Christenverfolgung

Christenverfolgung

Christen gelten als eine der am stärksten verfolgten religiösen Gruppen weltweit. Oft haben sie unter Repressalien zu leiden. Katholisch.de informiert über alles Wichtige zum Thema.

Bundestag debattiert über Religionsfreiheit

Bundestag debattiert über Religionsfreiheit

Politik - In vielen Staaten der Welt leiden Gläubige unter Verfolgung und müssen mit teils drakonischen Strafen rechnen. Erstmals hat nun die Bundesregierung einen Bericht dazu vorgelegt.

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Pakistan: Jugendlicher wegen Facebook-Like verhaftet

Pakistan: Jugendlicher wegen Facebook-Like verhaftet

Christenverfolgung - Ein Klick auf "Gefällt mir" bei Facebook führt zur Verhaftung: In Pakistan wurde erneut ein Jugendlicher wegen angeblicher Gotteslästerung verhaftet. Im schlimmsten Fall droht ihm der Tod.

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Asia Bibi: Letzte Anhörung vor Gericht

Asia Bibi: Letzte Anhörung vor Gericht

Pakistan - Die in Pakistan wegen Blasphemie verurteilte Christin Asia Bibi hat im Oktober ihre letzte Anhörung. Diese entscheidet über Leben und Tod der fünffachen Mutter. Doch es besteht Grund zur Hoffnung.

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Christentum zwischen Duldung und Repression

Christentum zwischen Duldung und Repression

Laos - In vielen Regionen der Welt werden Christen verfolgt und unterdrückt. Besonders angespannt ist die Situation in einem Staat, von dem nur selten zu hören ist: dem kommunistischen Laos.

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Selbstmordanschlag auf christliche Siedlung

Selbstmordanschlag auf christliche Siedlung

Christenverfolgung - Mindestens fünf Menschen sind bei einem Anschlag auf ein christliches Dorf in Pakistan ums Leben gekommen. Polizei und Militär sind vor Ort. Zum Attentat hatte sich eine Talibangruppe bekannt.

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Extremisten verhindern Kirchenneubau

Extremisten verhindern Kirchenneubau

Indien - Radikale Hindus haben mit dem Bau einer Mauer den Zugang zum Rohbau einer katholischen Kirche versperrt. Die Aktion steht symbolisch für die schlechte Lage der Christen in Indien.

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Baldiges Abkommen mit Heiligem Stuhl erhofft

Baldiges Abkommen mit Heiligem Stuhl erhofft

China - Der katholische Bischof Joseph Wei Jingyi der chinesischen Untergrundkirche hofft auf ein Abkommen zwischen China und dem Heiligen Stuhl. Denn es kommt es häufig zu staatlichen Sanktionen gegen die Kirche.

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"Kirche in Not" unterstützt 1.000 Priesterkandidaten

"Kirche in Not" unterstützt 1.000 Priesterkandidaten

Kirche - Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" hat eine Kampagne gestartet, um das Studium von 1.000 Seminaristen auf der ganzen Welt zu finanzieren. Ein Mord an einem Priester gab den Anlass zu dieser Aktion.

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Priesterweihe in irakischem Flüchtlingscamp

Priesterweihe in irakischem Flüchtlingscamp

Flüchtlinge - Ein Zeichen der Gnade mitten im Elend: Drei junge Männer haben in einem irakischen Flüchtlingslager die Priesterweihe empfangen. Das Fest fiel fast genau auf den Jahrestag ihrer Vertreibung.

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Christ droht Todesstrafe wegen Gotteslästerung

Christ droht Todesstrafe wegen Gotteslästerung

Pakistan - Wegen eines "gotteslästerlichen Gedichts" ist ein pakistanischer Christ der Blasphemie angeklagt worden. Er soll das Gedicht an einen muslimischen Freund geschickt haben, der daraufhin Anzeige erstattet hat.

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Priester: Kein Genozid an Christen

Priester: Kein Genozid an Christen

Irak - Kirchenvertreter und Hilfsorganisationen sprechen von einem Völkermord an den Christen im Irak. Ausgerechnet ein Ordensmann, der in dem Land lebt, findet das unverantwortlich.

