Ethik am Lebensende

Ethik am Lebensende

Politik und Gesellschaft diskutieren über die Sterbehilfe. Für die katholische Kirche ist klar: Auch im Sterben hat der Mensch eine Würde, die es zu achten und zu schützen gilt. Sie setzt sich deshalb besonders für eine professionelle Begleitung von Sterbenden ein.

BGH: Patientenverfügungen müssen konkret sein

BGH: Patientenverfügungen müssen konkret sein

Justiz - Patientenverfügungen müssen nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs genau und konkret sein. Im konkreten Fall ging es um eine 1941 geborene Frau, die seit fünf Jahren nicht mehr sprechen kann.

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Katholisches Pflegeheim verklagt

Katholisches Pflegeheim verklagt

Sterbehilfe - Darf ein katholisches Pflegeheim aktive Sterbehilfe verweigern? Ein Zivilgericht im belgischen Leuven soll das nun entscheiden. Es könnte ein richtungsweisender Prozess werden.

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Sterbende begleiten

Sterbende begleiten

Fastenimpuls - Während der Fastenzeit stellt katholisch.de die Werke der Barmherzigkeit vor. Dazu erzählen Ordensleute von ihrer Arbeit. Heute schreibt Frater Karl von den Barmherzigen Brüdern in München über seine Arbeit im Hospiz.

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Grünes Licht für die "Letzter-Wille-Pille"?

Grünes Licht für die "Letzter-Wille-Pille"?

Sterbehilfe - In den Niederlanden könnte es demnächst eine neue Debatte zur Sterbehilfe geben: Eine Lobby-Gruppe möchte eine Gesetzesänderung erreichen, wonach Sterbewillige sich die tödlichen Medikamente selbst beschaffen und anwenden dürften.

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Abrechnung in Sterbeminuten

Abrechnung in Sterbeminuten

Sterbebegleitung - Der Gießener Soziologe Reimer Gronemeyer fürchtet, dass die Hospizbewegung ihre Seele verliert. Palliativmedizin und Hospize drohten immer mehr zu einer standardisierten Dienstleistung zu werden, sagt er im Interview. Was bedeutet das für die Kirche?

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Eine Entscheidung des Gewissens

Eine Entscheidung des Gewissens

Suizidbehilfe - Der Bundestag hat am Freitag eine Neuregelung der Suizidbeihilfe beschlossen. Vier Abgeordnete des Parlaments erklären gegenüber katholisch.de, wie sie abgestimmt haben und was sie zu dieser Entscheidung bewegt hat.

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"Das Leben hat Vorrang erhalten"

"Das Leben hat Vorrang erhalten"

Suizidbeihilfe - Ob Bischöfe, Verbände oder die Caritas: Kirchenvertreter haben das vom Bundestag beschlossene Verbot der organisierten Suizidbeihilfe begrüßt. Bischof Gebhard Fürst sprach von einem "Erfolg für die Humanität in der Gesellschaft".

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Organisierte Beihilfe verboten

Organisierte Beihilfe verboten

Suizidbeihilfe - Organisierte Beihilfe zum Suizid ist künftig verboten. Der Bundestag beschloss am Freitag einen Entwurf, der von einer Abgeordnetengruppe um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) vorgelegt worden war.

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Kirchenvertreter loben Entscheidung

Kirchenvertreter loben Entscheidung

Sterbebegleitung - Palliativversorgung und Hospizarbeit sollen ausgebaut werden. Das hat der Bundestag heute beschlossen. Vertreter der Kirche lobten die Gesetzesänderungen als gute Rechtsgrundlage. Der Caritasverband übte dagegen auch Kritik.

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Versorgung Sterbender wird verbessert

Versorgung Sterbender wird verbessert

Sterbebegleitung - Schwerstkranke und Sterbende sollen künftig besser versorgt werden. Dazu beschloss der Bundestag am Donnerstag mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen eine stärkere Förderung und einen flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung.

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Ein Gesetz für Grenzsituationen des Lebens

Ein Gesetz für Grenzsituationen des Lebens

Medizin - Experten sind sich sicher: Eine gute Versorgung Sterbenskranker kann den Ruf nach Suizid oder aktiver Sterbehilfe weitgehend überflüssig machen. Am Donnerstag entscheidet der Bundestag über ein Gesetz zu Palliativmedizin und Hospizen.

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Sterbehilfe-Verein: 50 Prozent mehr Sterbebegleitungen

Sterbehilfe-Verein: 50 Prozent mehr Sterbebegleitungen

Sterbehilfe - Der Verein Sterbehilfe Deutschland des früheren Hamburger Justizsenators Roger Kusch hat in diesem Jahr seine Aktivitäten deutlich ausgeweitet. Laut einer Statistik hat der Verein seit Jahresbeginn 73 Sterbewillige beim Suizid begleitet.

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"Einer der größten Liebesdienste"

"Einer der größten Liebesdienste"

Sterbehilfe - Bundespräsident Gauck hat sich für eine Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ausgesprochen. "Nicht durch die Hand eines anderen soll der Mensch sterben, sondern an der Hand eines anderen", sagte das Staatsoberhaupt.

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Wege zum Sterben

Wege zum Sterben

Standpunkt - Bernhard Remmers über Suizidbeihilfe

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Von Verbot bis Freigabe

Von Verbot bis Freigabe

Themenwoche Suizidbeihilfe - Insgesamt gibt es vier Gesetzentwürfe zur Neuregelung der Suizidbeihilfe. Katholisch.de gibt einen Überblick über alle eingereichten Vorschläge und erklärt die Haltung der katholischen Kirche zum Thema Beihilfe zum Suizid.

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"Druck auf den Todkranken in Richtung des Suizids"

"Druck auf den Todkranken in Richtung des Suizids"

Lebensschutz - Nach fast zweijähriger Debatte will der Bundestag am Freitag über eine rechtliche Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung entscheiden. Kardinal Karl Lehmann warnt vor einem wachsenden Druck auf Schwerstkranke.

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Kein Schwerkranker soll sich rechtfertigen müssen

Kein Schwerkranker soll sich rechtfertigen müssen

Sterbehilfe - Hamburgs Erzbischof Stefan Heße hat vor einer Legalisierung des assistierten Suizids gewarnt. Als Christ lehne er sowohl die organisierte kommerzielle Sterbehilfe als auch die ärztlich assistierte Selbsttötung ab, sagte er am Freitagabend in Hamburg.

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Medizinische Beratung für Sterbenswillige?

Medizinische Beratung für Sterbenswillige?

Sterbehilfe - Der Mediziner Matthias Gockel fordert einen Ausbau der Palliativversorgung in Deutschland. Zugleich lehnt er ein Verbot ärztlicher Hilfe beim Suizid ab. Mangelndes medizinisches Wissen führe zu "hässlichen und lauten" Selbsttötungen.

