Orden

Das Leben von Mönchen und Nonnen ist so vielfältig wie die Anzahl der vorhandenen Ordensgemeinschaften. Zudem sind Klöster kulturelle und spirituelle Anziehungspunkte.

Was Kräuter Gutes tun

Was Kräuter Gutes tun

Dossier: Klostermedizin - Die Mittagssonne steht hoch über dem Klostergarten der Franziskanerinnen in Oberzell. Die Luft, die über den rund hundert Quadratmeter großen Kräutergarten weht, riecht erfrischend nach Blumen und Kräutern. Dominant dabei der kräftige Duft von Lavendel und Salbei. Beinwell, Dill, Kapuzinerkresse, Thymian sind nur vier der vielen Sorten, die hier wachsen.

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Von Aloe Vera bis Zitronenmelisse

Von Aloe Vera bis Zitronenmelisse

Dossier: Klostermedizin - Was unseren Vorfahren oft noch geläufig war: Woher die Kräuter kommen und wogegen sie helfen, zeigt Ihnen katholisch.de in einer kleinen Auswahl. Ein Überblick über bekannte und weniger bekannte Kräuter, ihre Herkunft und ihre Wirkstoffe - von A wie Aloe Vera bis Z wie Zitronenmelisse.

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"Kräuter sind wieder aktuell"

"Kräuter sind wieder aktuell"

Dossier: Klostermedizin - Seit 1999 gibt es an der Universität Würzburg die Forschungsgruppe Klostermedizin am Institut zur Geschichte der Medizin. Eng arbeitet die Gruppe um Johannes Gottfried Mayer dabei mit den Oberzeller Franziskanerinnen zusammen. Im Interview mit katholisch.de erläutert Mayer seine Arbeit.

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Heilkunst mit langer Tradition

Heilkunst mit langer Tradition

Dossier: Klostermedizin - Als Benedikt von Nursia (um 480-547) im sechsten Jahrhundert seine Ordensregeln ("Regula Benedicti") niederschrieb, legte er fest, dass die Krankenpflege die wichtigste Aufgabe der Mönchsgemeinschaften sei: "Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus", heißt es in Kapitel 36,1 des für viele Orden bis heute verbindlichen Regelwerks.

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Von Abt bis Zölibat

Von Abt bis Zölibat

Orden von A bis Z - Rasieren sich Mönche heute noch Tonsuren? Was ist eine Kukulle? Wann wird die Matutin gebetet? Viele Begriffe aus der Welt von Orden und Klöstern erscheinen uns heute fremd und unbekannt. Hier finden Sie eine Übersicht mit wichtigen Begriffen aus der Ordens- und Klosterwelt.

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Vom Einsiedlertum zur Klostergemeinschaft

Vom Einsiedlertum zur Klostergemeinschaft

Ordens- und Klostergeschichte - Das Leben und Wirken Jesu Christi hat von Beginn an Menschen fasziniert und dazu bewegt, ihr eigenes Leben seiner Nachfolge zu widmen. Aus dieser Motivation heraus entwickelte sich auch das christliche Mönchtum. Seinen Anfang nahm es im 4. und 5. Jahrhundert - zu einer Zeit, als sich das Christentum mehr und mehr in der Gesellschaft etablierte und im Jahr 380 im Römischen Reich zur Staatsreligion erhoben wurde.

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Nah am Menschen

Nah am Menschen

Vinzentinerinnen - Wie Egoismus zur Gründung einer wohltätigen Vereinigung beitragen und damit zum Segen für unzählige Menschen werden kann, zeigt die Geschichte der Vinzentinerinnen. Ihr Gründer Vinzenz von Paul (1581-1660) ergriff den Priesterberuf nämlich zunächst, um sich ein sorgloses Einkommen zu sichern. Erst später erkannte der Bauernsohn seine Berufung: den Armen und Hilfsbedürftigen in Paris und Umgebung zu helfen und ihnen die Frohe Botschaft zu bringen.