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Patriarchen: Christenvertreibung ist Völkermord

Patriarchen: Christenvertreibung ist Völkermord

Christenverfolgung - Seit Jahren arbeiten Terroristen darauf hin, alle Christen aus dem Irak zu vertreiben. Nun werfen zwei syrische Patriarchen dem Westen Untätigkeit vor. Es seien ethnische Säuberungen, die sich dort abspielen.

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Schweigemarsch für verfolgte Christen in Wien

Schweigemarsch für verfolgte Christen in Wien

Christenverfolgung - Im ganzen Land läuteten die Glocken: In Wien haben tausende Menschen bei einem Schweigemarsch der verfolgten Christen gedacht. Dabei kam auch die Situation in Flüchtlingsunterkünften zur Sprache.

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Christenverfolgung in Flüchtlingsheimen?

Christenverfolgung in Flüchtlingsheimen?

Flüchtlinge - Zeitungsrecherchen schüren Zweifel an einer kürzlich veröffentlichen Erhebung über die Unterdrückung von Christen in Flüchtlingsheimen. Das Hilfswerk, das die Studie herausgegeben hatte, warf den Kirchen Vertuschung vor.

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"Sie wollten mich zwingen, zum Islam überzutreten"

"Sie wollten mich zwingen, zum Islam überzutreten"

Nigeria - Die Terrormiliz Boko Haram verschleppt regelmäßig Mädchen und Frauen - darunter vor allem Christinnen. Viele werden versklavt und gezwungen, zum Islam überzutreten. Nur wenigen Opfern gelingt die Flucht.

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Bischöfe wollen besonderen Schutz für Christen

Bischöfe wollen besonderen Schutz für Christen

Flüchtlinge - Einschüchterung, Diskriminierung, Gewalt: Die Berichte über Repressalien gegen christliche Flüchtlinge häufen sich. Die deutschen Bischöfe wollen die Probleme in kirchlichen Einrichtungen nicht tolerieren.

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"Wir Christen sind wie Tiere und zählen nicht"

"Wir Christen sind wie Tiere und zählen nicht"

Syrien - Die Syrer sind kriegsmüde, sagt Erzbischof Philippe Barakat von Homs. Dass die Lage vor allem der Christen im Land so katastrophal ist, hängt für ihn auch direkt mit einem Versagen Europas zusammen.

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Studie: Konvertiten werden am häufigsten Opfer

Studie: Konvertiten werden am häufigsten Opfer

Flüchtlinge - Christliche Konvertiten leiden am stärksten: Das evangelikale Hilfswerk "Open Doors" hat Diskriminierung und Gewalt in deutschen Flüchtlingsunterkünften erforscht. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus.

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"Keine Sympathie für Christen"

"Keine Sympathie für Christen"

Türkei - Unter Präsident Erdogan wird die Türkei für Christen ein zunehmend unangenehmer Aufenthaltsort. Im Interview erklärt Islam-Experte Timo Güzelmansur, wie schwierig ihre Lage dort wirklich ist.

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"Arabischer Frühling wurde zum Winter"

"Arabischer Frühling wurde zum Winter"

Nahost - Erzbischof Schick hat Christen in Nahost mit Körnen zwischen Mühlsteinen verglichen. Er äußerte sich bei einer Konferenz zur Lage der Christen. Der maronitische Exarch für West- und Zentralafrika sprach von einem "islamischen Winter".

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"Islamischer Staat" lässt 42 syrische Christen frei

"Islamischer Staat" lässt 42 syrische Christen frei

Christenverfolgung - Nach langer Geiselhaft sind 42 syrische Christen aus der Gewalt der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) freigekommen. Der IS hatte hohe Lösegelder für seine Geiseln verlangt und mit Bildern von Ermordeten seine Forderungen bekräftigt.