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Kalifornischer Senat für aktive Sterbehilfe

Kalifornischer Senat für aktive Sterbehilfe

USA - Die Befürworter der aktiven Sterbehilfe in den USA haben einen wichtigen Sieg errungen. Der Senat des Bundesstaates Kalifornien verabschiedete am Freitag ein Gesetz, das es Ärzten erlaubt, das Leben todkranker Patienten zu beenden.

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Parlament weist Sterbehilfegesetz zurück

Parlament weist Sterbehilfegesetz zurück

Großbritannien - Das britische Unterhaus hat einen Gesetzentwurf zur Legalisierung der Suizidbeihilfe abgelehnt. Der Entwurf sah vor, dass Patienten mit einer Lebenserwartung unter sechs Monaten eine tödliche Dosis verschrieben bekommen können.

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Augen auf!

Augen auf!

Standpunkt - Martin Rothweiler zur gesetzlichen Regelung von Sterbehilfe

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Sterbehilfe-Entwürfe nicht verfassungskonform?

Sterbehilfe-Entwürfe nicht verfassungskonform?

Politik - Leidenschaftlich hatten die Parlamentarier vor der Sommerpause über die Sterbehilfe diskutiert. Jetzt meldet der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags gegen drei von vier Gesetzentwürfen ernste Bedenken an: Sie könnten gegen das Grundgesetz verstoßen.

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"Eindeutig für das Leben"

"Eindeutig für das Leben"

Sterbehilfe - Nachdem der Bundestag in der vergangenen Woche erstmals über eine gesetzliche Neuregelung der Suizidbeihilfe diskutiert hat, haben sich nun mehrere Bischöfe für ein strenges Verbot ausgesprochen.

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Nachdenkliche Debatte

Nachdenkliche Debatte

Sterbehilfe - Der Bundestag hat über die vier Gesetzentwürfe zu einer Neuregelung des assistierten Suizids beraten. Die mitunter leidenschaftlich geführte Diskussion brachte eine Vielzahl von Argumenten und Reaktionen hervor. Katholisch.de gibt einen Überblick.

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Bundestag debattiert über Suizidbeihilfe

Bundestag debattiert über Suizidbeihilfe

Sterbehilfe - Ab neun Uhr beschäftigt sich der Bundestag heute mit vier Gesetzentwürfen zur Sterbehilfe. Die Vorschläge reichen von einem völligen Verbot der Beihilfe zum Suizid bis zur weitgehenden Freigabe.

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Das war überfällig

Das war überfällig

Sterbehilfe - Das am Mittwoch veröffentlichte Statement von evangelischer und katholischer Kirche zur Sterbehilfe ist schon der zweite gemeinsame Vorstoß in dieser Woche. Beide weisen in die richtige Richtung, kommentiert katholisch.de-Redakteurin Gabriele Höfling.

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Zusammen für das Leben

Zusammen für das Leben

Themenwoche Suizidbeihilfe - Vor den Beratungen des Deutschen Bundestags zur Neuregelung der Sterbehilfe haben sich die evangelische und katholische Kirche für ein Verbot der organisierten Formen der Suizidbeihilfe ausgesprochen. Katholisch.de dokumentiert die Erklärung im Wortlaut.

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"Mit Umsicht und Augenmaß"

"Mit Umsicht und Augenmaß"

Sterbehilfe - Am Donnerstag berät der Bundestag über die Gesetzentwürfe zur Regelung der Suizidbeihilfe. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, erklärt, welchen Vorschlag die katholischen Laien unterstützen.

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Grenzsituationen des Lebens

Grenzsituationen des Lebens

Sterbehilfe - Die Sache eilt: Im Herbst will der Bundestag über eine Legalisierung der Beihilfe zum Suizid entscheiden. Gegner, darunter die katholische Kirche, fordern stattdessen einen Ausbau der Palliativmedizin und Hospizarbeit. Nun hat der Bundestag über das Thema debattiert.

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Mehr Geld für Palliativmedizin und Hospize

Mehr Geld für Palliativmedizin und Hospize

Sterbehilfe - Der Bundestag berät am Mittwoch über ein Gesetz zur besseren Versorgung Sterbender. So sollen ambulante Palliativversorgung und stationäre Hospizarbeit gestärkt werden. Kirche und Diakonie halten die angestrebte Summe für zu gering.

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Rasante Ausweitung

Rasante Ausweitung

Sterbehilfe - Befürworter einer liberalen Regelung der Suizidbeihilfe verweisen häufig auf Staaten wie Belgien oder die Niederlande. Doch Wissenschaftler warnen vor problematischen Entwicklungen in Deutschlands Nachbarländern.

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"Wir haben es hier mit einer lebenden Person zu tun"

"Wir haben es hier mit einer lebenden Person zu tun"

Sterbehilfe - Das Urteil des Europäischen Menschengerichtshofs, der Abbruch der künstlichen Ernährung für den französischen Wachkoma-Patienten Vincent Lambert sei rechtens, sorgt für viele Diskussionen. Nun hat sich auch der französische Ethik-Bischof eingeschaltet.

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Künast will organisierte Sterbehilfe

Künast will organisierte Sterbehilfe

Suizidbeihilfe - Der neue Gesetzesentwurf zur Suizidbeihilfe wird die Debatte weiter anheizen. Nach dem Willen von Grünen-Politikerin Renate Künast soll organisierte Sterbehilfe legal bleiben.

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Gegen den "Tod auf Bestellung"

Gegen den "Tod auf Bestellung"

Lebensende - In der Debatte um die Sterbehilfe hat eine Gruppe von Parlamentariern um den CDU-Abgeordneten Michael Brand ihren Gesetzentwurf vorgestellt. Danach soll die gewerbs- oder geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid verboten werden. Die Kirche lobte das Papier.

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Caritas fordert mehr Geld für Hospizdienste

Caritas fordert mehr Geld für Hospizdienste

Sterbebegleitung - Laut der Caritas müssten ehrenamtliche ambulante Hospizdienste besser finanziert werden. Wie Präsident Neher erklärte, erhielten solche Dienste bislang nämlich nur einen Zuschuss zu den Personalkosten, aber beispielsweise nicht zu Fahrtkosten.

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Hilfe zum Leben statt zum Sterben

Hilfe zum Leben statt zum Sterben

Lebensschutz - Maria Flachsbarth vom Katholischen Deutschen Frauenbund erklärt, was die Kirche zur Sterbehilfe-Diskussion beitragen kann.

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Sterbende besser versorgen

Sterbende besser versorgen

Sterbehilfe - Die Bundesregierung hat heute ein Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung verabschiedetet. Doch ob das ausreicht?

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Familie, Finanzen und Umbrüche

Familie, Finanzen und Umbrüche

Kirche - Pegida-Demonstrationen, Sterbehilfe, die Aufnahme von Flüchtlingen und Zuwanderern: Viele politische Debatten, die das vergangene Jahr geprägt haben, werden 2015 fortgeführt - und weiterhin auch die katholische Kirche in Deutschland beschäftigen. Gleiches gilt für die meisten innerkirchlichen Themen, etwa für das Bestreben nach mehr Transparenz in Finanzfragen, ausgelöst durch den Skandal um die millionenschweren Bauten des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst.

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"Eine zentrale Verantwortung"

"Eine zentrale Verantwortung"

Politik - Zum Auftakt des CDU-Bundesparteitags haben prominente Kirchenvertreter die Politik zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit den Themen Klimaschutz und Sterbehilfe aufgefordert. An dem ökumenischen Gottesdienst mit den Parteitagsdelegierten im Kölner Dom nahmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Fraktionschef Volker Kauder und NRW-Landeschef Armin Laschet teil.

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"Mehr Religion in der Staatskanzlei"

"Mehr Religion in der Staatskanzlei"

Thüringen - Bodo Ramelow ist der bundesweit erste Ministerpräsident der Linkspartei. Der Thüringer Landtag wählte ihn am Freitag in Erfurt im zweiten Wahlgang zum Chef der neuen Landesregierung im Freistaat. Mit der Katholischen Nachrichten-Agentur sprach er über sein neues Amt, die SED-Vergangenheit seiner Partei und das Verhältnis von Linken und Religion.

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Darf ich (Ihnen) beim Sterben helfen?

Darf ich (Ihnen) beim Sterben helfen?

Sterbehilfe - Es ist ein Thema, das jeden betrifft. Denn Sterben müssen wir alle irgendwann. So ist es nicht verwunderlich, dass an diesem Abend der Saal des Dülmener Kolpinghauses bis auf den letzten Sitzplatz besetzt ist. Eingeladen sind Experten, die die medizinische, ethische und theologische Perspektive der Sterbehilfe beleuchten sollten. Während die Eröffnungsstatements eher mau ausfallen, geht die Diskussion dann ins Detail – und wird heftiger.

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"Humor trägt Euch"

"Humor trägt Euch"

Sterbebegleitung - Der Humor trägt Euch über alle Abgründe der Seele hinweg", versprach schon der berühmte Maler Anselm Feuerbach. Wie Humor auch Menschen in schwersten Lebenskrisen helfen kann, war kürzlich Thema der diesjährigen Herbsttagung des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes der Erfurter Malteser. Mit dabei war Hospiz-Koordinatorin Beate Fack. Im Interview erklärt sie, warum Humor in der Hospizarbeit für alle Beteiligten eine Stütze sein kann.

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Jetzt diskutieren die Laien

Jetzt diskutieren die Laien

Kirche - Mit einer Aussprache zum Thema Sterbehilfe beginnt am Freitag die Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in Bonn. Weiter geht es bei dem zweitägigen Treffen der höchsten katholischen Laienvertretung Deutschlands um die Situation verfolgter Christen sowie den 100. Deutschen Katholikentag 2016 in Leipzig. Der Europaabgeordnete Peter Liese (CDU) ist einer der Teilnehmer des Treffens.

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ZdK warnt vor Flügelkämpfen

ZdK warnt vor Flügelkämpfen

Laien - Sterbehilfe, Christenverfolgung und Antisemitismus, Flüchtlingsproblematik: Zum Auftakt der Herbstvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat sich deren Präsident Alois Glück zu vielen in Gesellschaft und Politik diskutierten Themen geäußert. Aber auch die innerkirchlichen Flügelkämpfe und die Einstellung der Kirche zu Familie und Sexualität war Thema seines "Berichts zur Lage" am Freitag in Bonn.

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"Ökumene der kurzen Wege"

"Ökumene der kurzen Wege"

Ökumene - Der neue evangelische Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm ist am Samstagabend in München zum Antrittsbesuch mit Kardinal Reinhard Marx zusammengetroffen. Das teilten die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am Sonntagvormittag mit. Danach würdigten die Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz und des EKD-Rats das Miteinander der beiden großen Kirchen in Deutschland als "vertrauensvoll".

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"Wir müssen die Stimme erheben"

"Wir müssen die Stimme erheben"

Politik - Die erste Orientierungsdebatte zur Sterbehilfe im Bundestag hat für viel Aufsehen gesorgt. Mit dabei war auch der Kirchenbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion, Franz Josef Jung (CDU). Mit katholisch.de spricht der ehemalige Verteidigungsminister über seine Position zur Sterbehilfe, sein Verhältnis zu den Kirchen und mögliche Militäreinsätze zum Schutz der Religionsfreiheit.

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"Das Recht schweigt zu Lebensdramen"

"Das Recht schweigt zu Lebensdramen"

Sterbehilfe - Für das Thema Sterbehilfe hat sich der Bundestag ein ganz eigenes Beratungsverfahren gewählt. Obwohl noch kein Gesetzentwurf vorliegt, trugen am Donnerstag rund fünfzig Abgeordnete in teilweise sehr persönlichen Einlassungen ihr Verständnis von einem würdevollen Umgang mit Leiden und Sterben vor.

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Es geht um Leben und Tod

Es geht um Leben und Tod

Sterbehilfe - Im Bundestag hat eine lange und eindringliche Debatte über die ethisch heikle Frage der Sterbehilfe begonnen. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) sagte zum Auftakt am Donnerstag: "Mit diesem Tagesordnungsordnungspunkt beginnen wir das vielleicht anspruchsvollste Projekt dieser Legislaturperiode." Bei der Diskussion um eine mögliche gesetzliche Neuregelung der Sterbebegleitung und Sterbehilfe steht vor allem der ärztlich assistierte Suizid im Mittelpunkt.

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Schutz des Lebens bis zuletzt

Schutz des Lebens bis zuletzt

Sterbehilfe - Gerhard Höver, emeritierter Moraltheologe an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, nimmt zur bevorstehenden Orientierungsdebatte über den assistierten Suizid am Donnerstag im Bundestag Stellung. In einem Gastbeitrag für katholisch.de wünscht er sich einen verbesserten Grundrechtsschutz schwerstkranker und sterbender Menschen.

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Der "Facebook-Bischof"

Der "Facebook-Bischof"

Evangelische Kirche - Als Heinrich Bedford-Strohm 2011 zum Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayerns wurde, nahm er seine Geige mit ins Münchner Landeskirchenamt. Kurz vor Weihnachten intonierte er im Treppenhaus ein Weihnachtslied. Sein Team nahm ein Video auf und stellte es ins Internet. Mehr als 12.000 "Youtube"-Nutzer haben es mittlerweile angesehen.

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"Keine ärztliche Aufgabe"

"Keine ärztliche Aufgabe"

Sterbehilfe - Vor der Bundestagsdebatte zum assistierten Suizid am Donnerstag wird die Diskussion über würdevolles Sterben konkreter. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, ruft alle Christen in Deutschland dazu auf, ein breites Aktionsbündnis zur Förderung von Palliativ- und Hospizbegleitung zu schmieden.

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"Ick habe Jott und die Welt jekannt"

"Ick habe Jott und die Welt jekannt"

Hospizbegleitung - Früher war Rainer Grothe Boxer. Mit 76 Jahren ist er immer noch ein eleganter Mann von Welt, auch nach zwei Chemotherapien wegen Lungenkrebs. Seine Geschichte ist eine von fünfzig über Begegnungen, die ehrenamtliche Hospizbegleiter des Malters-Hilfsdienstes aufgeschrieben haben. "Es tut so gut, mit dir zu sprechen" heißt die Anfang Oktober erschienene Sammlung.

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"Es wird viel geweint"

"Es wird viel geweint"

Sterbebegleitung - Sie hat schon viele Menschen bis zum Tod begleitet. 30 seien es wohl gewesen. Irgendwann habe sie aufgehört mitzuzählen, sagt Gaby Stanke. Die 53-jährige Frau arbeitet seit sieben Jahren als ehrenamtliche Hospizhelferin für den Malteser Hilfsdienst in Fulda. In ihrer Freizeit besucht Stanke todkranke Patienten zu Hause. Zu 90 Prozent sind es Krebspatienten. Die Ärzte geben ihnen meist nur Wochen oder wenige Monate.

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Bayerische Beschlüsse

Bayerische Beschlüsse

Freisinger Bischofskonferenz - Die bayerischen Bischöfe wollen, dass die Finanzen ihrer sieben Diözesen möglichst einheitlich nach dem Handelsgesetzbuch bilanziert werden. Angestrebt werde eine "hohe Vergleichbarkeit der Rechnungslegung", teilte die Freisinger Bischofskonferenz zum Abschluss ihrer Herbstvollversammlung am Donnerstag mit.

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Nicht nur eine Wahl

Nicht nur eine Wahl

Evangelische Kirche - Wenn sich die 11. Synode der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) vom 9. bis 12. November in Dresden zu ihrer siebten und letzten Tagung trifft, stehen wieder Wahlen im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Für den Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, der wegen der Krankheit seiner Ehefrau seinen Rücktritt angekündigt hat, muss das Kirchenparlament Nachfolger als Ratsmitglied und als Vorsitzenden bestimmen.

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Bis zum letzten Atemzug

Bis zum letzten Atemzug

Sterbebegleitung - Ein letztes Mal den Fluss sehen, noch einmal ein Händedruck, noch einmal Zeit mit einem liebgewonnenen Menschen verbringen - all das macht Sterbebegleitung aus. Für Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, sind solche Momente fast alltäglich. Sie begleiten Todkranke in ihren letzten Tagen. Katholisch.de hat mit vier Personen gesprochen, die in der Sterbebegleitung tätig sind. Im Video berichten sie von ihren Erfahrungen und erzählen, was die Hospizarbeit von der Sterbehilfe unterscheidet:

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Über den Tod und die Freiheit

Über den Tod und die Freiheit

Sterbehilfe - Sie selbst hatte den Countdown ihres Lebens gestartet, der nun abgelaufen ist: Brittany Maynard hat ihre Ankündigung wahr gemacht und sich mit Hilfe ihres Arztes selbst getötet. Katholisch.de dokumentiert ein pastorales Schreiben des Bischofs von Portland zum assistierten Suizid.

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Niemand darf vergessen werden

Niemand darf vergessen werden

Feiertage - Weltweit haben Katholiken am Wochenende das Allerheiligen- und das Allerseelenfest begangen. Auf Friedhöfen gedachten sie der Verstorbenen. Papst Franziskus rief am Sonntag zum Gedenken und Gebet für die Christen auf, die wegen ihres Glaubens ermordet wurden. Es gebe viele Opfer von Krieg, Gewalt und Hunger, "an die sich niemand erinnert", sagte er bei seinem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.

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Heilige als Impulsgeber

Heilige als Impulsgeber

Allerheiligen - Heute begeht die katholische Kirche das Fest Allerheiligen . In den deutschen Diözesen predigten die Bischöfe sowohl zu aktuellen Debatten wie der Sterbehilfe als auch zur grundsätzlichen Bedeutung des Festes, an dem die katholische Kirche allen Heiligen gedenkt. So erinnerte der Trierer Bischof Stephan Acker daran, dass die Heiligen auch Impulsgeber für die Gegenwart sein können.

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Tod nach Zeitplan?

Tod nach Zeitplan?

USA - Countdowns haben es an sich, dass ein Ereignis eintritt, wenn das Herunterzählen einen bestimmten Zeitpunkt erreicht. Bei der US-Amerikanerin Brittany Maynard soll es der Tod sein und er sollte am 1. November eintreten, wenn die unheilbar kranke 29-Jährige im Beisein ihrer Familie tödliche Medikamente einnimmt. Das Youtube-Video mit der Ankündigung ihres Todes wurde mehr als neun Millionen Mal angeklickt. Jetzt gibt es eine neue Entwicklung.

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Angst vor dem Sterben nehmen

Angst vor dem Sterben nehmen

Sterbebegleitung - Für einen flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich Benno Bolze, der Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV) ausgesprochen. Man solle nicht dafür sorgen, dass sich Menschen das Leben nehmen, sondern dafür, "dass den Menschen die Angst vor dem Lebensende genommen wird", sagte Bolze im Gespräch mit katholisch.de.

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Makaberer Countdown

Makaberer Countdown

Sterbehilfe - Die Nachricht ging vor einigen Tagen schon um die Welt. In einem anrührenden Video auf YouTube erzählt die US-Amerikanerin Brittany Maynard, dass sie an einem unheilbaren Hirntumor leide, die Ärzte ihr nur noch wenige Monate zu leben geben. Jetzt läuft bis zum 1. November ein makabrer Countdown. Dann, so hat Maynard entschieden, will sie sterben .

