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Emilie Schneider
Während sich im "heiligen Köln" die Reliquien nur so stapeln, wartet das nicht weit entfernte Düsseldorf (siehe Bild) noch heute auf seine ersten eigenen Heiligen. Die Ordensschwester Emilie Schneider (1820-1859) könnte das vielleicht irgendwann ändern. Sie war das vierte von zehn Kindern eines evangelischen Grenzbeamten und einer katholischen Mutter. Entgegen der damaligen gesetzlichen Bestimmungen wurde sie katholisch getauft und erhielt den Namen Juliana (Julie). Sie wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und arbeitete zunächst als Erzieherin, bis sie 1845 gegen den Willen ihrer Eltern in die Ordensgemeinschaft der Töchter vom heiligen Kreuz eintrat und den Namen Emilie annahm. Ganz bewusst wollte sie ihr Leben den Bedürftigen in den Elendsvierteln widmen. Emilie war für ihre Frömmigkeit bekannt und galt vielen Mitmenschen aufgrund ihrer mystischen Erfahrungen als Mittlerin zu Gott. 1852 wurde sie nach Düsseldorf berufen, um das Theresienhospital neu zu strukturieren. Trotz Emilies Typhuserkrankung und ihrem frühen Tod 1859 gelang es ihr noch, eine moderne Krankenversorgung aufzubauen. Ihr Seligsprechungsverfahren läuft.
Auf dem Foto sieht man Düsseldorf.
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