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Bildung für Frauen

Bildung für Frauen

Ursulinen - Zwar liegen sie in ganz unterschiedlichen Teilen Deutschlands, doch eines haben die Marienschule in Bielefeld, die St.-Angela-Schule in Düren und die St.-Ursula-Schule in Würzburg gemeinsam: Sie verdanken ihr Dasein einem knapp 500 Jahre alten Frauenorden, den Ursulinen (OSU), einem der bekanntesten Erziehungsorden weltweit. Wie ein roter Faden zieht sich die Ausbildung junger Mädchen durch die Geschichte der Gemeinschaft.

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Mitten in unserer Welt

Mitten in unserer Welt

Steyler MissionarInnen - Die Steyler Missionare und Missionarinnen setzen sich weltweit für benachteiligte Menschen ein. Die Brüder und Priester der "Gesellschaft des Göttlichen Wortes" und die Schwestern der "Dienerinnen des Heiligen Geistes" betrachten ihren Namen als Programm: "Wir folgen dem Beispiel Jesu und setzen uns für das Leben ein; besonders dort, wo es bedroht und unterdrückt ist."

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Weltweit für die Jugend

Weltweit für die Jugend

Salesianer Don Boscos - Er gilt als Lehrer der Jugend und hat eine der größten katholischen Männerordensgemeinschaften der Welt etabliert. Mit 17 Mitarbeitern gründete der heilige Johannes Bosco (1815-1888) einst die Salesianer Don Boscos (SDB), heute gehören der Ordensgemeinschaft 16.000 Mitglieder an. In 132 Ländern setzen sie sich für Kinder und Jugendliche ein. In Deutschland sind es heute rund 30 Niederlassungen mit 280 Salesianern Don Boscos und 2.000 angestellten Mitarbeitern.

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Stille und Einsamkeit

Stille und Einsamkeit

Karthäuser - Völlig abgeschieden von der Welt, ohne Radio oder Fernsehen leben die Mönche des Ordo Cartusiensis (OCart) ihr Leben ganz für Gott. Die meiste Zeit des Tages verbringen sie allein in ihrer Zelle, Besuche von Außenstehenden sind nicht möglich. Damit sind die Kartäuser der einzige Orden , der sich das Ideal eines strikt kontemplativen Lebens bewahrt hat.

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Vor Gott stehen

Vor Gott stehen

Karmelitinnen - Ein Orden ohne direkt identifizierbaren Ordensgründer – was ungewöhnlich klingt, ist bei den Karmeliten und Karmelitinnen (OCarm) der Fall. Sie haben sich nicht nach einer Person, sondern nach einem Ort benannt: Im 12. Jahrhundert entwickelte sich der Orden aus einer Gruppe von Kreuzfahrern und Pilgern, die sich im heutigen Israel am Berg Karmel niederließen und ein streng asketisches Leben führten.

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Wachsen und lernen

Wachsen und lernen

Jesuiten - Ausgerechnet eine Kanonenkugel trug dazu bei, dass Ignatius von Loyola 1539 den größten Männerorden der katholischen Kirche gründete. Der gebürtige Baske, Jahrgang 1491, entstammte einem alten Rittergeschlecht. Als junger Mann liebte er das Waffenspiel, Raufereien und Liebesabenteuer. Doch im Alter von 30 Jahren zerschmetterte ihm eben jene Kanonenkugel das rechte Bein, als er die Festung Pamplona verteidigte - das Ereignis sollte sein Leben grundlegend verändern.

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In Armut und in Buße

In Armut und in Buße

Franziskaner - Lebenskrisen können manchmal Ausgangspunkt für eine ungeahnte Entwicklung sein. Dies zeigt sich eindrucksvoll an der Gründungsgeschichte der Franziskaner. Deren geistiger Vater, der heilige Franz von Assisi (1181/1182-1226), stand mit Anfang 20 vor den Trümmern seiner Existenz. Nach einer Schlacht in Kriegsgefangenschaft geraten, erkrankte der junge Mann schwer, sein bis dato sorgenfreies Leben war vorbei.

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Bekannte Köpfe

Bekannte Köpfe

Dominikaner - Im Dezember 1963 gab es in den internationalen Hitparaden eine absolute Sensation. Nicht etwa die Beatles stürmten damals die Charts, sondern „The Singing Nun“, eine Gitarre spielende belgische Dominikanernonne, die ein Lied über ihren Ordensgründer Dominikus Guzman (1170- 1221), sang. Das Lied ließ Dominikus als singenden einfachen Ordensbruder lebendig werden, der zu Fuß durch die Welt reist, um nur über seine Liebe zu Gott zu sprechen.