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Am Sonntag bist du tot

Am Sonntag bist du tot

Kino - Vielen Menschen begegnen katholische Priester häufiger im Film als in der Wirklichkeit, stellt eine Publikation über "Helden in Schwarz" fest. Jenseits von Don Camillo und Pater Brown, vom Exorzisten-Schocker und Zölibats-Melodram gibt es im Genre des Priesterfilms immer wieder Werke, die tiefer gehen, grundlegende theologische und kirchenpolitische Fragen thematisieren:

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Lebensbeendende Maßnahme

Lebensbeendende Maßnahme

Sterbehilfe - Ärzte in Deutschland sollen künftig nach einem Vorschlag mehrerer Bundestagsabgeordneter Beihilfe zur Selbsttötung leisten dürfen. Sechs Parlamentarier der Regierungsparteien stellten am Donnerstag in Berlin ein entsprechendes Positionspapier vor. Die Kirchen kritisieren den Vorschlag der Politiker und fürchten verheerende Konsequenzen.

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Wer darf beim Sterben helfen?

Wer darf beim Sterben helfen?

Sterbehilfe - In der Frage nach einer Regelung der Suizidbeihilfe konkretisieren sich die Vorschläge. Mehrere Gruppen von Bundestagsabgeordneten präsentierten am Freitag erste Anträge für eine Bundestagsabstimmung ohne Fraktionszwang. Am 13. November soll es eine "Orientierungsdebatte" im Bundestag geben.

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Die Frage nach der Beihilfe

Die Frage nach der Beihilfe

Sterbehilfe - In Deutschland wird seit längerem über das Thema Sterbehilfe debattiert: Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen und wo müssen Staat und Gesellschaft Grenzen ziehen? Auch im Bundestag wird seit diesem Herbst heftig darüber gestritten. Voraussichtlich Mitte 2015 wird dann über einen neuen Gesetzentwurf entschieden, der vor allem die "Beihilfe zum Suizid" rechtlich regeln soll. Die Kirche hat von dieser Regelung eine klare Vorstellung.

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Wie weit geht die Selbstbestimmung?

Wie weit geht die Selbstbestimmung?

Vollversammlung - Die deutschen Bischöfe haben sich erneut für ein gesetzliches Verbot jeglicher organisierter Formen der Beihilfe zu Selbsttötung ausgesprochen. Die Diskussion sei schwieriger geworden, weil Kritiker auf der individuellen Autonomie am Lebensende beharrten, sagte Kardinal Karl Lehmann.

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Das Leben vor dem Sterben

Das Leben vor dem Sterben

Hospiz - Nur noch wenige Wochen. Das war die Prognose im Frühjahr. Jetzt stehen bunte Herbststräuße auf dem Fensterbrett. Aus ihrem Garten, den sie wahrscheinlich nicht wiedersehen wird. Frau K. sitzt aufgerichtet im Bett, dirigiert mit leiser Stimme die Hand der Kunsttherapeutin. Gelbe und orangene Blumen entstehen. Um selbst die Kreide zu halten, fehlt der 68-Jährigen die Kraft. Die zierliche Frau wohnt seit April im Hospiz St. Martin in Stuttgart. Sie hat Krebs, ohne Aussicht auf Heilung.

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Das Bischofstreffen hat begonnen

Das Bischofstreffen hat begonnen

Bischofskonferenz - In der Debatte um den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen wollen die katholischen deutschen Bischöfe bald ein gemeinsames Bischofswort vorlegen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sagte am Montag in Fulda, er wünsche sich eine geschwisterlich geführte offene Debatte in Sachen Ehe und Familie in der katholischen Kirche. Der Kardinal äußerte sich im Vorfeld der Herbst-Vollversammlung der deutschen Bischöfe.

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"Eine heile, katholische Welt"

"Eine heile, katholische Welt"

Erzbistum Köln - Köln-Mülheim - das klingt nach Arbeitslosigkeit, nach Armut, nach Problemen. Der Stadtteil im äußersten Kölner Norden, von dem es im Behördendeutsch heißt, er sei durch "starke wirtschaftliche Umbrüche und soziokulturelle Problemlagen" gekennzeichnet, gilt weit über Köln hinaus als sozialer Brennpunkt, an dem man das Scheitern der Integrations- und Sozialpolitik besichtigen kann.

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"Eine Warnung für Deutschland"

"Eine Warnung für Deutschland"

Sterbehilfe - Nach 30 Jahren im Gefängnis hat ein zu lebenslanger Haft verurteilter Sexualtäter in Belgien das Recht auf Sterbehilfe durchgesetzt. Der Fall bestärkt auch andere Langzeit-Gefangene in ihrem Verlangen nach dem Tod. Es gebe mittlerweile entsprechende Anträge von 15 Strafgefangenen, bestätigte der Vorsitzende der Ärztekommission für Sterbehilfe, Professor Wim Distelmans vom Universitätskrankenhaus Brüssel, der Zeitung "De Standaard".

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"Weiter einmischen"

"Weiter einmischen"

Sterbehilfe - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat das Engagement der Kirchen in der Debatte um Sterbehilfe gewürdigt. Bei einem Empfang des Erzbistums Berlin für Ärztinnen und Ärzte rief er die Kirchen am Mittwochabend auf, sich weiter in die gesellschaftliche Debatte darüber "einzumischen".

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Kirche will mehr Flüchtlingen helfen

Kirche will mehr Flüchtlingen helfen

Kirche - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat angekündigt, dass die katholische Kirche sich verstärkt um die Hilfe für Flüchtlinge kümmern will. "Wir wollen unseren Beitrag leisten", sagte der Münchner Erzbischof am Dienstagabend beim traditionellen Sankt-Michaels-Empfang der katholischen Kirche in Berlin.

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"Nicht mit mir"

"Nicht mit mir"

Kirche - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat sich noch einmal klar zum Thema Sterbehilfe positioniert und die gesetzliche Ermöglichung des ärztlich assistierten Suizids abgelehnt. In einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) sprach er am Freitag außerdem über die Kirchensteuer, das Sakrament der Ehe und die Gefahr eines "Nischendaseins" der Kirche.

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"Eine Frage der Würde"

"Eine Frage der Würde"

Sterbehilfe - In der Diskussion um eine gesetzliche Regelung zur Suizidbeihilfe haben vier bundesweit bekannte Mediziner und Ethiker einen Gesetzentwurf vorgelegt. Der sieht ein grundsätzliches Verbot der Beihilfe vor, will sie aber Ärzten und nahen Angehörigen unter strengen Bedingungen erlauben. Während Politiker der SPD die Initiative begrüßen, warnt der Augsburger Weihbischof Anton Losinger im Gespräch mit katholisch.de davor, sich durch "Einzelfälle emotionaler Betroffenheit" zu Gesetzesänderungen treiben zu lassen.

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"Sterben ist mehr als nur Verfall"

"Sterben ist mehr als nur Verfall"

Sterbehilfe - Der Augsburger Weihbischof Anton Losinger hat sich gegen jede Form der organisierten Beihilfe zur Selbsttötung gewandt. Losinger ist Mitglied des Deutschen Ethikrates und in der Deutschen Bischofskonferenz für ethische Grundfragen zuständig. In der Debatte um eine gesetzliche Regelung des assistierten Suizids warnte er in einem Interview davor, aus der Betroffenheit über dramatische Einzelfälle Grundprinzipien infrage zu stellen.

