Die Gärten der Vernunft - Gemeinsam den Horizont erweitern

Vor Ort



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Europa - Quo Vadis? Die aktuellen Krisen wie Klimawandel und Pandemie zeigen die Notwendigkeit neuer Lösungen in Politik, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Europa muss sich mit Fragen zur De-Globalisierung, Zukunftsinvestitionen und dem Potenzial eines "Green New Deal" der EU auseinandersetzen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Viele Fragen und viele Antworten erwarten Sie bei dieser spannenden Reise durch mögliche Zukunftsszenarien! Referent Andreas Dohmen, Dozent für Wirtschaft Flower Power Wer einmal an einem schönen Sommertag durch einen Rosengarten spaziert ist und nicht nur die wundervollen Farbspiele in Augenschein genommen, sondern auch den betörenden Duft gerochen hat, weiß um die Faszination dieser Pflanzen. Blumen sind wichtige Begleiter des Lebens: sie dienen als Nahrung, als Arzneien helfen die Menschen schöner zu machen und sprechen viele Sinne positiv an. Immer schon spielten die Blumen eine wichtige Rolle in Kunst und Wissenschaft, Mythologie und Religion, in Literatur und Ökonomie. Auf einer Reise durch die Kulturgeschichte wird die Rolle der Blumen, ihre mitunter auch wechselnde Symbolik und ihre Erscheinungsformen beleuchtet. Carina Morschek, Dozentin für Kunstgeschichte Immanuel Kant Immanuel Kant (1724-1804) hat das Gebiet der Philosophie mit vier Fragen beschrieben: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch? Er ist überzeugt, dass die menschliche Vernunft ein ganz grundsätzliches Interesse daran habe, sich auf die Suche nach Antworten aufzumachen. Anhand ausgewählter Texte lernen Sie, warum seine Kritik der reinen Vernunft zu einem Meilenstein der Philosophie geworden ist, ob der von ihm formulierte kategorische Imperativ noch immer Gültigkeit besitzt und uns in moralischen Entscheidungen helfen kann. Referentin Dr. Sandra Johst, Dozentin für Philosophie Dantes Göttliche Komödie Die Göttliche Komödie ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321), zudem gilt es als eines der größten Werke der Weltliteratur. Die hier verarbeiteten Themen und Motive schöpfen sich aus der Theologie, der Philosophie und den weiteren Wissenschaften der damaligen Zeit, den Sieben freien Künsten. Wir tauchen ein in Dantes fiktionale Reise durch die jenseitige Welt und bewegen uns dabei zwischen Philosophie und Literatur, zwischen Fiktion und mittelalterlicher Realität. Referentin Dr. Sandra Johst, Dozentin für Philosophie "Bedeutende Forschungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und doch sind sie unbekannt" Das Streben nach wissenschaftlicher Anerkennung hat die Kreativität einzelner zu befremdlichen Verhalten veranlasst. Dies ging bis zur Negierung der Anerkennung der wahren Leistungserbringer. Diese Erfahrung haben Forscherinnen und Forscher immer wieder erfahren müssen. Oft sind sie vergessen und uns unbekannt. Einige Lebenswege der Vergessenen sollen hier aufgezeigt werden. Referent Harald Vorbrugg, Dozent für Geschichte

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Veranstaltungsort

Erzbistum München und Freising
Bahnhofstr. 8
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn