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Cyrill und Methodius
Über Jahrhunderte hinweg war die Westkirche kein Fan der "Slawenapostel" Cyrill (um 827-869) und Methodius (um 815-885). Die beiden Brüder stammten aus dem byzantinischen Thessaloniki (heutiges Griechenland) und wuchsen bilingual auf: Wahrscheinlich waren ihr Vater griechischer und ihre Mutter slawischer Herkunft. 862 wandte sich Rastislav, der Fürst von Größmähren, an den byzantinischen Kaiser mit der Bitte, ihm Glaubensboten zu senden. Kurz zuvor hatte Rastislav aus Sorge vor dem wachsenden Einfluss des Ostfränkischen Reiches alle fränkischen Priester des Landes verwiesen. Für die Slawenmission schuf Cyrill eine eigene Schrift für die slawische Sprache und übersetzte gemeinsam mit seinem Bruder zahlreiche biblische und liturgische Texte. Cyrills und Methodius' verständliche Verkündigung war erfolgreich und legte den Grundstein für die weitere Christianisierung des Ostens. Die fränkischen Bischöfe betrachteten hingegen die beiden Brüder als Eindringlinge in ihren geistigen Einflussbereich und lehnten die liturgische Verwendung dieser "barbarischen" Sprache ab. Papst Stephan V. (gest. 891) versuchte die slawische Liturgie sogar ganz zu verbieten. Erst Papst Leo XIII. führte 1880 den Gedenktag der Brüder in den römischen Generalkalender ein. 100 Jahre später erhob sie Papst Johannes Paul II. zu Patronen Europas.
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