Video: © Julia Kröhn
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Carter

Coach Carter ist ein US-amerikanischer Film von Thomas Carter aus dem Jahre 2005. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des Basketballtrainers Ken Carter (gespielt vom Oscarnominierten Samuel L. Jackson). Der Coach machte Schlagzeilen, weil er seine Spieler bei schlechten schulischen Leistungen nicht mehr Basketball spielen ließ.

Am Anfang des Films nimmt Ken Carter den Job des Basketballcoaches an seiner alten Highschool in Richmond an. Am Anfang seines Trainings sind die Jungs noch unfreundlich und haben keinen Respekt vor ihrem neuen Trainer. Sie hatten in der vorherigen Saison nur vier Siege, aber 22 Niederlagen. Sie machen dann Bekanntschaft mit den neuen Richtlinien, die Carter sich für sie ausgedacht hat; so müssen sie um Spielen zu dürfen in den ersten Reihen ihrer Klassen sitzen und mindestens einen Notendurchschnitt von 2,7 haben, des weiteren müssen sie am Tag der Spiele einen Anzug tragen. Unter Carters Führung gewinnen die Jungs aber plötzlich wieder und das Team wird von Carters Sohn Damien verstärkt, der erst auf eine Privatschule ging, sich aber gegen den Wunsch seines Vaters bei der Richmond Highschool eintrug, um unter seinem Vater Basketball spielen zu können. Obwohl die Jungen nun Spiele gewinnen, stellt Carter fest, dass sich ihre schulischen Leistungen keinen Deut verbessert haben und sie des weiteren die anderen Teams verhöhnen. Nachdem er die Leistungsbewertungen seiner Schüler erhält, regt er sich sehr auf und verriegelt kurzerhand die Halle. Die Lehrer und Eltern sind dagegen und auf einer Versammlung wird beschlossen, dass die Halle wieder geöffnet wird. Darauf hin kündigt Carter. Aber als er noch mal in die Halle geht, sieht er, dass sich all seine Spieler in die Halle gesetzt haben und für die Schule lernen. Das Endspiel findet gegen St. Francis statt, das sie in den letzten Sekunden mit 70-68 verlieren. Entsprechend geknickt gehen sie in die Kabinen. Dort aber erklärt ihnen Carter, dass sie trotzdem eine Menge gewonnen hätten und zwar die Möglichkeit, mit einer guten Schulbildung in das Leben zu starten. Im Abspann wird gezeigt, was aus den einzelnen Mannschaftsmitgliedern geworden ist. Sechs von ihnen bekamen ein Sportstipendium und gingen auf eine Hochschule.

Quelle: Wickipedia