Der Fall Tebartz-van Elst

Der Fall Tebartz-van Elst

Über Monate bestimmten der Skandal um den Limburger Bischof Fanz-Peter Tebartz-van Elst und der Bau am Domberg die mediale Berichterstattung. Am Ende stand der Rücktritt des Oberhirten. Katholisch.de dokumentiert alle wichtigen Stationen des Konflikts.

Ist Limburg wieder gesund?

Ist Limburg wieder gesund?

Bistum Limburg - Die Zeit des Wartens ist vorbei. Das Bistum Limburg bekommt einen neuen Bischof. Aber wieso hat das so lange gedauert? Katholisch.de-Redakteur Björn Odendahl blickt zurück auf einen Skandal.

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Seine Heimat ist näher an Limburg als an Trier

Seine Heimat ist näher an Limburg als an Trier

Porträt - Der Nachfolger von Franz-Peter Tebartz-van Elst steht fest: Der Papst hat Georg Bätzing (55) zum Bischof von Limburg ernannt. Schafft es der bisherige Trierer Generalvikar, die im Nachbarbistum aufgerissenen Gräben zuzuschütten?

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Georg Bätzing wird Bischof von Limburg

Georg Bätzing wird Bischof von Limburg

Bistum Limburg - Das Bistum Limburg hat nach einer mehr als zweijährigen Sedisvakanz einen neuen Bischof. Der bisherige Trierer Generalvikar Georg Bätzing wird Nachfolger von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.

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Fromm und klug muss er sein

Fromm und klug muss er sein

Bistum Limburg - Wer wird nach Franz-Peter Tebartz-van Elst auf dem derzeit vakanten Limburger Bischofsstuhl Platz nehmen? Das schon lange mit großer Spannung erwartete "Verfahren zur Bischofsfindung" hat in dieser Woche offiziell begonnen.

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Suche nach neuem Bischof gestartet

Suche nach neuem Bischof gestartet

Bistum Limburg - Das Verfahren zur Neubesetzung des Bischofsstuhls nach dem Rücktritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst 2014 ist eröffnet. Das Limburger Domkapitel teilte mit, es habe eine Liste mit Vorschlägen an den Nuntius geschickt.

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Ruhestandsbezüge von Tebartz-van Elst neu geregelt

Ruhestandsbezüge von Tebartz-van Elst neu geregelt

Bistum Limburg - Das Bistum Limburg hat die Ruhestandsbezüge seines ehemaligen Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst mit Wirkung Dezember neu geregelt. Zudem äußerte sich Administrator Grothe zu der Frage, wann die Diözese einen neuen Bischof bekommt.

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Kein Verfahren gegen Tebartz-van Elst

Kein Verfahren gegen Tebartz-van Elst

Bistum Limburg - Der Vatikan verzichtet auf Schadensersatz-Forderungen gegen den früheren Bischof von Limburg. Das Bistum selbst hatte um ein entsprechendes Verfahrens gebeten. Wann ein neuer Bischof ernannt wird, ist derweil noch nicht absehbar.

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Bistum will Schadensersatz

Bistum will Schadensersatz

Bistum Limburg - Das Bistum Limburg verlangt Schadensersatz in Millionenhöhe von seinem ehemaligen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Laut Bistumssprecher Schnelle wurde das Anliegen mehrfach in Rom vorgebracht. Nun müsse der Vatikan entscheiden.

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Vier Millionen sind weg

Vier Millionen sind weg

Bistum Limburg - Das Bistum Limburg hat die Finanzen des Bischöflichen Stuhls für die Jahre 2012 und 2013 veröffentlicht. Sie zeigen: Im Zuge des Bauvorhabens am Domberg verpuffte viel Geld.

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Auf dem Wege der Besserung

Auf dem Wege der Besserung

Bistum Limburg - Vor einem Jahr trat Franz-Peter Tebartz-van Elst als Bischof von Limburg zurück. Wie ist es der Diözese seitdem ergangen? Manfred Grothe, der das Bistum derzeit kommissarisch leitet, zog jetzt eine Zwischenbilanz.

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Der Fall Tebartz-van Elst

Der Fall Tebartz-van Elst

Chronologie - Am 26. März 2014 ist es offiziell: Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wird nicht ins Bistum Limburg zurückkehren. Papst Franziskus hat sein Angebot, auf das Amt zu verzichten, angenommen. Eine Aufzeichnung der wichtigsten Stationen der Entwicklung im Bistum Limburg von 2007 bis heute:

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Neue Transparenz

Neue Transparenz

Finanzen - Nach dem Skandal um den neuen Bischofssitz will das Bistum Limburg am Freitag sein Vermögen offenlegen. Veröffentlicht werden sollen die Daten der drei Körperschaften "Bistum", "Domkapitel" und "Bischöflicher Stuhl" sowie die Daten einer bistumseigenen Schulstiftung.

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Jetzt liegt es auf dem Tisch

Jetzt liegt es auf dem Tisch

Bistum Limburg - Es geht um Geld – und zwar um sehr viel Geld. In einer beispiellosen Transparenzoffensive hat das Bistum Limburg am Freitag seine Finanzen detailliert offengelegt. Wirkte es auf dem Höhepunkt der Affäre um den damaligen Oberhirten Franz-Peter Tebartz-van Elst vor einigen Monaten in finanzieller Hinsicht noch eher wie eine gut gesicherte Trutzburg, hat es sich jetzt zum gläsernen Bistum gewandelt.

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"Tebartz-Effekt" blieb aus

"Tebartz-Effekt" blieb aus

Spenden - Kein "Tebartz-Effekt", dafür eine große Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement und viele Spenden für die Opfer auf den Philippinen – so lautet die erste vorläufige Bilanz, die katholische Hilfswerke in Bezug auf die Spendenbereitschaft im vergangenen Jahr ziehen. Damit reihen sie sich in den allgemeinen Trend ein, den jetzt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und der Deutsche Spendenrat aufgezeigt haben. Danach haben die Deutschen im vergangenen Jahr soviel gespendet wie nie zuvor.

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Umzug nach Regensburg

Umzug nach Regensburg

Bistum Limburg - Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zieht ab September ins oberpfälzische Regensburg. "Damit macht er auch räumlich den Weg für einen Neuanfang im Bistum Limburg frei", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung. Bei der Suche nach einem neuen Wohnsitz habe sich seine Familie entschlossen, "gemeinsam in Regensburg eine Wohnung anzumieten, in der Tebartz-van Elst bis zur Übernahme einer neuen Aufgabe bleiben kann".

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Tebartz bittet um Vergebung

Tebartz bittet um Vergebung

Bistum Limburg - Nach einem Gespräch mit Papst Franziskus am Freitagmorgen hat der zurückgetretene Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Fehler eingeräumt und um Vergebung gebeten. "Während meiner Amtsführung als Bischof von Limburg ist bei vielen Katholiken und in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass ich den Dienst für die Diözese und an der Einheit der Kirche dadurch vernachlässigt hätte, dass ich eigene Ziele und Interessen in den Vordergrund gestellt und ohne Abstimmung durchgesetzt hätte", heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung des Bischofs.

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Wie konnte es so weit kommen?

Wie konnte es so weit kommen?

Porträt - Lange Zeit wollte Franz-Peter Tebartz-van Elst (54) zurück auf den Limburger Bischofsstuhl. Dann aber kam es doch anders. Papst Franziskus nahm den Amtsverzicht am Mittwoch an. Dass Tebartz-van Elst, dem eine mutmaßliche Mehrheit der Katholiken in seinem Bistum schon längst das Vertrauen aufgekündigt hatte, sich um des Bistums willen nicht schon früher dazu durchringen konnte, auf sein Bischofsamt zu verzichten, hielten viele der Tebartz-Kritiker für kaum nachvollziehbar.

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Was ist ein Administrator?

Was ist ein Administrator?

Kirchenrecht - Normalerweise folgen in Bistümern Bischöfe nicht direkt aufeinander. Wie beim Tod oder Rücktritt des Papstes kommt es zu einer Zeit der Sedisvakanz, wörtlich übersetzt einer Zeit des "unbesetzten (Bischofs-) Stuhls". In dieser Zwischenzeit muss das Bistum weiter geleitet werden. Der übliche, im Kirchenrecht beschriebene Fall ist die rasche Wahl eines sogenannten Diözesanadministrators.

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"Gesamtsituation war entscheidend"

"Gesamtsituation war entscheidend"

Bistum Limburg - Auch wenn der Rücktritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst für viele nicht mehr überraschend kam, so waren die Vorgänge in Limburg und der daraus gewachsene Skandal doch ein Novum für die katholische Kirche in Deutschland. Welche Folgen die Entscheidung des Papstes zu Tebartz-van Elst haben kann und wie die Zukunft in Limburg aussehen könnte, erläutert Georg Bier, Professor für Kirchenrecht an der Universität Freiburg, im katholisch.de-Interview.

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Öffentlichkeit nicht schuld

Öffentlichkeit nicht schuld

Bistum Limburg - Dass der ehemalige Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst schwere Fehler begangen hat, bezweifelt mittlerweile kaum noch jemand. Dennoch wird weiterdiskutiert: über Vertrauen und Verantwortung, über Strukturen der Kirche und die Schuld Einzelner, über die Rolle der Medien und die Erklärung des Papstes. Und auch die Limburger Staatsanwaltschaft meldet sich nach dem Erscheinen des Prüfberichts zu Wort.

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Vorwürfe zurückgewiesen

Vorwürfe zurückgewiesen

Bistum Limburg - Der zurückgetretene Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, hat dem von der Bischofskonferenz in Auftrag gegebenen Prüfbericht in mehreren Teilen widersprochen. In einer am Mittwochabend veröffentlichten Stellungnahme wies er insbesondere den Vorwurf zurück, er habe dem vom Vatikan entsandten Kurienkardinal Giovanni Lajolo die wahre Summe der Baukosten verschwiegen. Einen Teil der Verantwortung für das Finanzgebaren schob Tebartz-van Elst seinem damaligen Generalvikar Franz Kaspar zu.

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Eindrucksvolle Fehlerliste

Eindrucksvolle Fehlerliste

Bistum Limburg - Ein Badezimmer für 31.000 Euro. Beheizte Steine in einem Kreuzgang für 19.000 Euro. Lautsprecher für 45.000 Euro. Der Prüfbericht zum Limburger Bauprojekt, den die Deutsche Bischofskonferenz am Mittwoch veröffentlicht hat, listet auf 100 Seiten minutiös auf, was am Domberg zwischen 2004 und 2014 alles falsch gelaufen ist: finanziell, aber auch rechtlich und in der Kommunikation.

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Ein Mann mit Erfahrung

Ein Mann mit Erfahrung

Bistum Limburg - Der Paderborner Weihbischof Manfred Grothe, neuer Apostolischer Administrator für das Bistum Limburg nach dem Rücktritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, hat bereits Erfahrung mit innerkirchlichen Aufgaben, bei denen diplomatisches Geschick und Fingerspitzengefühl erforderlich sind.

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Geltendes Recht umgangen

Geltendes Recht umgangen

Bistum Limburg - Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat beim Bauprojekt auf dem Limburger Domberg systematisch zu niedrige Kosten angegeben, Kontrollen verhindert und kirchliche Vorschriften umgangen. Das geht aus dem am Mittwoch in Bonn und Limburg veröffentlichten Abschlussbericht der Prüfungskommission für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hervor.

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"Erleichtert über die Entscheidung"

"Erleichtert über die Entscheidung"

Bistum Limburg - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zeigt sich erleichtert über die Entscheidung des Papstes zum Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. "Es ist gut, dass der Papst heute eine Entscheidung herbeigeführt hat, die für das Bistum Limburg eine Zeit der Unsicherheit beendet und einen Aufbruch und Neubeginn möglich macht", sagte Marx am Mittwoch in Berlin. Auch weitere Vertreter aus Kirche und Verbänden begrüßen das Vorgehen von Franziskus.

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Er kehrt nicht zurück

Er kehrt nicht zurück

Bistum Limburg - Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wird nicht nach Limburg zurückkehren. Papst Franziskus hat den Amtsverzicht des 54-Jährigen angenommen, wie der Vatikan am Mittwoch mitteilte. In der Diözese Limburg sei es zu einer Situation gekommen, in der eine fruchtbare Ausübung des bischöflichen Amtes durch Tebartz-van Elst verhindert werde, heißt es zur Begründung. Apostolischer Administrator wird der Paderborner Weihbischof Manfred Grothe.

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"Fensterrahmen in Bronze"

"Fensterrahmen in Bronze"

Dokumentation - Es wurden Kosten geschönt, Kontrollen verhindert, Vorschriften umgangen. Der am Mittwoch veröffentlichte Abschlussbericht der Prüfungskommission für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zeigt: Beim Bauprojekt auf dem Limburger Domberg wurden systematisch Rechte missachtet. Der Bericht zeigt aber auch, dass an der Miserere mehrere Stellen beteiligt waren.

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Kaum Mitleid mit Tebartz-van Elst

Kaum Mitleid mit Tebartz-van Elst

Bistum Limburg - Was ist denn los mit dem Limburger Bischof? Das ZDF hat uns auch schon nach ihm gefragt", wundert sich eine kleine Gruppe von Frauen mittleren Alters aus dem Westerwald. Die Information, dass Papst Franziskus an diesem meist sonnigen, aber kühlen Mittwochnachmittag den Amtsverzicht von Franz-Peter Tebartz-van Elst angenommen hat, ist noch nicht zu allen in der Limburger Altstadt durchgedrungen.

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"Rückkehr nicht realistisch"

"Rückkehr nicht realistisch"

Fall Limburg - Nicht für realistisch" hält der katholische Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst eine Rückkehr von Franz-Peter Tebartz-van Elst auf den Limburger Bischofsstuhl. Zugleich betonte Fürst am Mittwochabend beim Forum der "Südwest Presse" in Ulm, er wolle der Entscheidung von Papst Franziskus nicht vorgreifen.

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Warten auf den Prüfbericht

Warten auf den Prüfbericht

Bistum Limburg - Seit einem halben Jahr kommen das Bistum Limburg und sein Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nicht aus den Schlagzeilen heraus. Derzeit warten Kirche und Öffentlichkeit gespannt auf das Ergebnis der Expertenkommission, die in den vergangenen Monaten die Kostenexplosion rund um den neuen Limburger Bischofssitz untersucht hat. Im Vorfeld beantwortet katholisch.de wichtige Fragen zur Causa Limburg.

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"Vergiftet" und "zerrüttet"

"Vergiftet" und "zerrüttet"

Bistum Limburg - Michael Schmitt, Sprecher der unlängst ins Leben gerufenen Initiative "Una-Sancta-Catholica - Laien für Bischof und Kirche von Limburg", gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse der praktizierenden Katholiken im Bistum Limburg - von den anderen gar nicht zu reden - sei so beeindruckt von der "Medienkampagne" gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, "dass sie mitschwimmt". Das gelte auch für die Pfarrer und Pastoralreferenten. Leute, die für den Bischof seien, fühlten sich in ihren jeweiligen Gemeinden isoliert.

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Im Dunkeln gelassen?

Im Dunkeln gelassen?

Bistum Limburg - Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ist im Zuge der Untersuchung des Skandals um den Bau seines Bischofssitzes schwer belastet worden. In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) warf Jochen Riebel, Mitglied im Vermögensverwaltungsrat des Bistums, dem Bischof vor, die wahren Kosten von rund 31 Millionen Euro für das Bauprojekt zwar gekannt, dem Rat jedoch verschwiegen zu haben.

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"Angstfrei agieren"

"Angstfrei agieren"

Bistum Limburg - Der Generalvikar ist meist nur der "zweite Mann". Als Verwalter des Bistums erfüllt er zwar wichtige Aufgaben. Die Aufmerksamkeit der Medien erhält jedoch normal ein anderer: der Diözesanbischof. In Limburg ist das aktuell jedoch anders. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hält sich auf Verordnung von Papst Franziskus für unbestimmte Zeit außerhalb der Diözese auf. Sein Vertreter, Generalvikar Wolfgang Rösch, steht dadurch im Fokus. Heute ist er 100 Tage im Amt.

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"Papst ist über Bistum Limburg gut informiert"

"Papst ist über Bistum Limburg gut informiert"

Kirche - Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann war am Samstag zu einer ersten großen Audienz bei Papst Franziskus im Vatikan. Im Interview sprach er anschließend über die theologische Linie von Franziskus, den Rücktritt von Benedikt XVI. und über eine zu erwartende Bewegung bei der Familienpastoral.

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In der Warteschleife

In der Warteschleife

Bistum Limburg - Ein schweres Jahr geht für das Limburger Bistum und seinen Bischof zu Ende . Während Franz-Peter Tebartz-van Elst seine von Papst Franziskus verordnete Auszeit im Kloster Metten nimmt, gestalten andere an seiner Stelle die Adventszeit in der Diözese. Andere werden auch an Heiligabend zu den Gläubigen sprechen.

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"Rom wird gut entscheiden"

"Rom wird gut entscheiden"

Bistum Limburg - Eine Entscheidung über die Zukunft des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst wird es erst "weit über Januar hinaus" geben. Das sagte der vom Vatikan eingesetzte Generalvikar für das Bistum, Wolfgang Rösch, bei einem Diskussionsabend am Donnerstag in Bad Homburg. Er hatte Anfang der Woche Gespräche mit der römischen Kurie im Vatikan geführt. Dort, so Rösch, gebe es ein Ringen um die Interpretation dessen, was in Limburg passiere.

