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Abschlussgottesdienst mit Papst Franziskus am 27.01.2019 vom Weltjugendtag in Panama

„Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“

Das Gastgeberland für den Weltjugendtag 2019 kennt man eher vom gleichnamigen Kanal – dem Panama-Kanal, eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Vom 22. bis 27. Januar 2019 treffen sich junge Christinnen und Christen aus aller Welt mit Papst Franziskus in dem zentralamerikanischen Land. Im Logo des Weltjugendtags ist der Panama-Kanal abgebildet, als Symbol für den Weg der Pilgerinnen und Pilger.

Daneben eine Silhouette der Gottesmutter Maria – das Motto, das Papst Franziskus den Jugendlichen mit auf den Weg gibt, lautet: Das Gastgeberland für den Weltjugendtag 2019 kennt man eher vom gleichnamigen Kanal – dem Panama-Kanal, eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Vom 22. bis 27. Januar 2019 treffen sich junge Christinnen und Christen aus aller Welt mit Papst Franziskus in dem zentralamerikanischen Land. Im Logo des Weltjugendtags ist der Panama-Kanal abgebildet, als Symbol für den Weg der Pilgerinnen und Pilger.

Daneben eine Silhouette der Gottesmutter Maria – das Motto, das Papst Franziskus den Jugendlichen mit auf den Weg gibt, lautet: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“. Die Krone von Maria ist in Form von fünf Punkten dargestellt, sie stehen als Zeichen für die Pilgerinnen und Pilger der fünf Kontinente. Darüber der Isthmus von Panama, eine Landenge, als Ort des Willkommens und auf der linken Seite in Rot, das Pilgerkreuz.

Panama ist das kleinste Land, in dem der internationale Weltjugendtag seit 1984 stattfindet. Rund 86 Prozent der 4,1 Millionen Einwohner sind katholisch. 12 Prozent der Bevölkerung bezeichnet sich selbst als indigen.

Der Erzbischof von Panama, José Domingo Ulloa Mendieta, sieht den Weltjugendtag als Chance, Tausenden benachteiligten Jugendlichen in Zentralamerika und der Karibik eine Stimme zu geben. „Armut, Migration, Drogenmissbrauch und Menschenhandel sind Themen, die unsere Region prägen“, sagt der Erzbischof. In den Begegnungen und Katechesen sollen die Lebensumstände der Jugendlichen genauso wie der Weg der Kirche, mit Ausgegrenzten umzugehen, thematisiert werden.. Die Krone von Maria ist in Form von fünf Punkten dargestellt, sie stehen als Zeichen für die Pilgerinnen und Pilger der fünf Kontinente. Darüber der Isthmus von Panama, eine Landenge, als Ort des Willkommens und auf der linken Seite in Rot, das Pilgerkreuz.

Panama ist das kleinste Land, in dem der internationale Weltjugendtag seit 1984 stattfindet. Rund 86 Prozent der 4,1 Millionen Einwohner sind katholisch. 12 Prozent der Bevölkerung bezeichnet sich selbst als indigen.

Der Erzbischof von Panama, José Domingo Ulloa Mendieta, sieht den Weltjugendtag als Chance, Tausenden benachteiligten Jugendlichen in Zentralamerika und der Karibik eine Stimme zu geben. „Armut, Migration, Drogenmissbrauch und Menschenhandel sind Themen, die unsere Region prägen“, sagt der Erzbischof. In den Begegnungen und Katechesen sollen die Lebensumstände der Jugendlichen genauso wie der Weg der Kirche, mit Ausgegrenzten umzugehen, thematisiert werden.