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Gegen die Überzeugung

Gegen die Überzeugung

Sterbehilfe - Nikolaus Schneider stand vor einem Dilemma: Soll er den letzten Wunsch seiner krebskranken Frau erfüllen und mit ihr in die Schweiz fahren, damit sie sich dort im Beisein ihrer Liebsten und eines Arztes selbst aus dem Leben nehmen kann? Oder soll er seiner Überzeugung und der seiner Kirche treu bleiben und sich dem Wunsch seiner Frau, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, verwehren?

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Konservative Glaubensfreude

Konservative Glaubensfreude

Kirche - Es ist das wohl größte bundesweite Treffen von konservativen katholischen Gruppen. Seit 14 Jahren organisiert das "Forum deutscher Katholiken" seinen dreitägigen Kongress "Freude am Glauben". Im Mittelpunkt standen an diesem Wochenende in Fulda die Diskussionen, wie in einer als "entchristlicht" kritisierten Gesellschaft neue Aufbrüche für Kirche und Glaube entstehen könnten.

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Auch die Kleinsten haben Wünsche

Auch die Kleinsten haben Wünsche

Sterbebegleitung - Jemand hat vergessen, die Kühlung in dem kleinen Zimmer auszustellen. Verglichen mit den sommerlichen Temperaturen draußen, ist es ziemlich frisch im Abschiedsraum der Bonner Kinderklinik. In der Mitte des Raumes steht ein schmales Bettchen, auf einem Tisch daneben befindet sich noch eine Vase mit ein paar Blumen. Erst vor kurzem hat hier eine Familie Abschied von ihrem toten Kind genommen.

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Die Häupter der Märtyrer

Die Häupter der Märtyrer

Wallfahrt - Es sind heiße – und vor allem spirituell dichte – Tage im Bistum Würzburg: Seit Sonntag feiern die Katholiken in Unterfranken ihre Kiliani-Wallfahrtswoche. Mehrere Gottesdienste für verschiedenste Gruppen, Andachten, Beichtgelegenheiten und Dom-Führungen bestimmen die Tage in Würzburg. Zum Auftakt am Sonntag nahm auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) an der heiligen Messe im Dom teil.

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Von Ethik bis Europa

Von Ethik bis Europa

Laien - Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat vor einer Ausweitung der Sterbehilfe gewarnt. Wenn es als gesellschaftliche Norm akzeptiert werde, das Leben in "lebenswert" und "nicht lebenswert" einzuteilen, gebe es auf dieser "Rutschbahn" kein Halten mehr, sagte Glück auf der Vollversammlung, die im Vorfeld des 99. Katholikentages in Regensburg stattfindet.

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Die Religion in der EU

Die Religion in der EU

Europäische Union - Europa eine Seele zu geben - so lautet eines der erklärten Anliegen der in Brüssel vertretenen Religionsgemeinschaften. Und so gibt es auch seit Jahren einen "institutionalisierten Dialog" zwischen ihnen und den EU-Institutionen. Die "Religionspolitik" im eigentlichen Sinne entscheidet sich allerdings auf der Ebene der 28 Mitgliedstaaten - und dort sieht das europäische Tableau äußerst vielfältig aus.

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Genügend heiße Eisen

Genügend heiße Eisen

Ökumene - Aktive Sterbehilfe, Beihilfe zur Selbsttötung, Inklusion behinderter Kinder: Themen des Lebensschutzes stehen derzeit ganz aktuell auf der politischen Tagesordnung. Eine Steilvorlage auch für die beiden großen Kirchen, die seit Anfang der 90er Jahre mit einer jährlichen "Woche für das Leben" für den Schutz des menschlichen Lebens in allen Phasen werben.

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"Für den Lebensschutz"

"Für den Lebensschutz"

USA - Abtreibung, Stammzellenforschung, soziale Fragen: US-Präsident Barack Obama und Papst Franziskus hatten bei ihrem Treffen im Vatikan viel zu bereden. Details wurden bisher jedoch nicht bekannt. Wir haben mit dem katholischen Journalisten Ferdinand Oertel, der an der Jesuitenuniversität in St. Louis (USA) studiert hat, gesprochen: über die katholische Kirche in den USA, ihren Einfluss auf den Staat und ihr Verhältnis zu Obama.

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Theologe mit spirituellem Tiefgang

Theologe mit spirituellem Tiefgang

Vollversammlung - Eine ausgedehnte Weinprobe wird es wohl nicht geben, wenn sich die deutschen Bischöfe kommende Woche zu Beginn der Fastenzeit in Münster versammeln. Dabei stammt der Gastgeber, Ortsbischof Felix Genn, aus dem Mosel-Saar-Ruwer-Bistum Trier. Zu anderen Zeiten lässt er es sich auch an seiner westfälischen Wirkungsstätte nicht nehmen, den einen oder anderen Jahrgang aus seiner Heimat zu kredenzen.

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Der letzte Weg

Der letzte Weg

Sterbehilfe - Es ist ein Thema, das den Menschen in seinem ganzen Dasein, in seiner Existenz betrifft: das Sterben. Doch ist es auch noch immer ein Tabu-Thema. Der mögliche Tod wird verdrängt, bis er den Einzelnen direkt und unausweichlich betrifft. Dann äußern Betroffene – häufig vorschnell – den Wunsch nach "aktiver Sterbehilfe"; für sich selbst, für den Ehepartner oder die Eltern. Schließlich soll niemand leiden. Eine Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit hat jetzt ergeben, dass rund 70 Prozent der Deutschen "aktive Sterbehilfe" befürworten.

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Und morgen Mittag bin ich tot

Und morgen Mittag bin ich tot

Kino - Behinderung, Krankheit und Sterben sind im deutschen Film seit einigen Jahren auf merkwürdige, gerne über Bande gespielte Weise en vogue: als mitunter entscheidender Impuls eines Bildungsromans der Nicht-so-Kranken oder Überlebenden. Als Scharnier fungiert dabei das Wort "Komödie". Sprich: Weil die Menschen mit Behinderung oder die Totgeweihten selbst schon so krass drauf sind im Umgang mit ihrem Schicksal, sollen derbe Sprüche helfen, einem verstockten Normalo die Angst vor der Vervollkommnung seiner Persönlichkeit zu nehmen.

