Kalenderblatt

Margareta von Antiochien

Eine Jungfrau als Patronin der Schwangeren? Bei dieser Heiligen ist alles möglich! Um Margareta von Antiochien (3.-4. Jahrhundert) ranken sich zahlreiche volkstümliche Legenden. Wahrscheinlich lebte sie in Pisidien (heute Türkei). Einer Tradition zufolge begehrte der heidnische Stadtpräfekt Olybrius die schöne Hirtin Margareta. Als die Christin ihn zurückwies, ließ er sie festnehmen und grausam foltern. Im Gefängnis erschien Margareta der Teufel in Gestalt eines Drachen und verschling sie. Durch Margaretas Kreuzzeichen zersprang der Drache jedoch und das Mädchen entkam unversehrt – daher ihr spezielles Patronat. Noch auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung betete Margareta für ihre Verfolger. Die Märtyrerin zählt heute zu den Vierzehn Nothelfern. 

Thema
Papst Leo XIV. winkt lächelnd im September 2025 auf dem Petersplatz im Vatikan.

Papst Leo XIV.

Seit dem 8. Mai 2025 ist Robert Francis Prevost der 267. Bischof von Rom. Der US-Amerikaner gab sich den Namen Leo XIV. Auf dieser Themenseite bündelt katholisch.de die Berichterstattung über das amtierende Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.
Thema
Mitglieder der traditionalistischen Piusbruderschaft bei einem Gottesdienst.

Traditionalisten

Lange spielten sie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Doch als Papst Benedikt XVI. die Messe nach tridentinischem Ritus 2007 wieder erlaubte, fanden auch sie wieder mehr Beachtung: die Traditionalisten. Die bekanntesten unter ihnen sind die Piusbrüder.