Pegida

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"Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes", kurz "Pegida". Die Gruppierung, die vor allem in Dresden besonders aktiv war, hat viele Menschen verunsichert. Für die Kirche war klar: Fremdenhass und Christentum passen nicht zusammen.

Fürth: Pegida vertreibt christliche Martinszüge

11.11.2016  | Brauchtum  -  (Fürth) Am Freitagabend will "Pegida" im mittelfränkischen Fürth aufmarschieren. Der rechten Demo müssen ausgerechnet drei christliche Martinsumzüge weichen. Doch das ist noch nicht das größte Ärgernis.

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Nur Mittel zum Zweck

31.01.2016  | Gesellschaft  -  (Bonn) Es hat sich eingebrannt, das Holzkreuz, angemalt in Schwarz-Rot-Gold. Eine neue Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zeigt jedoch, dass die Mehrheit der Pegida-Anhänger nicht nur konfessionslos ist, sondern den Kirchen sogar misstraut.

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Jaschke: Scharfe Kritik an Pegida und Co.

10.12.2015  | Gesellschaft  -  (Hamburg) Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat in der Flüchtlingsdebatte scharfe Kritik an rechtspopulistischen Bewegungen geäußert. "Was mich empört, sind Sprüche wie der vom Untergang des Abendlandes", sagte Jaschke bei einer Diskussion in Hamburg.

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Ein Jahr Hass

21.10.2015  | Standpunkt  -  (Bonn) Steffen Zimmermann über Pegida

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Aufruf zur Solidarität

07.01.2015  | Weihnachten  -  (Bonn) Die deutschen Bischöfe haben in ihren Weihnachtsgottesdienste für die Aufnahme von Flüchtlingen und für Solidarität mit Ausgegrenzten und Armen geworben. Sie warnten zugleich davor, missbräuchlich mit christlichem Gedankengut gegen Ausländer und Flüchtlinge Stimmung zu machen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, nannte Weihnachten eine "Revolution ohne Vergleich".

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Pegida bleibt unerleuchtet

06.01.2015  | Pegida  -  (Bonn) Bereits zum elften Mal sind in Dresden am vergangenen Montagabend selbst ernannte "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" auf die Straßen gegangen. Auch in anderen Großstädten Deutschlands waren Pegida-Demonstranten unterwegs. Dabei gab es auch eine gute Nachricht: Tausende stellten sich gegen Pegida und ließen die Bewegung buchstäblich im Dunkeln stehen.

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Ein vergiftender Tropfen...

04.01.2015  | Pegida  -  (Bonn/Köln) Politik und Kirchen haben sich erneut von der islamkritischen Pegida-Bewegung distanziert. Gerade die komplexe Mischung der Teilnehmer mache die Bewegung problematisch, lautete deren Stoßrichtung. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, warnte davor, die Demonstrationen "so hochzuziehen, als sei es eine wichtige politische Bewegung in unserem Land". Zwar sei es "sehr wichtig", alle Sorgen und Ängste der Teilnehmer aufzunehmen.

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"Ein richtiges Signal"

02.01.2015  | Pegida  -  (Köln/Bonn) Führende Politiker haben die Ankündigung des Kölner Domkapitels gelobt, während der nächsten Demonstration der Pediga-Bewegung am kommenden Montag die Beleuchtung des Doms abzuschalten. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, bezeichnete die Aktion am Freitag im "Kölner Stadt-Anzeiger" als "sehr beachtenswertes und auch richtiges Signal".

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Familie, Finanzen und Umbrüche

02.01.2015  | Kirche  -  (Bonn) Pegida-Demonstrationen, Sterbehilfe, die Aufnahme von Flüchtlingen und Zuwanderern: Viele politische Debatten, die das vergangene Jahr geprägt haben, werden 2015 fortgeführt - und weiterhin auch die katholische Kirche in Deutschland beschäftigen. Gleiches gilt für die meisten innerkirchlichen Themen, etwa für das Bestreben nach mehr Transparenz in Finanzfragen, ausgelöst durch den Skandal um die millionenschweren Bauten des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst.

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"Deutsche Kirche will das Evangelium leben"

29.12.2014  | Diplomatie  -  (Bonn) Seit November 2013 ist Nikola Eterovic (63) der Apostolische Nuntius in Deutschland . Als Gesandter des Papstes vertritt er diesen sowohl gegenüber der Kirche in Deutschland, als auch gegenüber dem Staat. Im Interview mit katholisch.de berichtet der kroatische Erzbischof von seinem Verhältnis zur Bundeskanzlerin, seinem Einfluss auf Bischofsernennungen und seiner Meinung zur Pegida-Bewegung.

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"Nicht Rattenfängern nachlaufen"

28.12.2014  | Pegida  -  (Bonn) Die Demonstrationen der islamkritischen Pegida-Initiative sorgen weiter für Diskussionen. "Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute, die ihr Christentum kaum noch praktizieren, auf einmal das christliche Abendland in Gefahr sehen", sagte der Vorsitzende des Bundesverbands der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), Bernd-M. Wehner, am Samstag in Essen.

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"Begegnungen ermöglichen Symphatie"

23.12.2014  | Bistum Erfurt  -  (Erfurt) Seit dem 22. November steht Bischof Ulrich Neymeyr an der Spitze des Bistums Erfurt . Trotz prallem Kalender sitzt er entspannt vorn im Dienstwagen und spricht zwischen zwei Terminen über die aktuellen "Baustellen" und sein erstes Weihnachten in Thüringen. Nach kurzem Überlegen kommt auf jede Frage eine klare, unumwundene Antwort. Neymeyr scheint seinen roten Faden für das Bistum bereits gefunden zu haben.

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Neue Kritik an Pegida

22.12.2014  | Gesellschaft  -  (Bonn) Die Kritik an den Pegida-Demonstrationen, die sich laut ihrem Titel gegen eine Islamisierung des Abendlandes wenden, geht weiter. Nach zum Teil heftigen Protesten verteidigte der Bamberger katholische Erzbischof Ludwig Schick seinen Appell gegen Pegida: "Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt", schrieb Schick am Sonntag auf der Facebook-Seite des Erzbistums.

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"Christen dürfen da nicht mitmachen"

19.12.2014  | Gesellschaft  -  (Bonn) Einige deutsche Bischöfe und weitere Christen haben sich von den Islamkritikern der Pegida-Bewegung distanziert. Kurz vor Weihnachten gibt es auch eine Social-Media-Aktion.

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Botschaft gegen Fremdenhass

17.12.2014  | Glaube  -  (Berlin) Seit ein Junge das Feuer im November in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet hat, verbreitet sich die Flamme von Land zu Land: Das Friedenslicht wird an Gläubige und an Einrichtungen wie Krankenhäuser und Gefängnisse verteilt.

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"Ein politisches Problem"

11.12.2014  | Politik  -  (Bonn) Sie nennen sich Dügida, Bodiga oder Wügida: Seit Wochen demonstrieren in Städten wie Düsseldorf, Bonn oder Würzburg Menschen gegen einen aus ihrer Sicht drohenden zu großen Einfluss des Islam. Besonderen Zulauf haben die "Patrioten Europas gegen Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) in Dresden.

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Angst um das Abendland?

08.12.2014  | Extremismus  -  (Berlin) Was ist los in der Republik? In Dresden versammeln sich seit Wochen selbst ernannte Patrioten zu Montagsdemonstrationen und protestieren gegen alles Mögliche: gegen angeblichen Asylmissbrauch, muslimische Extremisten, eine Verwässerung der deutschen Kultur und die vermeintliche "Islamisierung des Abendlandes".

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