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„Städtische Arme tragen die meisten Folgen des Klimawandels“

Misereor: In den Metropolen der Welt müssen auch die Armen zu ihrem Recht kommen.

Der Klimawandel ist Realität. Schon jetzt leiden die Menschen auf den Philippinen unter den Folgen des sich verändernden Klimas – insbesondere jene, die an Flüssen oder Meerzugängen leben, wo die Gefahr von Überschwemmungen besonders groß ist. Die Regierung steuert mit Klimaschutzmaßnahmen gegen – doch davon profitieren nicht alle Menschen in den Städten des  Inselstaates.

Vom 17. bis 20. Oktober 2017 findet in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito der UN-Siedlungsgipfel Habitat III statt. Vertreter der Vereinten Nationen diskutieren darüber, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung für alle Bewohner aussehen kann. Im Vorfeld der Konferenz zeigt das Hilfswerk Misereor, mit welchen Herausforderungen die Armen in der Stadt zu kämpfen haben.

Mehr erfahren zum Thema „Städtische Armut“ unter https://www.misereor.de/stadt