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Die Kirche bietet Heimat in der Fremde

Die Kirche bietet Heimat in der Fremde

Weltkirche - Acht Tage lang hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick die Arabische Halbinsel bereist. Im Interview mit katholisch.de berichtet er von der Situation der Christen vor Ort, Fortschritten im Dialog mit dem Islam und der Lage der Menschenrechte in Katar.

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Immer mehr verfolgte Christen

Immer mehr verfolgte Christen

Christenverfolgung - Die Situation vieler Christen wird immer dramatischer: Das Hilfswerk "Open Doors" hat heute seinen Weltverfolgungsindex 2016 vorgestellt. Und dieser zeigt, dass die Christenverfolgung 2015 weiter stark zugenommen hat.

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Schlimmer als im Alten Rom?

Schlimmer als im Alten Rom?

Christenverfolgung - Am zweiten Weihnachtstag gedenkt die Kirche des ersten christlichen Märtyrers Stephanus und aller verfolgten Christen weltweit. Auch Papst Franziskus rief via Twitter zum Gebet auf. Die Christen sind die meistverfolgte und -bedrängte Minderheit weltweit.

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Lebenslänglich für Pfarrer in Nordkorea

Lebenslänglich für Pfarrer in Nordkorea

Christenverfolgung - Im kommunistischen Nordkorea wurde ein evangelischer Pastor zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Gericht in Pjöngjang warf dem 60-Jährigen die Vorbereitung eines Umsturzes vor. Nordkorea gilt als das Land mit der stärksten Christenverfolgung weltweit.

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Syrien im Mittelpunkt

Syrien im Mittelpunkt

Glaube - Seien es Fürbitten im Gottesdienst oder das persönliche Gebet: Am 26. Dezember sind die Gläubigen in Deutschland dazu aufgerufen, für verfolgte und bedrängte Christen auf der ganzen Welt zu bitten. Der Termin ist nicht zufällig gewählt.

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Es gibt eine "Ökumene des Blutes"

Es gibt eine "Ökumene des Blutes"

Christenverfolgung - Es gibt eine "Ökumene der Märtyrer", sagt der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch. Christen seien die am stärksten verfolgte Gruppe weltweit, unabhängig von ihrer Konfession. Verwunderlich sei, weshalb Märtyrer als ein Thema der Vergangenheit gelten.

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Wo Christen Staatsfeinde sind

Wo Christen Staatsfeinde sind

Christenverfolgung - Nirgends ist die Situation für Christen so schlimm wie in Nordkorea. Der Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk war bereits mehrfach dort. Im Interview berichtet er von Messen in Pjöngjang, dem Führerkult um Kim Jong-un und der Hoffnung auf Veränderung.

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"Islamischer Staat" lässt 37 Christen frei

"Islamischer Staat" lässt 37 Christen frei

Syrien - Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat am Samstag in Syrien nach Informationen des vatikanischen Pressedienstes "Fides" 37 assyrische Christen freigelassen, die seit dem 23. Februar als Geiseln gefangen gehalten worden waren.

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Mit dem Tod bedroht

Mit dem Tod bedroht

Extremismus - Der vom "Islamischen Staat" verschleppte Priester Jacques Mourad hat erstmals nach seiner Freilassung Einzelheiten seiner Geiselhaft geschildert. Demnach malten ihm die Entführer seine Hinrichtung aus, um ihn zu einem Übertritt zum Islam zu bewegen.

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Wenn ein Moslem für verfolgte Christen betet

Wenn ein Moslem für verfolgte Christen betet

Standpunkt - Monika Metternich über Navid Kermani

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"Für uns Christen ist es immer schwerer geworden"

"Für uns Christen ist es immer schwerer geworden"

China - Im kommunistischen China sind Christen seit jeher Repressalien ausgesetzt. Doch jetzt verschärft die Regierung noch einmal die Gängelung. Der lange Arm aus Peking reicht nun auch bis in die Sonderverwaltungszone Hongkong.

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IS erschießt drei verschleppte Christen

IS erschießt drei verschleppte Christen

Syrien - Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Angaben von Aktivsten drei vor Monaten im Nordosten Syriens verschleppte Christen getötet. Die Männer seien bereits vor rund zwei Wochen erschossen worden, erklärte das Assyrische Netzwerk für Menschenrechte.

