Papst bedankt sich für herzlichen Empfang in Lateinamerika

Eine unvergessliche Reise

Aktualisiert am 19.07.2015  –  Lesedauer: 
Vatikan

Vatikanstadt ‐ Papst Franziskus hat sich beim ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Lateinamerika-Reise für den herzlichen Empfang in den drei Besuchsländern bedankt. Die Bevölkerung habe ihn warmherzig und enthusiastisch begrüßt.

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Die Reise werde ihm "unvergesslich" bleiben. Den staatlichen Autoritäten sei er dankbar für ihren Empfang und ihre Zusammenarbeit. Bischöfe, Priester, Ordensleute und die Bevölkerung hätten "mit innerer Wärme" an den Veranstaltungen der Reise teilgenommen, so der Papst.

Franziskus hatte vom 5. bis 12. Juli Ecuador, Bolivien und Paraguay besucht. Dort kamen teils mehr als eine Million Menschen zu den Gottesdiensten mit dem Papst. Es war seine bislang längste Auslandsreise. Im Juli hat der Papst alle offiziellen Audienzen und Termine außer dem Angelus-Gebet ausgesetzt.

Lateinamerika habe großes menschliches und geistliches Potenzial, aber leide auch unter schwerwiegenden sozialen und wirtschaftlichen Problemen, sagte der Papst in seiner Ansprache weiter. Zu ihrer Lösung müsse die katholische Kirche ihre ganze geistliche und moralische Kraft aufbieten und mit allen vertrauenswürdigen gesellschaftlichen Gruppen zusammenarbeiten, forderte er. (KNA)

Themenseite: Papstreisen

Als Oberhaupt der katholischen Kirche absolviert Papst Franziskus regelmäßig Reisen innerhalb Italiens und in andere Länder. Diese Themenseite bündelt die Berichterstattung von katholisch.de zu den Reisen des Heiligen Vaters. Hier können Sie auch alle Artikel zur Lateinamerika-Reise des Papstes nachlesen.