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Meinungsforschungsinsitut veröffentlicht neue Studie

Franziskus büßt Sympathien ein

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Papst Franziskus greift an das sogenannte Scheitelkäppchen auf seinem Kopf.
Washington - Papst Franziskus ist laut einer Meinungsumfrage in den USA heute wieder so beliebt wie kurz nach seiner Wahl. Allerdings hat er im Vergleich zum Vorjahr an Sympathie verloren. Doch schon der Papstbesuch im September könnte das Stimmungsbild verändern.

Die Zahl der Befragten, die den Pontifex als unbeliebt bezeichneten, lag bei 16 Prozent (2014: 9 Prozent). Auch die Zahl derer, die keine Meinung äußerten oder angaben, den Papst nicht zu kennen, stieg im Vorjahresvergleich: von 16 auf 25 Prozent. Besonders unter den Katholiken und Konservativen sei die Zahl der Franziskus-Anhänger gesunken, hieß es: um 17 beziehungsweise 27 Prozentpunkte.

Im Vergleich zu seinen Vorgängern nehme Franziskus damit eine mittige Position ein, so die Umfrage. Papst Benedikt XVI. hatte auf dem Höhepunkt seiner Beliebtheit im Jahr 2008 bei 63 Prozent der Befragten positiv abgeschnitten, Papst Johannes Paul II. im Jahr 1998 bei 86 Prozent. Das Forschungsinstitut sieht Chancen für Franziskus, seine Beliebtheit durch seinen Besuch in den USA im September erneut zu steigern. Gallup hatte nach eigenen Angaben zwischen dem 8. und 12. Juli 1.009 Erwachsene in allen US-Bundesstaaten befragt. (KNA)

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