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Trauriger Rekord der Christenverfolgung

Trauriger Rekord der Christenverfolgung

Christenverfolgung - Nach Angaben des privaten Hilfswerks "Open Doors" hat die Zahl der verfolgten Christen eine neue Rekordhöhe erreicht: Über 100 Millionen sollen es weltweit sein. An der Spitze des Verfolgungsindex steht nach wie vor Nordkorea.

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Mehr Einsatz gegen Christenverfolgung gefordert

Mehr Einsatz gegen Christenverfolgung gefordert

Christenverfolgung - Das Hilfswerk Missio fordert die Politik auf, entschiedener für Religionsfreiheit einzutreten. Präsident Klaus Krämer kritisiert die Benachteiligung der Christen in vielen Staaten weltweit und verurteilt besonders die Gewalttaten im Nahen Osten.

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Völkermord an irakischen Christen

Völkermord an irakischen Christen

Irak - Der Pfarrer Douglas Joseph Schimschon Al-Bazi aus Erbil sieht im Irak einen "Völkermord" an den Christen. Auch für die vor einem Jahr vor der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) aus Mossul und der Ninive-Ebene in die Kurdenregion Geflohenen sei die Lage weiter schrecklich.

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Islamisten zerstören antikes Kloster

Islamisten zerstören antikes Kloster

Terrorismus - Terroristen des "Islamischen Staats" haben in Syrien ein jahrhundertealtes Kloster teilweise niedergerissen. Mit dem antiken Heiligtum haben die Islamisten das Grab des Märtyrers Mar Elian aus dem 3. Jahrhundert zerstört.

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Solidarität mit verfolgten Christen

Solidarität mit verfolgten Christen

Christenverfolgung - Das Erzbistum Köln schließt sich einer Solidaritätsaktion der katholischen Kirche in Frankreich für verfolgte Christen an. Während am Samstag um 12 Uhr in ganz Frankreich die Kirchgenglocken läuten, will man in Köln eine Schweigeminute einlegen.

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Sie sind Märtyrer von heute

Sie sind Märtyrer von heute

Christenverfolgung - Papst Franziskus hat erneut zur Solidarität mit verfolgten Christen in aller Welt aufgerufen. Die internationale Gemeinschaft "dürfe angesichts solcher inakzeptabler Verbrechen" nicht stumm und untätig bleiben. Zugleich wurden aus Syrien neue Schreckensnachrichten bekannt.

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Terror ohne Ende

Terror ohne Ende

Terrorismus - Der "Islamische Staat" bedroht Christen in Jerusalem. Doch das ist nicht das erste Mal, dass die Terrormiliz Christen drangsaliert. Katholisch.de hat eine Übersicht mit weiteren Vorfällen zusammengestellt.

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Bischöfe begrüßen Bericht zur Religionsfreiheit

Bischöfe begrüßen Bericht zur Religionsfreiheit

Religionen - Bis zum 30. Juni 2016 muss die Bundesregierung nach einem Beschluss des Bundestags einen Bericht zur weltweiten Lage der Religionsfreiheit vorlegen. Weltkirche-Bischof Ludwig Schick sieht in dem Beschluss ein wichtiges Signal zur richtigen Zeit.

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Noch mehr Grausamkeit

Noch mehr Grausamkeit

Christenverfolgung - Eine Gruppe christlicher Mädchen wird in Nigeria von der Terrorgruppe Boko Haram entführt , im Nahen Osten enthaupten Kämpfer des "Islamischen Staates" (IS) Andersgläubige, der frühere Sitz des Erzbischofs vom Mossul ist nun das Hauptquartier des IS: Nachrichten über Gewalt gegen Christen gehörten zu den Schlagzeilen 2014, die sich in das Gedächtnis einbrannten.

