das kirchliche und gesellschaftliche Geschehen in Deutschland und der Welt bekommen. Daran wollen wir uns messen lassen!

Außerdem haben wir mit dem heutigen Tag die sozialen Medien prominent auf unserer Startseite platziert. Zentral dafür ist die sogenannte Social-Media-Bühne, in der wie in einem Live-Ticker ständig aktuelle Beiträge aus den Social-Media-Auftritten von katholisch.de, den Bistümern und anderen kirchlichen Partnern einlaufen. Auf unsere eigenen katholisch.de-Kanäle - derzeit vor allem Facebook, Twitter, YouTube und Instagram - haben die Nutzer zudem durch mitlaufende Icons schon von der Startseite aus einen direkten und unkomplizierten Zugriff. Damit tragen wir unserer gewachsenen Präsenz in den sozialen Medien Rechnung.

Gestärktes Videoangebot

Gestärkt haben wir auch unser Videoangebot: Sie finden auf unserer Startseite ab sofort mehr Videos als zuvor - darunter nicht nur unsere eigenen Produktionen, sondern auch ausgewählte Clips unserer Kooperationspartner aus der katholischen Welt. Ergänzt wird dieses On-Demand-Angebot weiterhin durch regelmäßige Live-Übertragungen von Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen aus ganz Deutschland.

Wir hoffen, liebe Nutzerinnen und Nutzer, dass Ihnen das "neue" katholisch.de gefällt und Sie sich mit Freude und Neugier durch unser Angebot klicken. Wir freuen uns, wenn Sie uns eine Rückmeldung zu Ihren Eindrücken unseres weiterentwickelten Internetauftritts geben. Am besten erreichen Sie uns wie gewohnt per E-Mail (kontakt@katholisch.de) oder über unsere Social-Media-Kanäle.

Katholisch.de ist nicht "fertig"

Klar ist aber auch: Mit dem heutigen Tag ist katholisch.de keineswegs "fertig" - ein Internetportal wird dies angesichts der rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt wohl ohnehin nie sein können. Deshalb meine Bitte: Haben Sie Verständnis, wenn in den nächsten Tagen auf katholisch.de nicht alles reibungslos funktionieren sollte. Wenn Sie Fehler oder andere Probleme entdecken, freuen wir uns über einen entsprechenden Hinweis an die oben genannten Kanäle.

Nun aber wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Surfen auf katholisch.de, Ihrem Internetangebot der katholischen Kirche.

Von Steffen Zimmermann