Warum Jesus am Kreuz gestorben ist
Aufgekreuzt - 13.07.2026 (00:25:55)

Warum Jesus am Kreuz gestorben ist

Dass Jesus für die Menschen am Kreuz gestorben ist, gehört zu den zentralen Inhalten des christlichen Glaubens. Nur: Was bedeutet das? Darüber spricht Host Christoph Paul Hartmann mit der Fribourger Dogmatikerin Veronika Hoffmann.
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Kalenderblatt
Heinrich und Kunigunde

Heinrich und Kunigunde

Jede Stadt hat ihre ganz eigenen Helden. In Bamberg ist es gleich ein Kaiserpaar: Heinrich II. (um 973-1024) und Kunigunde (um 980-1033). Heinrich entstammte einer bayerischen Nebenlinie der Ottonen und musste viele Widerstände überwinden, bis ihn Papst Benedikt VIII. 1014 in Rom zum Kaiser krönte. Anders als frühere römisch-deutsche Königinnen wurde Kunigunde ebenfalls eigens gekrönt und beanspruchte somit auch politischen Einfluss. Um das Reich zu stabilisieren, nahm Heinrich an Feldzügen teil – während seiner Abwesenheit übernahm die gebildete Kunigunde die Regierungsgeschäfte. Schließlich beschloss das Kaiserpaar, in Bamberg ein Bistum zu errichten, um das Obermain-Gebiet neu zu ordnen und die Slawen-Mission zu stärken. Bis zur Bistumsgründung war die Stadt persönliches Hochzeitsgeschenk für die Kaiserin gewesen. Die beiden begannen mit dem Bau des Bamberger Domes und ließen der Kathedrale zahlreiche Schenkungen zukommen. Im 11. Jahrhundert setzte eine starke Verehrung für das Kaiserpaar ein und ihre kinderlose Ehe wurde – ganz nach mittelalterlichem Geschmack – zu einer enthaltsamen "Josephsehe" verklärt. Noch im Zweiten Weltkrieg schrieben fromme Bamberger die weitgehende Verschonung ihrer Stadt vor Bombardement dem als Kunigundes Witwenschleier gedeuteten Nebel zu. 

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Weltweiter synodaler Prozess

Weltweiter synodaler Prozess

Papst Franziskus hat 2021 die gesamte katholische Kirche auf einen weltweiten synodalen Prozess geschickt. In mehreren Stufen von den Pfarreien über die Diözesen und die Bischofskonferenzen bis zum Vatikan sollten die Gläubigen und ihre Bischöfe beraten, welche Reformen die Kirche braucht. Bei der Bischofssynode "Für eine synodale Kirche – Gemeinschaft, Teilhabe und Mission" beraten in zwei Sitzungen im Herbst 2023 und im Herbst 2024 die Bischöfe, Kleriker, Ordensleute und Laien über die Eingaben des Prozesses. Bei dieser Synode dürfen zum ersten Mal auch Frauen abstimmen.
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Mitglieder der traditionalistischen Piusbruderschaft bei einem Gottesdienst.

Traditionalisten

Lange spielten sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Doch als Papst Benedikt XVI. die Messe nach tridentinischem Ritus 2007 wieder erlaubte, fanden auch sie wieder mehr Beachtung: die Traditionalisten. Die bekanntesten unter ihnen sind die Piusbrüder.
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Herrgottskinder – Die Elternkolumne

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"Herrgottskinder" – unter diesem Titel nimmt katholisch.de aus christlicher Perspektive das Leben mit kleinen Kindern in den Blick. Im 14-tägigen Wechsel schreiben Mitglieder der Redaktion über besondere Erlebnisse in ihren Familien.