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Verfahren eingestellt - Vorwürfe eingeräumt

Verfahren eingestellt - Vorwürfe eingeräumt

Bistum Limburg - Das Strafverfahren gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ist vorläufig eingestellt. Wie das zuständige Hamburger Amtsgericht am Montag mitteilte, erfolgte dieser Schritt mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft. Deren Sprecherin Nana Frombach sagte auf Anfrage, Tebartz-van Elst habe gegenüber dem Amtsgericht die Vorwürfe eingeräumt. Dieses Geständnis senke den Schuldvorwurf und habe die Behörde zu einer Neubewertung des Falls veranlasst.

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"Wieder zusammenfinden"

"Wieder zusammenfinden"

Bistum Limburg - Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst geht offenbar von seiner Rückkehr in das Bistum Limburg aus. Dies geht aus einem Gespräch hervor, dass Tebartz-van Elst mit dem "Vatican Magazin" geführt hat. Er setze darauf, dass "im Bistum Limburg auch unversöhnlich scheinende Positionen wieder zusammenfinden mögen", so der Bischof in der aktuellen Ausgabe des Magazins, die am Mittwoch erscheint. Geführt wurde das Gespräch zwischen Tebartz-van Elst und dem Journalisten Paul Badde bereits Mitte Oktober während des Aufenthalts des Bischofs in Rom.

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Zurück zur Normalität

Zurück zur Normalität

Bistum Limburg - Auf ihm ruhen nicht wenige Hoffnungen im Bistum Limburg. Quasi über Nacht ist Wolfgang Rösch Generalvikar der Diözese geworden – mehr als zwei Monate früher als eigentlich geplant. Nun soll er, da Papst Franziskus Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst eine Auszeit verordnet hat, die Geschicke im Bistum leiten. Wie er das tun möchte, erläuterte er am Mittwoch im Limburger Priesterseminar. Dorthin hatte das Bistum zur Pressekonferenz geladen.

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Bodenständiger Stellvertreter

Bodenständiger Stellvertreter

Bistum Limburg - Den direkten Weg in den kirchlichen Dienst hat Wolfgang Rösch nicht gewählt: Er studierte zunächst fünf Jahre lang Maschinenbau, bevor er sich für die katholische Theologie entschied. Erst vor wenigen Wochen hatte der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bekanntgegeben, dass er den derzeitigen Stadtdekan von Wiesbaden zu seinem neuen Generalvikar ernannt hat.

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Rückkehr unmöglich?

Rückkehr unmöglich?

Bistum Limburg - Lange war die Entscheidung aus Rom erwartet worden, heute wurde bekannt: Papst Franziskus lässt den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zwar im Amt, verordnet ihm aber eine Auszeit. Die kirchlichen Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Sie sind einhellig: Seien es die Deutsche Bischofskonferenz, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) oder Vertreter des Bistums: Alle begrüßen das Urteil des Papstes.

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Papst glättet die Wogen

Papst glättet die Wogen

Hintergrund - Mit Spannung wurde die Entscheidung des Papstes über die Zukunft des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst erwartet. Viele rechneten mit einer sofortigen Amtsenthebung des stark in der Kritik stehenden Oberhirten. Vatikankenner hatten im Vorfeld allerdings den Audienztermin als Chance für Tebartz-van Elst gedeutet. Zu Recht: Der 53-Jährige bleibt Bischof von Limburg – vorerst.

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Generalvikar als Schlüsselfigur?

Generalvikar als Schlüsselfigur?

Bistum Limburg - Dass Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nicht alleine für die Kostenexplosion des Diözesanen Zentrums in Limburg verantwortlich ist, scheint mittlerweile klar zu sein. Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller sieht Generalvikar Franz Josef Kaspar als Schlüsselfigur.

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Eine "ermutigende Begegnung"

Eine "ermutigende Begegnung"

Bistum Limburg - Papst Franziskus hat am Montagmittag Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zu einer Aussprache empfangen. Nach Angaben des Vatikan hat das Gespräch rund 20 Minuten gedauert. Der Bischof sei dankbar für die "sehr ermutigende Begegnung" mit dem Papst, sagte ein Bistumssprecher nach dem Treffen. Ebenso sprach Franziskus mit dem Kölner Kardinal Joachim Meisner. Über den Inhalt beider Begegnungen wurde im Vatikan, wie bei Privataudienzen üblich, nichts mitgeteilt.

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