EU-Bischöfe fordern Beauftragten gegen Christenhass
Belorado: Exkommunikation von zwei Ex-Klarissen aufgehoben
Militärbischof will Seelsorge auf Konflikt mit Russland vorbereiten
Papst Leo XIV. wollte als junger Mann in anderen Orden eintreten
Weltkirche aktuell
Theologinnen kritisieren Inszenierung von "TradWives"
Haslbeck: Wissen um Missbrauch in Orden ruft nach Konsequenzen
Historiker: Kirche muss mehr Experimente wagen
Kardinal Sarah kritisiert Piusbrüder für geplante Bischofsweihen
Kardinal Radcliffe: Bin kein Progressiver
DBK-Vollversammlung: Neuer Vorsitzender, Synodalkonferenz, Europa
Pasta und Pessach: Als mein Sohn entdeckte, dass Jesus Jude war
Trans-Mann heiratet Trans-Frau – kann das gültig sein?
Worauf sollte ich in der Fastenzeit verzichten?
Don Bosco: Für die Jugend
KATE – Katholische Termine
KATE bündelt die Vielzahl der bereits vorhandenen kirchlichen Termine. Um katholische Veranstaltungen und Gottesdienste bundesweit leicht zugänglich zu machen, arbeiten wir mit zahlreichen kirchlichen Partnern wie den Diözesen, den Akademien, Verbänden, Hilfswerken, Orden und vielen weiteren Organisationen zusammen.
Polykarp von Smyrna
Polykarp von Smyrna (um 70-155/6) hat etwas zu bieten, bei dem die meisten antiken Märtyrer nicht mithalten können: Gesicherte Quellen. Er zählt zu den "Apostolischen Vätern" (Kirchenväter aus den ersten beiden Jahrhunderten) und wirkte als Bischof in Smyrna (heutiges Izmir in der Türkei). Polykarp war maßgeblich an der Verbreitung des Christentums in Kleinasien beteiligt und stand in Briefkontakt mit anderen Kirchenführern seiner Zeit. 155 reiste Polykarp nach Rom, um mit dem römischen Bischof Anicetus über die Berechnung des Osterdatums zu diskutieren. Bereits damals folgten Ost- und Westkirche unterschiedlichen Berechnungen. Obwohl sich Polykap und Anicetus nicht einigen konnten, kam es zu keinem Bruch: Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier verließ Polykarp Rom und kehrte in seine Bischofsstadt zurück. In Smyrna wurde der bereits hochbetagte Polykarp wegen seines Glaubens verhaftet und zum Tod verurteilt. Der Tradition nach konnten ihm die Flammen des Scheiterhaufens nichts anhaben, sodass er am 22. oder 23. Februar schließlich erstochen wurde.
Das Bild zeigt die Ausgrabungsstätte des antiken Gymnasiums im türkischen Izmir (früheres Smyrna).
Tagessegen vom 23. Februar 2026
Unser Glaube
Deutschland, deine Kathedralen
Das Sakrament der Eucharistie
Abendgebet – 23. Februar 2026
Das Wort vom Sonntag vom 14.12.2024
So gesehen - Talk am Sonntag mit Anna Kira Hippert
RTL-Bibelclip Verhandlungen mit Russland für die Ukraine
So Gesehen - Nikolaus
Vollversammlungen
-
23.02.2026
DBK-Frühjahrsvollversammlung beginntBischof Bätzing: Konflikte unter Bischöfen wird es weiter geben
-
23.02.2026
Anerkennung, Beteiligung, tragfähige RahmenbedingungenCaritas-Netzwerk fordert von deutschen Bischöfen Stärkung von Ehrenamt
-
23.02.2026
Die deutschen Bischöfe treffen sich in WürzburgDBK-Vollversammlung: Neuer Vorsitzender, Synodalkonferenz, Europa
Papst Leo XIV.
-
23.02.2026
Dann für Augustiner entschiedenPapst Leo XIV. wollte als junger Mann in anderen Orden eintreten
-
20.02.2026
"Hier brauchen wir eine klare Richtungsänderung!"Papst an Priester: Keine KI-Predigten – herkömmliche Seelsorge ändern
-
19.02.2026
"Jede Form von Kontrolle" vermeidenPapst Leo XIV. ruft Legionäre Christi zu Erneuerung auf
Missbrauch
-
23.02.2026
Strategien seien bekanntHaslbeck: Wissen um Missbrauch in Orden ruft nach Konsequenzen
-
20.02.2026
Ex-Domspatzen-Schüler fordert hohe EntschädigungSchmerzensgeldklage gegen Bistum Regensburg – Verhandlung vertagt
-
18.02.2026
Meldung über OnlineplattformSalesianer lassen Missbrauch in ihrer Gemeinschaft untersuchen