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Tourismus - Freund oder Feind der Armen?

Misereor-Chef Pirmin Spiegel zu den Chancen des Tourismus für Entwicklung.

Schon Goethe wusste: Reisen bildet. Aber in Zeiten des Massentourismus wird klar, dass ein einfaches "weiter so" nicht geht. Umweltzerstörung, Klimawandel, Ausbeutung sind nur einige Faktoren, die das hässliche Gesicht des Tourismus zu Tage treten lassen. Wie kann der Tourismus zur Entwicklung in armen Ländern beitragen? Das fragten wir den Hauptgeschäftsführer von Misereor, Monsignore Pirmin Spiegel, beim Unternehmerforum in Bonn. Dort trafen sich Akteure aus der Reisebranche und der Entwicklungszusammenarbeit und diskutierten über das Thema: "Tourismus statt Terrorismus? Fluch oder Segen für arme Länder?".

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