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Frohe Botschaft auf Türkisch

Frohe Botschaft auf Türkisch

Türkei - Als Freudenbotschaft verkündete es die türkische Presse am Wochenende, und internationale Medien jubelten mit: In der Türkei werde erstmals seit Gründung der Republik eine neue Kirche gebaut, mit dem Segen der türkischen Regierung und auf städtischem Boden - das habe Ministerpräsident Ahmet Davutoglu bei seinem Treffen mit den Religionsführern der nicht-muslimischen Minderheiten angekündigt.

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Ein Jahr der Vertreibung

Ein Jahr der Vertreibung

Christenverfolgung - Als die Dschihadisten kamen, wurde das Schicksal der irakischen Christen mit dem arabischen Schriftzeichen "N" besiegelt. Groß und in scharlachroter Farbe malten es Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an Wohnhäuser in der nordirakischen Stadt Mossul. Der Buchstabe weist hin auf "Nasara" - Nazarener. So nennen die IS-Dschihadisten Christen.

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Religion als Waffe

Religion als Waffe

Religionsfreiheit - Er war einer von Pakistans beliebtesten Popstars in den 80er Jahren. Dann aber ließ Junaid Jamshed die Musik hinter sich und wurde Prediger. Er hatte Allah gefunden. Doch wie das Ex-Popidol feststellen musste, sind auch Mullahs nicht gefeit gegen das sich immer mehr verschärfende Klima religiöser Intoleranz in Pakistan . Vor einigen Tagen wurde gegen Jamshed eine Anzeige wegen Blasphemie erstattet.

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Franziskus baut Misstrauen ab

Franziskus baut Misstrauen ab

Papstreise - Im Gegensatz zu anderen Reisen war der Papst in der Türkei kein Publikumsmagnet. Dennoch konnte er einige Themen anstoßen.

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Jetzt diskutieren die Laien

Jetzt diskutieren die Laien

Kirche - Mit einer Aussprache zum Thema Sterbehilfe beginnt am Freitag die Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in Bonn. Weiter geht es bei dem zweitägigen Treffen der höchsten katholischen Laienvertretung Deutschlands um die Situation verfolgter Christen sowie den 100. Deutschen Katholikentag 2016 in Leipzig. Der Europaabgeordnete Peter Liese (CDU) ist einer der Teilnehmer des Treffens.

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ZdK warnt vor Flügelkämpfen

ZdK warnt vor Flügelkämpfen

Laien - Sterbehilfe, Christenverfolgung und Antisemitismus, Flüchtlingsproblematik: Zum Auftakt der Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat sich deren Präsident Alois Glück zu vielen in Gesellschaft und Politik diskutierten Themen geäußert. Aber auch die innerkirchlichen Flügelkämpfe und die Einstellung der Kirche zu Familie und Sexualität war Thema seines "Berichts zur Lage" am Freitag in Bonn.

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"Sie sind wie wir"

"Sie sind wie wir"

Christenverfolgung - Christ sein ist gefährlich, in manchen Ländern sogar lebensgefährlich. Ob Nordkorea, Saudi-Arabien, Sudan oder China - wohl nie zuvor wurden so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt wie im Jahr 2014. Nach Schätzungen des katholischen Hilfswerks "Kirche in Not" sind derzeit bis zu 100 Millionen Christen weltweit von Repressionen betroffen.

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Kummer in Freude verwandeln

Kummer in Freude verwandeln

Hilfswerke - Manchmal wird Klaus Krämer gefragt, ob es in Pakistan überhaupt Christen gebe. Noch kann der Präsident des katholischen Missionswerkes Missio mit Ja beantworten. Doch die Situation für Christen und andere religiöse Minderheiten wird schwieriger, immer wieder sind sie Angriffen von Extremisten ausgesetzt. Auf dieses Problem möchte das Hilfswerk aufmerksam machen – und hat Pakistan deswegen in den Fokus des am Sonntag beginnenden Monats der Weltmission gestellt.

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Wiederverheiratete und Kirchenaustritte

Wiederverheiratete und Kirchenaustritte

Vollversammlung - Vier Tage lang berieten die deutschen Bischöfe bei ihrer Herbstvollversammlung in Fulda über Themen wie das Verhältnis von Priestern und Laien, Sterbehilfe, verfolgte Christen im Irak oder die Kirchenaustritte. Und natürlich ging es auch um die wiederverheirateten Geschiedenen. Katholisch.de war bei der Abschlusskonferenz mit dem Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx dabei und hat das Wichtigste zusammengetragen.

