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Louis de Montfort
Johannes Paul II. verehrte Louis de Montfort (1673-1716) so sehr, dass er seinen päpstlichen Wappenspruch von dem französischen Priester übernahm: Totus tuus ("Ganz dein"). Schlagartig nahm Louis' Bekanntheitsgrad zu: Der Sohn eines Notars war eines von 18 Kindern und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Mit 12 Jahren ging Louis an das Jesuitenkolleg in Rennes, wo sein Onkel als Gemeindepriester tätig war. Bereits hier fiel er durch seine Frömmigkeit und Marienverehrung auf. Anschließend ging er mit einem Stipendium nach Paris, um an dem renommierten Seminar der Sulpizianer zu studieren. Im Jahr 1700 empfing Louis die Priesterweihe und wurde nach Nantes gesandt. Nachdem sein Wunsch, in die ausländische Mission zu gehen, abgelehnt worden war, trat er im November desselben Jahres dem Dritten Orden der Dominikaner bei. 1703 gründete er gemeinsam mit Marie Louise Trichet die Gemeinschaft der Töchter der Weisheit, die sich noch heute der Krankenpflege und der Schulbildung widmet. Mit päpstlicher Genehmigung reiste Louis als Volksmissionar durch die Bretagne und gründete eine Männergemeinschaft zur Förderung der Marienverehrung. Neben zahlreichen Hymnen und geistlichen Büchern verfasste er 1712 sein heute berühmtestes Werk "Wahre Hingabe an Maria". Darin empfiehlt er die Weihe an Christus durch die Hände Marias als Weg, die Taufgnade zu leben. Die Veröffentlichung erlebte er nicht mehr – Louis starb am 28. April 1716. Erst 1842 wurde das Manuskript wiederentdeckt und 1853 kirchenamtlich bestätigt. Papst Pius XII. sprach Louis 1947 heilig.
Auf dem Bild sieht man eine Figur von Louis de Montfort.
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