Unser Kirchenjahr

Christliche Feste gibt es viele im Jahr - bekannte und weniger bekannte. Katholisch.de stellt in dieser Übersicht die Feste des liturgischen Jahres sowie andere wichtige Feiertage vor.

Zeit der Vorbereitung

Zeit der Vorbereitung

Advent - Der Advent ist die vierwöchige Vorbereitungszeit auf Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu Christi. Das Wort kommt vom lateinischen "adventus", was sich mit Ankunft übersetzen lässt. Mit dem ersten von vier Adventssonntagen beginnen das Kirchenjahr und der Weihnachtsfestkreis.

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Legendäre Märtyrerin

Legendäre Märtyrerin

4. Dezember: Heilige Barbara - Sie ist eine der populärsten Heiligen. In vielen Kalendern ist der 4. Dezember als Namensfest der heiligen Barbara besonders ausgewiesen. Gärtnereien und Blumengeschäfte profitieren vom Brauchtum des Barbaratags.

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Der Heilige, den jeder kennt

Der Heilige, den jeder kennt

6. Dezember: Heiliger Nikolaus - Einer der beliebtesten Heiligen ist Nikolaus. Seinen Gedenktag am 6. Dezember kennt wohl jedes Kind, das Brauchtum darumherum ist aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken.

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Ohne Erbsünde empfangen

Ohne Erbsünde empfangen

8. Dezember: Mariä Empfängnis - Zu den in Deutschland eher unbekannten Hochfesten zählt Mariä Empfängnis am 8. Dezember. An dem Tag gedenken die Christen der Zeugung Marias, die nach der Lehre der Kirche ohne Erbsünde auf die Welt kam. Offiziell trägt das Fest einen sperrigen Namen.

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Sagenumwobene Lucia

Sagenumwobene Lucia

13. Dezember: Heilige Lucia - Die heilige Lucia von Syrakus (Sizilien) war eine Martyrerin im 4. Jahrhundert. Sie wird vor allem in Schweden mit einem besonderen Lichterfest verehrt. Der Brauch geht auf eine legendarische Begebenheit aus ihrem Leben zurück.

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Gott wird Mensch

Gott wird Mensch

25. und 26. Dezember: Weihnachten - Festliche Gottesdienste an zwei aufeinander folgenden Tagen, die Krippe, der geschmückte Baum und natürlich Geschenke: So aufwendig wie Weihnachten wird kein anderes Fest im Kirchenjahr gefeiert. Das hat natürlich einen Grund.

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Feuerwerk und Friedensappell

Feuerwerk und Friedensappell

31. Dezember: Silvester - Mit lautem Knallen und hellen Blitzen wird das neue Jahr begrüßt. Durch den Brauch, Feuerwerkskörper in den Himmel zu schießen und in den Straßen Böller zu zünden, erinnert Silvester an heidnische Feste. Allerdings hat das Fest auch eine kirchliche Komponente.

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Menschenmutter, Gottgebärerin

Menschenmutter, Gottgebärerin

1. Januar: Gottesmutter Maria - In den ersten Jahrhunderten des Christentums feierten die Menschen in Rom am 1. Januar ein Fest namens "Natale sanctae Mariae", ein allgemeiner Gedenktag für die Gottesmutter. Es ist der erste von vielen Gedenktagen an Maria im Laufe des Jahres.

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Und sie folgten dem Stern...

Und sie folgten dem Stern...

6. Januar: Dreikönigsfest - Am 6. Januar feiern die Christen das Dreikönigsfest oder auch "Erscheinung des Herrn" (früher "Epiphanie"). In diesen Tagen ziehen viele Kinder landauf, landab singend durch die Straßen. Seit 1164 hat das Fest zudem eine besondere Verbindung mit dem Kölner Dom.

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"Ein Licht für die Heiden"

"Ein Licht für die Heiden"

2. Februar: Darstellung des Herrn - Am 2. Februar feiert die das "Fest der Darstellung des Herrn" oder auch "Maria Lichtmess". Diese Tradition geht auf einen biblischen Ursprung zurück, der mit einem Besuch von Maria, Josef und ihrem Kind im Tempel zu tun hat.

