Video: © katholisch.de
Video   00:45:37

Kath. Gottesdienst aus Rottenburg am 13.11.2016

Aus dem Dom St. Martin mit Bischof Dr. Gebhard Fürst

Zum Abschluss des Martinsjahrs des Bistums Rottenburg-Stuttgart feiert Bischof Dr. Gebhard Fürst am 13. November einen festlichen Gottesdienst im Rottenburger Dom St Martin. 

2016 war ein besonderes Jubiläumsjahr für das Bistum: „Wenn wir den 1700. Geburtstag des heiligen Martin begehen, dann ist das für uns Christen der Diözese Rottenburg-Stuttgart ein ganz besonderes Fest, denn der Heilige Martin ist unser Diözesanpatron“, so Bischof Dr. Gebhard Fürst. 
Der Heilige Martin von Tours ist bekannt durch die Legende des Mantelteilens. Bischof Gebhard betont, er könne uns bis heute ein Vorbild sein, sich aus Nächstenliebe für Bedürftige einzusetzen und zu teilen. „Ein Glaube, der allein im Gottesdienst gefeiert wird, ist hohl. Er muss Tat werden, muss sich in der Welt bewähren.“
Dazu passt auch das Evangelium des Tages, in dem Jesus gleichnishaft spricht: „Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35). 

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Domchor Rottenburg unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Schmitt sowie Domorganist Prof. Ruben J. Sturm an der Orgel. 

Im Anschluss an den Gottesdienst können die Zuschauer und Mitfeiernden bis 19 Uhr unter der Nummer 0700-14141010 (6,3ct./min. Festnetz Dt. Telekom, abweichender Mobilfunktarif) Mitglieder der Domgemeinde telefonisch erreichen. Weitere Informationen sind aktuell im Internet unter www.zdf.fernsehgottesdienst.de zu finden.

 

An dem Tag ehrt das Bistum auch diejenigen, die sich in der Kirche, in Einrichtungen oder im Privaten wie der heilige Martin um andere in Not kümmern. Wie jedes Jahr wird nach dem Festgottesdienst rund 20 ehrenamtlich Engagierten die Martinusmedaille überreicht, „als Zeichen des Dankes und in Anerkennung besonderer Verdienste im Geist des Bistumspatrons“, wie es in der Verleihungsurkunde heißt.