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"Monströs" und "grausam"

"Monströs" und "grausam"

Sterbehilfe - Als "monströs" und "grausam" wertet Kardinal Elio Sgreccia (85), früherer Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben, das neue Sterbehilfegesetz in Belgien. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagte er am Wochenende, für belgische Kinder liefen nun "Abtreibung und Euthanasie zusammen". Es sei "schrecklich, wenn man nur daran denkt, was da geschieht!", so Sgreccia.

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"Einfach erschreckend"

"Einfach erschreckend"

Sterbehilfe - Aktive Sterbehilfe für Kinder?" Für Belgien ist das seit Donnerstag keine Frage mehr. Das Parlament hat sie für Minderjährige zugelassen. Damit hat das Beneluxland weltweit als erstes Land diese ethische Grenze überschritten. Allen Protesten zum Trotz. Bis zuletzt hatten Gegner versucht, eine Gesetzesänderung zu verhindern. Katholische Bischöfe hielten Mahnwachen ab. Auch der Europarat meldete sich zu Wort, sprach vom "Verrat an einer Gruppe der am stärksten verwundbaren Kinder".

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"Vater und Mutter nicht wegorganisieren"

"Vater und Mutter nicht wegorganisieren"

Familie - Die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) fordert, das Kind zum Ausgangspunkt der Familienpolitik zu machen und warnt vor einer "Fixierung auf Betreuung". Im Interview mahnt sie zugleich eine große Toleranz für unterschiedliche Lebensentwürfe an und hält an der weitgehenden Gleichstellung der homosexuellen Lebenspartnerschaft fest.

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Liebt das Leben!

Liebt das Leben!

Sterbehilfe - Die Debatte über Sterbehilfe geht weiter. Nachdem Papst Franziskus sich am Sonntag beim Angelusgebet in Rom für einen entschiedenen Lebensschutz ausgesprochen hatte, soll es in Deutschland vor einer neuen gesetzlichen Regelung eine breite Diskussion geben. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) meldet, ist ein Gesetz frühestens für 2015 angepeilt.

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Den Tod vor Augen

Den Tod vor Augen

Sterbehilfe - Klaus Arens hat Leukämie und wohl nicht mehr allzu viel Zeit. Er kämpft. Nach gut zwei Jahren Chemotherapie und Bestrahlung bereitet er sich wieder einmal auf mehrere Wochen in Klinik und Reha vor. "Es geht mir schlecht, mein Gesundheitszustand ist schwer angegriffen, auch durch die heftigen Nebenwirkungen", sagt der 82-Jährige. "Von den weiteren Befunden hängt ab, ob ich die Therapie fortsetze."

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Die Uhr tickt

Die Uhr tickt

Weltbild - Der Ständige Rat der deutschen Diözesanbischöfe spricht in Würzburg hinter verschlossenen Türen über die Zukunft von Weltbild. Draußen demonstrierten Mitarbeiter des Konzerns.

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Lieber tot als pflegebedürftig?

Lieber tot als pflegebedürftig?

Suizidbeihilfe - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz wirft den Krankenkassen vor, ihren pflegebedürftigen Mitgliedern zunehmend das Leben schwer zu machen. Wie die Gesellschaft mit Pflegebedürftigen umgeht, hat auch Auswirkungen auf den Wunsch nach Sterbehilfe, sagte Vorstand Eugen Brysch am Montag in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Dortmund.

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Leben ist unbedingt zu schützen!

Leben ist unbedingt zu schützen!

Sterbehilfe - In der Debatte um eine gesetzliche Regelung der Sterbehilfe fordern die katholischen Bischöfe Deutschlands ein Verbot jeder Form der organisierten Beihilfe zur Selbsttötung. Zugleich sprachen sie sich am Donnerstag in Bonn für den Ausbau von Palliativmedizin und Hospizversorgung aus.

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Gefährliche Melodie

Gefährliche Melodie

Sterbehilfe - Das Thema ist ein Dauerbrenner im politischen Berlin: Schon 2009 hatte die schwarz-gelbe Koalition einen Anlauf genommen, gegen kommerzielle Beihilfe zur Selbsttötung vorzugehen. Und bereits seit 2005 gibt es Initiativen von Parteien und Bundesländern, den Aktivitäten von Sterbehilfevereinen Grenzen zu setzen. Bislang ohne gesetzliche Ergebnisse. Auch im neuen Koalitionsvertrag von Union und SPD wurde das schwierige ethische Thema ausgespart.

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Hinsehen, zuhören, mitfühlen

Hinsehen, zuhören, mitfühlen

Ehrenamt - "Eine ordentliche Garderobe ist auch Zeichen des Respekts den Bewohnern gegenüber", sagt Philomena Clemens. Sie kommt einmal die Woche als Seelsorgerin in das Seniorenheim der Caritas - ehrenamtlich. Ein Porträt.

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Menschenleben hat Priorität

Menschenleben hat Priorität

Politik - Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD in Berlin gehen in die Endrunde. Im Interview spricht der Vertreter der Katholischen Kirche in Berlin, Prälat Karl Jüsten, über die bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen und die Erwartungen der Kirche an eine künftige große Koalition.

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Würdevolles Ende

Würdevolles Ende

Sterbehilfe - Gernot Fahl fuhr in die Schweiz um "würdevoll" zu sterben. Wer in den letzten vergangenen Wochen die Boulevardmedien verfolgt hat, kam nicht umhin, einen Blick in das ausgezehrte Gesicht eines Mannes zu werfen, der sein Leben beenden wollte – um jeden Preis. Doch auch in Deutschland ist ein würdevoller Tod möglich. Dabei muss beim Begriff Sterbehilfe genauso differenziert werden, wie bei ihrer Beurteilung durch Bundesärztekammer, Justiz und Kirche.

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Universell gebildeter Humanist

Universell gebildeter Humanist

Tod - Er hat nachhaltig das geistige und kulturelle Klima der jungen Bundesrepublik und auch des wiedervereinigten Deutschlands geprägt. Walter Jens war Schriftsteller, Literaturwissenschaftler, Literatur- und Fernsehkritiker, Fernsehspielautor, Publizist, Übersetzer und Redner. Am Sonntagabend starb er im Alter von 90 Jahren, wie sein Sohn Tilman am Montag bestätigte.

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"Keine klaren Kriterien"

"Keine klaren Kriterien"

Sterbehilfe - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Schweiz zur Klärung ihrer Rechtsbestimmungen über die Sterbehilfe aufgefordert. Das Schweizer Recht, das den Erwerb eines tödlichen Medikaments auf Rezept grundsätzlich gestattet, enthalte keine ausreichend klaren Kriterien, wann der Erwerb rechtmäßig sei, hieß es in dem Urteil des EGMR am Dienstag in Straßburg.