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Bete und arbeite

Bete und arbeite

Benediktiner - Der Legende nach rettete ein Kreuzzeichen dem heiligen Benedikt von Nursia (480-547) das Leben. Papst Gregor der Große beschreibt in seinen "Dialogen", wie der Spross einer Patrizierfamilie sich von Rom und dessen schlechten Sitten abwandte und als Eremit in die Berge von Subiaco ging. Dort unterrichtete Benedikt andere Mönche darin, "Gott zu gefallen". Einigen war der neue Lehrmeister viel zu streng, und sie reichten ihm einen Becher mit Gift, um ihn loszuwerden. Benedikt aber zertrümmerte das Gefäß mit einem Kreuzzeichen.

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Barmherzig und zupackend

Barmherzig und zupackend

Barmherzige Brüder - Während die Barmherzigen Brüder selbst eine eher kleine Ordensgemeinschaft sind, ist die Zahl der Menschen, die sie beschäftigen, beachtlich. Weltweit sind das mehr als 50.000 Mitarbeiter. Das liegt an dem Auftrag, den sich die Barmherzigen Brüder gegeben haben. Sie wollen sich den Armen und Kranken zuwenden und betrachten deren Pflege als ihre wichtigste Aufgabe. Die meisten ihrer Angestellten arbeiten also in Krankenhäusern.

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Feuer, Wasser und die Reformation

Feuer, Wasser und die Reformation

Kloster St. Marienthal - Gastfreundschaft wird großgeschrieben im Kloster St. Marienthal, das im äußersten Osten der Republik nahe der Stadt Ostritz an der Neiße liegt. Nach der Regel des Heiligen Benedikt, der ein Kloster als Ort der Begegnung mit Gott versteht, soll allen Besuchern Gastlichkeit erwiesen werden.

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Kloster im Norden

Kloster im Norden

Kloster Nütschau - Gelegen auf dem Gelände eines alten Wasserschlosses nahe Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein, ist Nütschau das nördlichste Benediktinerkloster Deutschlands. Die eher ungewöhnliche Lage geht mit einer besonderen Atmosphäre einher, die sich von der anderer Klöster in Deutschland unterscheidet.

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Mystische Frauenpower

Mystische Frauenpower

Kloster Helfta - Die Abtei war im Mittelalter ein Zentrum der geistigen Frauenbewegung und seit jeher ein Ort starker Frauen. 1229 gegründet und nahe der Lutherstadt Eisleben im heutigen Bistum Magdeburg gelegen, gehörte es von Anfang an dem Zisterzienserorden an. Heute gibt es dort ein vielfältiges Klosterleben.

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Ritter, Prunk und Klosterkäse

Ritter, Prunk und Klosterkäse

Kloster Ettal - Noch prachtvoller als in der Kirche des Klosters Ettal geht es wohl kaum: In der Gotik erbaut und im Barock umgestaltet, strotzt der als Zwölfeck geplante Bau nur so vor goldenen Verzierungen, ausladenden Kronleuchtern und Gemälden. Sehenswert ist vor allem das riesige Kuppelfresko von Johann Jakob Zeiller.

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Vor imposanter Kulisse

Vor imposanter Kulisse

Kloster Benediktbeuern - Als das Kloster Benediktbeuern im heutigen Bistum Augsburg vor knapp 1.300 Jahren seine Anfänge nahm, hatte eine sehr prominente Persönlichkeit ihre Finger im Spiel: Seine Gründung 739 hat das Kloster unter anderem dem heiligen Bonifatius zu verdanken. Er ist noch heute als der "Apostel der Deutschen" bekannt, der als Missionar bei den Germanen tätig war und zahlreiche Klöster und Bistümer gründete.

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Wellness für Körper und Seele

Wellness für Körper und Seele

Kloster Arenberg - Massage und Yoga, Schwimmbad und Sauna – was man eher in einem Luxushotel vermutet, gehört im Kloster Arenberg zur Grundausstattung. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2003 setzen die dortigen Dominikanerinnen auf Wellness für Körper und Seele, auf Schönheit von außen und von innen.

