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Katholisch für Fortgeschrittene: Mariä Verkündigung

Der Bonner Münsterpfarrer Wilfried Schumacher erklärt das Fest Mariä Verkündigung und seine Bedeutung.

Verkündigung des Herrn, auch Mariä Verkündigung genannt, ist ein Fest im Kirchenjahr und zugleich die Bezeichnung für das im Lukasevangelium geschilderte Ereignis der Verkündigung durch den Engel Gabriel, dass die Jungfrau Maria den Sohn Gottes vom Heiligen Geist empfangen und ihn gebären werde. Der Gedenktag am 25. März wird in vielen Konfessionen gefeiert. Die Verkündigungsbasilika steht über jener Höhle der Stadt Nazareth, in der der römisch-katholischen Überlieferung zufolge der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria erschien. An diesem Ort spricht der Münsterpfarrer Wilfried Schumacher über das Fest Mariä Verkündigung.