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Ein Zeichen des Aufbruchs

Ein Zeichen des Aufbruchs

Zentralkomitee - Der Frühling ist ein Zeichen des Aufbruchs. Und so ein Zeichen möchten auch die im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) organisierten Laien auf ihrer Frühjahrsvollversammlung in Münster setzen. Sterbehilfe und die katholische Sexualmoral sind die Themen, über die sie diskutieren wollen.

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Eine Gewissensfrage

Eine Gewissensfrage

Lebensschutz - Die CDU will das geplante Verbot der gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe strenger fassen. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) ist nach eigenen Worten "mit dem Herzen auf der Seite derjenigen, die das Gesetz weiter eingrenzen wollen". Eine Debatte darüber sei "notwendig" und müsse jetzt geführt werden, sagte Lammert der WAZ-Mediengruppe.

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Das Fest mahnt zum Frieden

Das Fest mahnt zum Frieden

Bistümer - Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben zu Weihnachten vor einer sozialen Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Zugleich beteten sie für innergesellschaftlichen Frieden und für ein Ende der Gewalt im Nahen Osten. In diesem Zusammenhang forderten mehrere Bischöfe auch ein Ende von Rüstungsexporten in Länder, die Menschenrechte verletzen.

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"Ein Jahr des Aufbruchs"

"Ein Jahr des Aufbruchs"

Rückblick - Als ein Jahr des Aufbruchs der katholischen Kirche in Deutschland wertet der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, das Jahr 2012. Im Interview zeigt sich der Freiburger Erzbischof zugleich enttäuscht über den Ausgang der Weltklimakonferenz in Doha und den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Suizidbeihilfe.

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Helfen statt töten

Helfen statt töten

Politik - Am Mittwoch geht es bei einer Anhörung im Bundestag um die gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung. Die Parlamentsdebatte zu dem schwierigen ethischen Thema vor knapp zwei Wochen dauerte genau 29 Sekunden. Inzwischen hat die CDU beschlossen, sich für ein umfassendes Sterbehilfeverbot stark zu machen. Der Vertreter der katholischen Bischöfe bei der Bundesregierung, Prälat Karl Jüsten (51), spricht im Interview mit katholisch.de über seine Erwartungen an die Politiker.

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"Ein mittleres Wunder"

"Ein mittleres Wunder"

Ökumene - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat die Fortschritte in der Ökumene gewürdigt. In den vergangenen Jahrzehnten habe es im Verhältnis von katholischer und evangelischer Kirche "Riesenschritte" gegeben, sagte Schneider am Montag im Video-Interview mit katholisch.de. "Wenn man sich klar macht, was wir uns in den vergangenen 50 Jahren an Gemeinsamkeit erarbeitet haben und mittlerweile leben, das ist ein mittleres Wunder", so Schneider.

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Themen, die das "C" berühren

Themen, die das "C" berühren

Politik - Der CDU-Bundesparteitag in Hannover hat am Dienstagmorgen mit einem ökumenischen Gottesdienst begonnen. Auf der Agenda der Christdemokraten für Dienstag und Mittwoch sind mit Suizidbeihilfe, Homo-Ehe und Renten für Mütter auch Themen auf dem Programm, die die katholische Kirche bewegen. Katholisch.de zählt diese C-Themen des Parteitags auf.

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Kein Wohlfühlparteitag

Kein Wohlfühlparteitag

CDU-Parteitag - Unmittelbar vor Beginn des CDU-Parteitags in Hannover spitzt sich die Debatte über die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren zu. Die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende Angela Merkel sprach sich in der "Bild am Sonntag" gegen eine steuerliche Angleichung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe aus.

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29 Sekunden für Leben und Tod

29 Sekunden für Leben und Tod

Suizidbeihilfe - Für 29 Sekunden ging es gestern am späten Abend im Bundestag um Leben und Tod. In einem Kurzstreckensprint an Abstimmungen und Überweisungen zwischen 23.30 Uhr und Mitternacht standen unter anderem Kleinstkapitalgesellschaften, die Sicherheit von Schiffen am Fehmarnbelt, der Schutz afrikanischer Elefanten und eben der Gesetzentwurf gegen "gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung" auf der Tagesordnung. Rund 20 Parlamentarier waren da noch im Plenarsaal.

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Todespille in der Mogelpackung

Todespille in der Mogelpackung

Ethik - Es ist eine der wichtigsten ethischen Streitfragen in Deutschland. Doch der Bundestag verschiebt die erste Parlamentsdebatte zum Gesetzentwurf gegen gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung am Donnerstag ins späte Nachtprogramm. "Über den Gesetzentwurf debattieren die Abgeordneten ab 0.45 Uhr eine halbe Stunde lang", heißt es lapidar beim Bundestag. Anschließend wird der Gesetzestext in die Ausschüsse verwiesen.

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Tod auf allen Kanälen

Tod auf allen Kanälen

Medien - Warum beschäftigt sich die ARD eine Woche lang mit dem Tod? Sicher nicht, um einfach nur Quote zu machen, sagt Angela Ulrich. Ganz im Gegenteil habe es im Vorfeld viele Bedenken gegeben, dass die Themenwoche "Leben mit Tod" vielmehr ein Quotengrab werden könnte, so die Redakteurin vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und eine der Koordinatorinnen der Aktion.

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Tod auf allen Kanälen

Tod auf allen Kanälen

Medien - Warum beschäftigt sich die ARD eine Woche lang mit dem Tod? Sicher nicht, um einfach nur Quote zu machen, sagt Angela Ulrich. Ganz im Gegenteil habe es im Vorfeld viele Bedenken gegeben, dass die Themenwoche "Leben mit Tod" vielmehr ein Quotengrab werden könnte, so die Redakteurin vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und eine der Koordinatorinnen der Aktion.

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"Ich schreibe nicht für die Nachwelt"

"Ich schreibe nicht für die Nachwelt"

Literatur - Die Zeit, die Zeit" heißt der neue Roman von Martin Suter. Im Mittelpunkt der Erzählung steht ein besonderes Experiment: Der alte Witwer Albert Knupp versucht, sich mit einem groß angelegten Rückbau seines Hauses samt der angrenzenden Gebäude um 20 Jahre zurückzuversetzen, um seine Frau noch einmal wiederzusehen. Im Interview spricht Suter über den Roman, die Ewigkeit und das Schreiben.

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Die Pflicht zu leben

Die Pflicht zu leben

Interview - Die Sterbehilfe in Deutschland soll neu geregelt werden. Dazu hatte im Spätsommer die Bundesregierung einen Gesetzentwurf beschlossen, wonach gewerbliche Sterbehilfe verboten ist. Suizidbeihilfe aus sogenannten altruistischen Motiven bleibt weiterhin erlaubt. Im Interview erklärt der Jenaer Ethikprofessor Nikolaus Knoepffler, warum das mit der christlichen Ethik nicht vereinbar ist.

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