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Heribert von Köln
Es war einmal vor langer, langer Zeit, da spielte Köln ganz oben in der politischen Liga mit und war für administrativ-organisatorisches Talent bekannt. Wer das für ein kölsches Märchen hält, der sei an den Kölner Erzbischof Heribert (999-1021) verwiesen: Der Grafensohn wurde gemeinsam mit dem späteren Papst Gregor V. an der Domschule zu Worms erzogen und stieg zu einer Position am karolingischen Königshof auf. Kaiser Otto III. verlieh ihm die Kanzlerwürde für Italien und Deutschland. Der mittlerweile zum Priester geweihte Heribert stieg so zum zweitwichtigsten Mann im Staat auf und war maßgeblich an der Erneuerung ("Renovatio") des Reiches beteiligt. Otto III. war so angetan von der Arbeit seines Vertrauten, dass er Heribert gegen erheblichen lokalen Widerstand zum Erzbischof von Köln wählen ließ. Doch der kaiserliche Patron starb mit nur 22 Jahren an Malaria und Heribert geriet mit dessen Nachfolger Heinrich II. aneinander. Während Heriberts politische Karriere beendet war, fing seine kirchliche gerade erst an: In den kommenden zwei Jahrzehnten konzentrierte er sich ganz auf die Leitung seines Bistums. Mehrere Hungersnöte suchten Mitteleuropa heim und die wohlhabende Handelsstadt füllte sich mit Flüchtlingen. Heribert reagierte mit der Schaffung karitativer Strukturen, dezentralisierte die Hilfen zugunsten ländlicher Regionen und bürgte für "Wiedereingliederungsmaßnahmen". Heribert starb am 16. März 1021 in Köln und wurde in der von ihm gegründeten Abtei in Deutz beigesetzt.
Das Foto zeigt die Seitenansicht des Kölner Doms.
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