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Den gerechten Frieden als Ziel

Den gerechten Frieden als Ziel

Militär - Die Deutsche Bischofskonferenz wird sich ab Montag auf ihrer Herbstvollversammlung in Fulda auch mit den Fragen des Konflikts im arabischen Raum und der Christenverfolgung befassen. Im Interview erzählt der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck, ob sich die Militärseelsorge in den vergangenen Jahren verändert hat, welche Rolle die Friedensethik in aktuellen Debatten spielt, und welche Verantwortung Deutschland bei internationalen Konflikten hat.

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"Seelischer Freiheitsentzug"

"Seelischer Freiheitsentzug"

Christenverfolgung - Mit dem Wüten der Terrormiliz "Islamischer Staat" gegen Christen, Jesiden und alle Andersgläubigen ist das Menschenrecht auf Religionsfreiheit wieder dramatisch in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Unionsfraktion im Bundestag widmete dem Thema einen zweitägigen Kongress mit hochrangiger Besetzung - und zugleich mit ernüchternden Fakten und erschütternden Berichten.

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Rückenwind und viele Fragen

Rückenwind und viele Fragen

Gesprächsprozess - Am Samstag ist in Magdeburg das vierte Gesprächsforum im Rahmen des Gesprächsprozesses der Deutschen Bischofskonferenz zu Ende gegangen. Enden soll die Initiative im kommenden Jahr mit einem weiteren Gesprächsforum in Würzburg. Ein zentrales Thema des Gesprächsprozesses ist die Frage nach der Zukunft der Kirche in Deutschland. Im Interview zieht der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eine Bilanz. Und sagt, wie es nach 2015 weitergehen könnte.

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Ein Menschenrecht

Ein Menschenrecht

Religion - Regina aus Nigeria fürchtet sich vor Boko Haram, der Ägypter Mohammed wird in seiner Heimat ausgegrenzt. Theophilos kämpft in Indonesien für den Frieden und Asia sitzt wegen "Gotteslästerung" in einem pakistanischen Gefängnis. Auf den ersten Blick haben die Vier nicht viel gemeinsam. Doch sie alle sind Christen, die ihren Glauben nicht frei leben können. Mit der Aktion "Ein Lebenszeichen für bedrängte Christen" will das katholische Hilfswerk "missio" auf ihr Schicksal aufmerksam machen.

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Solidarität im Netz

Solidarität im Netz

Christenverfolgung - Angesichts der Vertreibung der Christen aus Mossul herrscht Wut, Trauer und Entsetzen unter Gläubigen weltweit. Viele Menschen versichern ihre Solidarität und ihr Gebet in den sozialen Netzen, indem sie das Zeichen zeigen, mit dem Islamisten Häuser von Christen markieren: Das "nun", den 25. Buchstaben des arabischen Alphabets.

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"Sie wollen uns Christen auslöschen"

"Sie wollen uns Christen auslöschen"

Syrien - Maalula im Juni 2014. Der Ort ist verlassen. Häuser liegen in Trümmern, Fenster sind aus den Rahmen gesprungen, Wände und Türen verkohlt. Kaum eine der zahlreichen Kirchen hat noch ein Kreuz. Statuen sind zertrümmert, Ikonen und alte Kulturschätze geraubt oder verbrannt. Maalula ist ein aramäisches Wort und bedeutet "Eingang". In dem Ort am Fuße einer tiefen Schlucht und im Schutz hoher Felswände hat die Sprache Jesu 2.000 Jahre überlebt.

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Christen fliehen

Christen fliehen

Irak - Lange schien es ruhig zu sein im Zweistromland Irak. Die Welt blickte auf Syrien und die Ukraine – nun werden Politiker in den USA und Europa mit überrannt von der Offensive der Terrorgruppe "ISIS", die einen islamischen Staat im Irak fordert. Stadt für Stadt, Dorf für Dorf nehmen die Milizen ein, während die irakische Armee zerfällt und die Regierung unter Ministerpräsident Nuri Al-Maliki hilflos zusieht. Die Lage gerät außer Kontrolle.

