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23: Fünf Brote und zwei Fische

Jesus und seine Freunde haben den ganzen Tag mit vielen Menschen gesprochen und ihnen geholfen. Am Abend sind die Menschen hungrig. Aber nur ein Junge hat etwas dabei. Jesus nimmt die fünf Brote und zwei Fische und teilt sie an die Menschen aus. Und alle Fünftausend werden satt!

Das Pascha in Galiläa. Brotvermehrung (Johannes 6,1-15)
Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele? Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt geworden war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt! Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Brocken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.

Lustige Charaktere, nette Engel und der Messias sind die Hauptfiguren der neuen katholisch.de-Serie "Die Bibel einfach erzählt". Humorvoll und in leicht verständlicher Sprache werden die Geschichten der Bibel auf kindgerechte Weise heruntergebrochen. Aber nicht nur für die Kleinsten unter uns lohnt sich ein Blick.

Das Zeichentrickformat stammt aus der Hand ukrainischer Zeichner und wurde mit viel Liebe eigens von katholisch.de und Freunden synchronisiert.