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Opportuna
Über Opportunas Leben (um 700-770) sind nicht viele Zeugnisse erhalten geblieben, doch sie muss ihrem Namen (dt. "die Taugliche") alle Ehre gemacht haben. Ihre Zeitgenossen lobten sie in höchsten Tönen und verehrten sie als Heilige. Sie entstammte dem Adelsgeschlecht der Robertiner und wurde im nordfranzösischen Argentan geboren. Opportunas Familie hatte einflussreiche kirchliche Ämter inne: Ihr Bruder Chrodegang saß auf dem Bischofstuhl von Séez und ihre Cousine Lantildis war Äbtissin eines Benediktinerinnenklosters. Dort trat Opportuna selbst als Nonne ein und übernahm nach dem Tod ihrer Verwandten die Leitung. Nach der Ermordung ihres Bruders 769 sorgte sie für dessen Bestattung auf dem Klostergelände. Schon zu Lebzeiten soll die begnadete Äbtissin über zahlreiche Wundergaben verfügt haben. Nach ihrem Tod am 22. April 770 setzten sich diese Wunder an Opportunas Grab fort und ihr Ruf verbreitete sich in der gesamten Normandie. Wegen der Wikingerüberfälle während der Regierungszeit Karls des Kahlen (843-877) waren die Gläubigen so sehr um die verehrten Reliquien besorgt, dass Opportunas sterbliche Überreste ins Landesinnere gebracht wurden. Ihr Name ist bis heute in mehreren nordfranzösischen Ortsnamen enthalten.
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