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Godehard von Hildesheim
"Lieber in Baiern ein Abt, als droben ein Bischof", soll Godehard (960-1038) entsetzt ausgerufen haben, als er von der kaiserlichen Entscheidung erfuhr, ihn auf den Hildesheimer Bischofsstuhl zu setzen. Der Legende nach wurde Godehard in Reichersdorf bei Niederaltaich geboren. Sein Vater arbeitete als Bauer und Vorsteher für das lokale Benediktinerkloster – und das war Godehards großes Glück. Die Mönche erkannten seine besondere Begabung und förderten ihn in ihrer Klosterschule. So wurde selbst der Landesherr, der Salzburger Bischof Friedrich auf Godehard aufmerksam und nahm ihn in seinen Dienst. 990 trat Godehard selbst den Benediktinern bei und wurde sechs Jahre später zum Abt gewählt. Es war die Zeit der großen mittelalterlichen Klosterreformen: Mit enormer Konsequenz setzte er die benediktinischen Korrekturen durch und führte seine Gemeinschaft zu neuer Blüte. Das entging auch Kaiser Heinrich II. nicht, der ihn im Jahr 1022 als Bischof nach Hildesheim rief. Die Stadt zählte damals zu den politischen und kulturellen Zentren des Reichs. Wie zuvor im Kloster, so ging Godehard auch in Hildesheim zupackend vor: Er ließ etwa zahlreiche Kirchen errichten, reiste durch die Gemeinden und vertiefte das geistliche Leben seines Bistums. Die Gläubigen beeindruckte Godehards Mischung aus asketischem Ernst und volksverbundener Heiterkeit. Der beliebte Bischof starb am 5. Mai 1038 und wurde im Jahr 1131 als erster Altbayer offiziell heiliggesprochen.
Auf dem Bild sieht man den Godehardschrein im Hildesheimer Dom.
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