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"Ermahnt, verhört, bedroht"

"Ermahnt, verhört, bedroht"

China - Am 24. Mai beten Katholiken in aller Welt für ihre Glaubensbrüder in China. Im Interview spricht Pater Martin Welling, Direktor des China-Zentrums der Steyler Missionare, über die Probleme und Perspektiven der katholischen Kirche in China.

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Für den EU-Beitritt der Türkei

Für den EU-Beitritt der Türkei

Ökumene - Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., hat sich für eine Aufnahme der Türkei in die EU ausgesprochen. Sie könnte eine gegenseitige Bereicherung sein, sagte das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen weltweit am Dienstag in Bonn. Europa sei zwar christlich geprägt. Diese Werte seien jedoch so universell und zeitlos, dass auch ein nichtchristliches Land wie die Türkei sie mittragen könnte.

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"Kerngeschäft für die Kirche"

"Kerngeschäft für die Kirche"

Bischofskonferenz - Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den Einsatz für Religionsfreiheit als "Kerngeschäft" der Kirche bezeichnet. Religionsfreiheit sei grundlegend für das Verhältnis von Staat und Kirche, aber auch für das Verhältnis der Religionen untereinander, sagte Schick am Donnerstag bei einem Pressegespräch im Rahmen der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Münster.

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Wo Christen bedrängt werden

Wo Christen bedrängt werden

Christenverfolgung - Die bislang knapp drei Jahre Bürgerkrieg in Syrien verändern viel in dem Land. Laut dem Hilfswerk Open Doors auch die Lage der Christen. Nach dem "Weltverfolgungsindex 2014", den die überkonfessionelle christliche Organisation am Mittwoch veröffentlichte, hat Syrien den Sprung von Platz 11 auf Platz 3 der Staaten gemacht, "in denen Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden". Insgesamt 50 Länder werden aufgelistet.

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Beten für verfolgte Christen

Beten für verfolgte Christen

Gedenken - Zum Stefanitag haben die deutschen Bischöfe aufgerufen, für verfolgte Christen zu beten. An dem Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen gelte es, sich mit all jenen solidarisch zu zeigen, die ihren Glauben nicht frei ausleben können, so die Deutsche Bischofkonferenz am Montag. Der Fokus liege dabei auf den Bürgerkriegsregionen im Nahen und Mittleren Osten.

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Weihnachten in Angst

Weihnachten in Angst

Weltkirche - Für die Christen in Madalla wird es wohl lange nicht mehr eine unbeschwerte Weihnachtszeit geben. Das Fest 2011 hat alles verändert. Damals starben in der Kirche St. Theresa in der nigerianischen Stadt bei einem Terrorangriff 44 Menschen. "Es war ein schrecklicher Schlag für unsere Gemeinde", sagt Pastor Raph Imelo. Seither steht eine Mauer um die Kirche, sie wird von bewaffneten Männer bewacht, Gottesdienstbesucher werden durchsucht. Imelo beklagt verlorenes Vertrauen. Inzwischen "wird jeder Muslim verdächtigt". Vorbei die früher herzliche Beziehung zu Muslimen.

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Zuversicht und Gottvertrauen

Zuversicht und Gottvertrauen

Ägypten - Christen verschiedener Konfessionen haben sich am Donnerstagabend in der koptisch-orthodoxen Kirche in Berlin-Lichtenberg zu einem ökumenischen Gebet für den Frieden in Ägypten versammelt. Unter den Teilnehmern waren Kardinal Rainer Maria Woelki als Vertreter der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge und der ägyptische Botschafter Mohamed Abdelhamid Ibrahim Higazy.

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"Für den Frieden beten!"

"Für den Frieden beten!"

