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Gisela von Ungarn
Heute ist ihr Grab in Passau ein beliebtes Ziel ungarischer Pilger, doch zu Lebzeiten genoss sie in ihrem Königreich kaum Popularität: Gisela von Ungarn (um 985-1060). Sie war eine Tochter des Bayernherzogs Heinrich und die Schwester des späteren Kaisers Heinrich II. Nach einer standesgemäßen Erziehung in einem Regensburger Kloster wurde die erst zehnjährige Adlige mit dem vielversprechenden ungarischen Prinzen Stephan verheiratet. Ungarn war damals noch mehrheitlich pagan geprägt. Während Stephans 40-jähriger Herrschaft als König baute das Ehepaar kirchliche Strukturen auf und trieb die Christianisierung Ungarns durch zahlreiche Klostergründungen weiter voran. Das rief die entschiedene Gegnerschaft der paganen Kräfte auf den Plan. Nach Stephans Tod 1038 witterten die Feinde ihre Chance: Sie verfolgten die verwitwete Königin und nahmen sie gefangen. Erst 1042 wurde Gisela durch König Heinrich III., den Nachfolger ihres Bruders Heinrich II., befreit und zurück nach Bayern gebracht. Hier wurde sie Äbtissin des Benediktinerinnen-Klosters Niedernburg in Passau, welches sie mit reichen Schenkungen bedachte. Gisela starb am 7. Mai 1060.
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