Glaube
28
Februar
Tagesliturgie
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Der Fastnachtsdienstag ist die Bezeichnung für den Tag zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch. Als letzter Karnevalstag vor dem Beginn der Fastenzeit kommt ihm in vielen Regionen eine besondere Bedeutung zu. Vor allem in südlichen Regionen (Fasching), stellt er den Höhepunkt der Feiertage dar. International ist dieser Tag auch als Mardi Gras ("Fetter Dienstag") oder Shrove oder Pancake (Tues)day bekannt. Um Mitternacht in der Nacht zum Aschermittwoch gibt es zahlreiche Rituale, mit denen die Karnevalsfeierlichkeiten beendet werden. Hierzu gehören die Nubbelverbrennungen (im Bild), aber auch die symbolische Beerdigung von Karneval oder Fasching.

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Gebet des Tages

Gott.
Deine Treue hat Jesus
aus dem Tod gerettet.

Sie ruft auch uns
in die Herrlichkeit
des neuen Lebens.

Lass diese Zuversicht
in unser ganzes Leben dringen.
Lass diese Freude
aus unseren Taten strahlen.

(aus dem Tagesgebet)

Sir 35, 1-15

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach

Viele Opfer bringt dar, wer das Gesetz befolgt; Heilsopfer spendet, wer die Gebote hält; Speiseopfer bringt dar, wer Liebe erweist; Dankopfer spendet, wer Almosen gibt:

Abkehr vom Bösen findet das Gefallen des Herrn: als Sühne gilt ihm die Abkehr vom Unrecht. Erscheine nicht mit leeren Händen vor dem Herrn,denn das alles muss geschehen, weil es angeordnet ist.

Die Opfergabe des Gerechten macht den Altar glänzend von Fett, und ihr Wohlgeruch steigt zum Höchsten auf. Das Opfer des Gerechten ist angenehm, sein Gedenkopfer wird nicht vergessen werden.

Freigebig ehre den Herrn, nicht gering sei die Gabe in deinen Händen. Bei all deinen guten Werken zeig ein frohes Gesicht, und weihe deinen Zehnten mit Freude!

Wie Gott dir gegeben hat, so gib auch ihm, freigebig und so gut, wie du kannst. Denn er ist ein Gott, der vergilt, siebenfach wird er es dir erstatten.

Versuche nicht, ihn zu bestechen, denn er nimmt nichts an; vertrau nicht auf Opfergaben, die durch Unterdrückung erworben sind. Er ist ja der Gott des Rechts, bei ihm gibt es keine Begünstigung.

Mk 10, 28-31

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.

Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.

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