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So hat Patricia Kelly wieder zu Gott gefunden

Patricia Kelly beschreibt sich selbst als praktizierende Katholikin: Messbesuch und Gebet gehören einfach dazu. Doch das war nicht immer so. Warum sie der Kirche fern war und was sie zurückgebracht hat, erzählt sie auf dem Katholikentag.

Als Jugendliche hat Sängerin Patricia Kelly ihren Glauben "liegen gelassen". Andere Dinge würden sie erfüllen, dachte sie. Bis sie krank wurde und durch eine Rückenmarksentzündung teils gelähmt war. "Dank dieser Krankheit konnte ich über den wahren Sinn des Lebens nachdenken und zu Gott finden", erzählt sie. Als eine persönliche Begegnung mit Gott beschreibt sie diese Rückkehr. In Momenten, in denen sie keine Kraft gehabt hätte, habe ihr Gott geholfen. "Gott ist für mich seitdem eindeutig da."

Geschimpft habe sie mit Gott trotzdem, auch Lieder darüber geschrieben. Aber das gehöre für das Kelly-Family-Mitglied dazu. Zweifel an Gott gebe es für sie dennoch nicht. Auch nicht, als 2006 bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wurde. Der Glaube sei ihre Säule und ihre Stütze gewesen - so wie ihre Familie. Über alles, was "in ihrem Herzen war" hat sie ein Buch mit dem Titel "Der Klang meines Lebens" geschrieben. Ein Lied spielt dabei eine ganz besondere Rolle.

Verfolgen Sie hier unsere Berichterstattung vom 101. Deutschen Katholikentag