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Viel mehr als Bier

Viel mehr als Bier

Kloster Andechs - Der Leitsatz über die Verbindung von Tradition und Fortschritt bestimmt den gesamten Betrieb von Kloster Andechs und verhalf ihm zu weitreichender Bekanntheit: "Unsere Tradition ist es, fortschrittlich zu sein; unseren Fortschritt verdanken wir einer großen Tradition."

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130 Jahre junges Kloster

130 Jahre junges Kloster

Erzabtei Sankt Ottilien - Schon mal etwas von einem Feuerwehrmönch gehört? Wer wissen will, was dahinter steckt, für den könnte sich ein Besuch in der Erzabtei Sankt Ottilien lohnen. Obwohl das Kloster mit seinen etwa 130 Jahren noch relativ jung ist, überrascht es mit der Vielzahl seiner Einrichtungen und Aktivitäten. Von der klostereigenen Schule und einem eigenen Verlag über eine Kunstgalerie, ein Missions- und einem Nähmaschinenmuseum bis hin zur Freiwilligen Feuerwehr reicht die Palette.

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"Tradition & Moderne"

"Tradition & Moderne"

Erzabtei Beuron - Die imposante Lage muss schon die Mönche früherer Tage inspiriert haben. Vor rund 950 Jahren, im Jahr 1077 gründeten sie ein Augustiner Chorherrenstift an eben jener exponierten Stelle im oberen Donautal nahe der heutigen Stadt Tuttlingen. Seit dieser Zeit hat die Abtei eine wechselvolle Geschichte und sowohl kirchliche als auch weltliche Hausherren erlebt. Die erste urkundliche Bezeugung des Klosters stammt aus dem Jahr 1097. Papst Urban bestätigte damals die Abtei und nahm sie in päpstlichen Schutz.

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Das Öko-Kloster

Das Öko-Kloster

Benediktinerabtei Plankstetten - Im Jahr 1129 beginnt die spannende Geschichte der Benediktinerabtei Plankstetten, die im Auftrag des Bistums Eichstätt gegründet wurde. Sie liegt rund 30 Kilometer südlich von Neumarkt in der Oberpfalz. Der frühe Ursprung des Klosters ist noch heute sichtbar: So geht der dreischiffige Kirchenbau noch auf die Gründungsphase zurück. Vor allem von außen und in der Krypta ist der romanische Baustil deutlich erkennbar.

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Donauidylle und Bierbrauerkunst

Donauidylle und Bierbrauerkunst

Abtei Weltenburg - Viele Klöster sind idyllisch gelegen, aber auch in diesem Maßstab ist die Lage des Klosters Weltenburg nahe dem niederbayerischen Kelheim etwas Besonderes: Nur wenige Meter Kieselstrand trennen die Abtei von der Donau, auf der anderen Seite des Flusses ragen weiße Klippen in einer atemberaubenden Kulisse hoch aus dem Fluss. Die Kombination aus barockem Klosterambiente und romantischen, bizarren Felsformationen lockt bis zu einer halben Million Menschen pro Jahr in die Abtei.

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Im Zeichen der vier Türme

Im Zeichen der vier Türme

Abtei Münsterschwarzach - Mitten in den Weinbergen im Bistum Würzburg liegt die Abtei Münsterschwarzach. Die idyllische Lage täuscht fast darüber hinweg, dass hier ein großer Orden mit weit über 100 Mönchen und zahlreichen Betrieben angesiedelt ist. Eine Druckerei, verschiedene Werkstätten, ein Verlag und sogar eine eigene Goldschmiede lassen die Abtei in geschäftstüchtigem Licht erscheinen. Landwirtschaft, Gärtnerei, Bäckerei und Metzgerei vervollständigen diese Aktivitäten.

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Besuchermagnet in der Vulkaneifel

Besuchermagnet in der Vulkaneifel

Abtei Maria Laach - Die Abtei Maria Laach befindet sich in der jüngsten Landschaft Europas. Um 10.000 vor Christus entstand die Vulkaneifel mit dem idyllisch gelegenen Laacher Seetal. Das Benediktinerkloster fügt sich nahtlos in die Naturidylle ein, obwohl es um einiges jünger ist. 1093 wurde es vom Pfalzgrafen Heinrich II. gegründet.

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