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Heiliger gegen Halskrankheiten

Heiliger gegen Halskrankheiten

3. Februar: Blasius - Nur wenig ist von dem Bischof des armenischen Sebaste bekannt. Seine Verehrung ist dennoch ungebrochen. Nach den Messen am Lichtmesstag und am darauf folgenden Festtag des Heiligen erbitten viele Gläubige den nach dem Heiligen der jungen Kirche benannten Segen.

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Bedenke, dass du Staub bist

Bedenke, dass du Staub bist

Aschermittwoch - Zum Beginn der Fastenzeit erinnert das Aschekreuz als Symbol an die Vergänglichkeit des Menschen. "Am Aschermittwoch ist alles vorbei…", so heißt es in einem bekannten Karnevalslied. Der Tag, an dem das närrische Treiben vorbei ist, markiert zugleich den Beginn einer wichtigen Zeit.

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40 Tage ohne

40 Tage ohne

Fastenzeit - Die Fastenzeit bezeichnet die österliche Bußzeit, die 40 Tage dauernde Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt mit dem Aschermittwoch und endet mit der Osternacht. Die Gläubigen sollen in der Fastenzeit auf Dinge verzichten. Eine Hungerkur muss aber nicht zwingend sein.

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Zimmermann mit großem Herzen

Zimmermann mit großem Herzen

19. März und 1. Mai: Heiliger Josef - Josef, der Zimmermann. Josef, der an der Krippe die Laterne hält. Josef, der Ziehvater Jesu: Das sind womöglich die Bilder, die viele von ihm vor Augen haben werden. Denn so zeigen ihn viele Darstellungen. In ihm steckt aber mehr.

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"Du wirst ein Kind empfangen!"

"Du wirst ein Kind empfangen!"

25. März: Verkündigung des Herrn - Wie muss sich Maria gefühlt haben: Ein Engel erscheint der jungen Frau und verkündet ihr, dass sie Gottes Sohn zur Welt bringen wird. Diesen Moment feiern Christen heute unter dem Namen "Verkündigung des Herrn".

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Freudiger Empfang und dunkle Vorahnung

Freudiger Empfang und dunkle Vorahnung

Palmsonntag - Der Palmsonntag trägt den Anfang und das Ende in sich. Beim triumphalen Einzug in Jerusalem wird Jesus von den Menschen frenetisch gefeiert wie ein König - ein wundertätiger, friedlicher Herrscher, dessen weiteres Schicksal aber schon besiegelt ist...

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Das letzte Abendmahl

Das letzte Abendmahl

Gründonnerstag - An diesem Tag gedenken die Christen des letzten Abendmahls, das Jesus mit seinen Jüngern hielt und damit die Eucharistie einsetzte. Die Gottesdienste zu Gründonnerstag werden häufig mit einer Fußwaschung verbunden. Das hat einen besonderen Grund.

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"Es ist vollbracht!"

"Es ist vollbracht!"

Karfreitag - Der Karfreitag steht im Zeichen des Leides und erinnert an die Kreuzigung Jesu. In dem Begriff "Karfreitag" steckt das althochdeutsche "kara", was übersetzt wird mit Wehklage oder Trauer. Der Karfreitags-Gottesdienst ist in seiner Form im Kirchenjahr einmalig.

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Christus ist auferstanden

Christus ist auferstanden

Ostern - Schokoeier, Osternest, Osterhase – was den meisten wahrscheinlich zuerst in den Kopf kommt, wenn es um Ostern geht, das hat nur herzlich wenig mit dem zu tun, worum es den Christen bei dem höchsten Fest im Kirchenjahr eigentlich geht.

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Das erste Mahl

Das erste Mahl

Weißer Sonntag - Seinen feierlichen Namen verdankt der Weiße Sonntag (lat. dominica in albis) als erster Sonntag nach Ostern den weißen Gewändern der neugetauften Christen. Der Tag ist für junge Christen ein wichtigstes Ereignis.