Ägypten - Papst Franziskus hat am Sonntag erneut zum Gebet für Ägypten aufgerufen. Zum Abschluss des traditionellen Angelus-Gebets auf dem gut gefüllten Petersplatz sagte er: "Lasst uns weiter für den Frieden in Ägypten beten." Am Samstag hatte das vatikanische Presseamt mitgeteilt, der Papst beobachte die Eskalation der Gewalt am Nil mit "wachsender Sorge". Bereits am Donnerstag appellierte Franziskus an die Konfliktparteien, das Blutvergießen zu beenden und in einen Dialog zu treten.

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Beendet den Krieg!

Beendet den Krieg!

Syrien-Konflikt - Der melkitische Patriarch von Antiochien, Gregoire III. Laham, hat die anhaltende Unsicherheit und Gefahr in Syrien beklagt und ein Ende der blutigen Bürgerkriegs gefordert: "Die Zukunft besteht nicht aus Waffen. Niemand kann gewinnen in so einem Krieg", sagte er am Samstag katholisch.de.

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"Zielscheibe von Terrorakten"

"Zielscheibe von Terrorakten"

Kirchentag - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg die weltweite Verfolgung von Christen beklagt. "Noch nie zuvor in der Geschichte wurden so viele Christen bedrängt und verfolgt wie in unseren Tagen", sagte der Freiburger Erzbischof am Donnerstag bei einer Bibelarbeit mit mehreren hundert Teilnehmern. "Christen werden immer häufiger Zielscheibe von Gewalt und Terrorakten."

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Schluss mit der Verfolgungs-rhetorik

Schluss mit der Verfolgungs-rhetorik

Christenverfolgung - Um die Unterdrückung der Christen im Nahen Osten zu überwinden, müssten die verschiedenen Konfessionen "eine gemeinsame politische Vision" entwickeln. Dies sagte der Präsident von Caritas Libanon, Simon Faddoul, am Dienstag in München, wo er die Dokumentation "Christen in großer Bedrängnis" des Hilfswerks "Kirche in Not" vorstellte. Zudem müssten sie aus ihrer selbst verschuldeten Isolation heraustreten.

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Ganz großes Theater

Ganz großes Theater

Politik - Lange Reihen von Panzern mit aufmontierten Raketen fahren durch die Straßen, uniformierte Menschenmassen skandieren kriegerische Parolen, Soldaten hetzen ihre Hunde symbolisch auf südkoreanische Politiker. Unter Gebell zerbeißen die Tiere die Papp-Gesichter. "Wenn der Befehl kommt, dann marschieren wir los", kommentiert dazu der befehlshabende Soldat. Fast schreit er den Satz heraus, über Fernsehen und Internet findet er weltweit Gehör.

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Gefangen im eigenen Land

Gefangen im eigenen Land

Menschenrechte - Die Bewertung ist eindeutig und vernichtend: "Nach meinem Eindruck dienen die Worte nur dazu, Gelder in das Land zu bringen. Das Regime will das Militär weiter stärken. Es steckt Geld in Prunk, Feste und Militärparaden, während die Bevölkerung weiter leidet", empört sich Markus Rode, Leiter der deutschen Sektion des überkonfessionellen Hilfswerks "Open Doors".

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Warten auf Frieden

Warten auf Frieden

Nahost - Erleichterung breitet sich aus in der zum Gebet versammelten Gemeinde, als das Geräusch vom einsetzenden Regen ins Innere der kleinen katholischen Kirche von Gaza-Stadt dringt. Nicht so sehr, weil Regen in der wasserarmen Region ein kostbares Gut ist - der Klang des trockenen Donnerschlags, der dem Regen vorausging, hat in der Krisenregion einen unguten Beigeschmack.

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Christen als Opfer

Christen als Opfer

Christenverfolgung - Anschläge auf nigerianische Kirchen, Verbote für den Bau von Gotteshäusern in Indonesien und Anklagen wegen angeblicher Gotteslästerung in Pakistan - Christen werden weltweit verfolgt. Das zeigen tagtäglich die Schlagzeilen. Der Kampf der Kulturen, wie ihn Samuel Huntington 1993 beschwor, scheint bereits begonnen zu haben.

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