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Walburga
Eine Heilige kommt selten allein – und in diesem Fall gleich im Familienverband. Walburga (um 710-779/80) war die Schwester der heiliggesprochenen Missionare Wunibald und Willibald sowie eine Verwandte der bedeutenden Glaubensboten Bonifatius und Lioba. Die Tochter einer vornehmen angelsächsischen Familie wurde standesgemäß im Kloster von Wimborne erzogen, das als exzellente Bildungsstätte für Frauen der Oberschicht galt. Mitte des 8. Jahrhunderts bat Wunibald seine Schwester um Hilfe bei der Mission im süddeutschen Raum, woraufhin Walburga mit anderen Nonnen den Ärmelkanal überquerte und sich in dem von Lioba geleiteten Kloster Tauberbischofsheim niederließ. Nach Wunibalds Tod übernahm Walburga das von ihm gegründete Männerkloster Heidenheim und erweiterte es durch Gründung eines Frauenklosters zu einem Doppelkloster. Als Äbtissin dieses wichtigen Missionszentrums wurde Walburga zu einer der einflussreichsten Frauen ihrer Zeit. Um das Leben dieser besonders im Mittelalter hochverehrten Heiligen ranken sich zahlreiche Legenden und Traditionen. Als ihr Todesdatum gilt der 25. Februar 779/80.
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