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Rosa von Viterbo
In ihrer italienischen Heimatstadt wird der Tag der Übertragung ihrer Gebeine am 4. September jedes Jahr mit einer Parade (siehe Bild) und einem großen Volksfest begangen, doch zu Lebzeiten hat sie keine Gerechtigkeit erfahren: Rosa von Viterbo (um 1234-1252). Die mystisch begabte Tochter armer Eltern lebte streng asketisch und legte sich selbst schwere Bußübungen auf. 1250 wurde Rosa Franziskaner-Terziarin und trat als Predigerin auf. Als es zu einem Streit zwischen Papst Innozenz und Kaiser Friedrich II. kam, rief sie die Bewohner der umkämpften Stadt Viterbo zu Treue zum Kirchenoberhaupt auf. Die neuere Forschung geht davon aus, dass Rosa von der päpstlichen Propaganda vereinnahmt wurde. Der kaisertreue Polizeichef Viterbos vertrieb Rosa und ihre Familie daraufhin kurzzeitig aus der Stadt. Nach ihrer Rückkehr bat Rosa vergeblich um Aufnahme in den örtlichen Klarissenorden – dreimal wurde sie wegen ihrer Armut abgewiesen. Enttäuscht starb Rosa am 6. März 1252 in ihrer Heimatstadt.
Auf dem Foto sieht man die Parade in Gedenken an Rosa von Viterbo.
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