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Kasimir von Litauen
Kann ein Herrscher zu christlich sein? Der polnische König hatte zunächst keinen Grund zur Klage über seinen zweitgeborenen Sohn Kasimir (1458-1484): Der junge Prinz bewies sich als intelligent, bescheiden und gütig. Nachdem der ältere Bruder Wladislaw 1472 König von Böhmen geworden war, galt Kasimir als gesetzter Nachfolger für den polnischen Thron. Als sich sein Vater für zwei Jahre in Litauen aufhielt, übernahm Kasimir die Amtsgeschäfte in Polen und pflegte einen vorbildlichen Herrschaftsstil: Sparsamkeit, Korruptionsbekämpfung und Armenfürsorge standen ganz oben auf Kasimirs Liste. Der marienfromme Prinz gelobte aber auch Ehelosigkeit und lehnte alle Hochzeitspläne seines Vaters für ihn ab – eine Katastrophe für die dynastische Machtsicherung. Kasimirs strenge Askese schwächte zudem seine Gesundheit und er erkrankte an Tuberkulose. 1483 übernahm er die Kanzlerschaft in Litauen und starb ein Jahr darauf mit nur 25 Jahren. Das Bild zeigt Papst Franziskus in der Kasimir-Kapelle in der Kathedrale von Vilnius (Litauen).
Auf dem Foto sieht man Papst Franziskus, der vor dem Grab von Kasimir von Litauen kniet.
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