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Viel mehr als nur Vatertag

Viel mehr als nur Vatertag

Christi Himmelfahrt - Vielen Deutschen ist dieser Tag inzwischen vor allem als Vatertag bekannt. Männer ziehen von Kneipe zu Kneipe oder treffen sich zu Radtouren oder zum Kegeln. Dass dieser Tag aber seit den 30er Jahren in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag ist, liegt an einem christlichen Fest.

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Ein frischer Geist weht

Ein frischer Geist weht

Pfingsten - Pfingsten ist ein wichtiges und zugleich schwer zu fassendes Kirchenfest. So ganz anders als Weihnachten mit dem Kind in der Krippe, so ganz anders als Ostern, an dem das Licht die Nacht erhellt. Katholisch.de erklärt das Hochfest.

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Der Himmel unterwegs

Der Himmel unterwegs

Fronleichnam - Wer Fronleichnam nicht kennt, könnte sich wundern, dass eine Schar von Gläubigen singend und betend an seinem Haus vorbeizieht - mit dem Leib Christi vorneweg. Doch an diesem Tag gedenkt die Kirche der Einsetzung des sogenannten Altarsakraments.

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Drei sind einer

Drei sind einer

Dreifaltigkeitssonntag - Wer eine Eselsbrücke braucht, um sich den Termin für den Dreifaltigkeitssonntag zu merken, kann sich so behelfen: Salopp formuliert ist es der Auftakt für die "normalen" Sonntage jenseits der "besonderen" Sonntage der Osterzeit.

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Symbol unendlicher Liebe

Symbol unendlicher Liebe

Herz-Jesu-Fest - Süßliche Andachtsbilder, ein von Dornen umranktes Herz, gelb-orange leuchtende Flammen: Womöglich sind das die ersten Assoziationen, die das Herz-Jesu-Fest hervorruft. Katholiken feiern den Tag am dritten Freitag nach Pfingsten.

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Täufer und Lichtgestalt

Täufer und Lichtgestalt

24. Juni: Heiliger Johannes - Die Kirche feiert den Johannistag ganz bewusst genau sechs Monate vor Heiligabend. Denn die Lebensgeschichte Jesu und die von Johannes dem Täufer werden bereits im Lukasevangelium ganz eng miteinander verwoben.

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Die Kirchensäulen

Die Kirchensäulen

Kirchenjahr - Petrus und Paulus sind wichtige Säulen der katholischen Kirche. Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung wurde ihnen bereits im vierten Jahrhundert ein eigenes Hochfest gewidmet, das alljährlich am 29. Juni begangen wird.

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Eine heilsame Begegnung

Eine heilsame Begegnung

2. Juli: Mariä Heimsuchung - Die Heimsuchung bezeichnet die Begegnung von Maria und Elisabeth, die Lukas in seinem Evangelium schildert. Maria ist ungeplant schwanger. Sie hatte es sicherlich nicht leicht: jung, ohne die Sicherheit einer Ehe und eines geregelten Lebens.

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Ein göttlicher Augenblick

Ein göttlicher Augenblick

6. August: Verklärung Christi - Am 6. August feiert die katholische Kirche die "Verklärung Christi". Das Fest bezieht sich auf eine Stelle in den Evangelien, in der Petrus, Jakobus und Johannes mit Jesus auf den Berg Tabor östlich von Nazareth steigen. Dort haben sie ein überwältigendes Erlebnis...

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Blume des Feldes, Lilie der Täler

Blume des Feldes, Lilie der Täler

15. August: Mariä Himmelfahrt - Mariä Himmelfahrt am 15. August ist das älteste und bekannteste der vielen Marienfeste, die die katholische Kirche über das Jahr verteilt feiert. Obgleich in der Bibel nur in Andeutungen über eine leibliche Aufnahme Marias in den Himmel berichtet wird.

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