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Lea: Liebe ich meinen Nächsten genug?

Ein Beitrag der EinsPlus-Serie FREISPRECHER

Lea arbeitet als Logopädin mit Kindern, Schlaganfall- oder Wachkomapatienten. Neuerdings studiert sie Pflege- und Gesundheitsmanagement, denn als Logopädin verdient sie kaum genug, um davon leben zu können. Nutzt die Gesellschaft die Nächstenliebe der Menschen in Pflegeberufen aus? „Ich habe die Ausbildung zur Logopädin gemacht, habe dann als Logopädin gearbeitet und zwischendurch aber meinen besten Freund in seiner Firma unterstützt, und die hatte mit Werbung und Social Media zu tun. In der Zeit, wo ich da gearbeitet habe, ohne irgendwas in die Richtung gelernt zu haben, habe ich mehr Geld verdient, als jemals in meiner logopädischen Laufbahn.