Eine leere Kirche (Symbolbild)
Newsticker: Corona und die Kirche, 21. März

Woelki: "Nur wenige Uneinsichtige" gegen mediale Gottesdienste

+++Newsticker+++ - Die ganze Welt ist von der Corona-Pandemie betroffen. Auch das kirchliche Leben ist eingeschränkt: Gottesdienste und andere Veranstaltungen fallen aus, Christen helfen, Christen erkranken. Im katholisch.de-Newsticker gibt es täglich ein aktuelles Bild der Lage in Deutschland und der Weltkirche.

Bonn - 21.03.2020

17.45 Uhr: Papst gibt trotz Corona-Pandemie weiter Privataudienzen

Auch in der Corona-Krise gibt Papst Franziskus weiter Privataudienzen. Wie der Vatikan ohne Nennung von Gesprächsdetails mitteilte, empfing er am Samstag die Leiter mehrerer Kurienbehörden sowie einen Diplomaten.

Demnach traf sich Franziskus nacheinander mit Kardinal Marc Ouellet, Leiter der Bischofskongregation, Kardinal Dominique Mamberti, Präfekt des Obersten Gerichts der Apostolischen Signatur, sowie mit Kardinal Kurt Koch, dem Präsidenten des päpstlichen Einheitsrates. Zudem empfing er den neuen Botschafter der Elfenbeinküste beim Heiligen Stuhl, Louis Leon Boguy Bony. Dieser übergab Franziskus sein Beglaubigungsschreiben. (KNA)

17.20 Uhr: Kirchenführer mahnen zu Distanz und Hygiene in Jerusalemer Grabeskirche

Die Besucher der Grabeskirche in Jerusalem sind aufgerufen, sich an Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus zu halten. "Vermeiden Sie Frömmigkeitsakte, die physischen Kontakt wie das Berühren oder Küssen von Steinen, das Berühren von Ikonen, Gewändern oder des Personals der Basilika beinhalten könnten", heißt es in einem Aufruf (Samstag) der drei Konfessionen, die sich die Besitzrechte an der zentralen christlichen Stätte teilen.

Die Welt erlebe derzeit durch die Corona-Pandemie eine Zeit der Krise und des Notstands, so die von Franziskanerkustos Francesco Patton, dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Theophilos III. und dem armenischen Patriarchen Nourhan Manougian unterzeichnete Botschaft. Die Grabeskirche als "letztgültiger Ort der Hoffnung" solle aber geöffnet bleiben. Daher gelte es, die Anweisungen der zuständigen Zivilbehörden einzuhalten. (KNA)

17 Uhr: Benediktiner streamen Gebetszeiten im Internet – auch zu Ostern

Die Abtei Münsterschwarzach überträgt ausgewählt Gebetszeiten per Livestream im Internet. Das teilte die Pressestelle des Bistums Würzburg am Samstag mit. Demnach startet das Angebot am Samstag, dem Festtag des Heiligen Benedikt. Übertragen werden das morgentliche Konventamt, die Mittagshore und die Vesper am Abend. Die Zuschauer sollten so zu verschiedenen Tageszeiten die Chance haben, gemeinsam mit den Benediktinermönchen zu beten.

Darüber hinaus könnten die Besucher in den Kommentaren auf YouTube und auf der Internetseite Gebetsanliegen und Fürbitten an die Mönche senden. " Es soll damit deutlich gemacht werden, dass wir Mönche von Münsterschwarzach als Gemeinschaft die Menschen einbeziehen und an unserem Beten teilhaben lassen", so Benediktinerabt Michael Reepen. In der aktuellen Krisenzeit gehe es darum, füreinander zu beten. "Vor allem für die Menschen aus der Umgebung, die nun aufgrund der Corona-Verordnungen keine Gelegenheit mehr haben, am Stundengebet und den Messen teilzunehmen." Daher sei auch geplant, die Liturgie der Kar- und Ostertage zu übertragen.

Auch das Benediktinerkloster St. Ottilien bei München überträgt alle Gebetszeiten und Gottesdienste per auf ihrer Internetseite. (cbr)

16.30 Uhr: Weltkirchenrat mahnt Vorschriften der Gesundheitsbehörden einzuhalten

Der Weltkirchenrat (Ökumenischer Rat der Kirchen, ÖRK) hat seine 350 Mitgliedskirchen und ökumenischen Partner ermahnt, die Maßnahmen, Einschränkungen und Ratschläge der Gesundheitsbehörden gegen das Coronavirus strikt einzuhalten. Es sei "lebensnotwendig, die Pandemie aufzuhalten", heißt es in einem Hirtenbrief von ÖRK-Generalsekretär Pastor Olav Fykse Tveit und der ÖRK-Vorsitzenden Agnes Abuom. Das könne "nur geschehen, wenn sich Menschen und Nationen umeinander kümmern und sich zusammentun, um zu handeln".

Weiter schreiben Fykse Tveit und Abuom: "Wir schätzen das Beisammensein im Gottesdienst und in der christlichen Gemeinschaft. Aber in dieser Zeit der Krise und aus Liebe zueinander und zu unseren Nächsten dürfen wir nicht in größerer Anzahl, wenn überhaupt, zusammenkommen, noch dürfen wir einander berühren oder umarmen."

Glaubensgemeinschaften könnten in Zeiten wie diesen "eine Menge tun, um Solidarität und Verantwortlichkeit, Einsicht und Fürsorge zu fördern", so die ÖRK-Spitzen. Es gelte, sich mit jenen zu solidarisieren, "für die die Selbstisolation den Verlust ihrer Existenzgrundlage bedeutet und die sogar Gefahr laufen zu hungern"; ebenso mit jenen, die wegen "prekärer Lebensumstände kaum Möglichkeiten haben, einen sozialen Abstand einzuhalten".

Im ÖRK sind mehr als 550 Millionen Christen aus derzeit 350 evangelischen, anglikanischen, orthodoxen und altkatholischen Kirchen verbunden. In der Praxis engagiert sich der 1948 gegründete Weltkirchenrat für eine Vernetzung der Mitgliedskirchen sowie für diakonische, soziale und entwicklungspolitische Projekte. (KNA)

14.50 Uhr: Benediktinerinnen bieten Seelsorge über Telefon und E-Mail

Ungewöhnliches Angebot in ungewöhnlichen Zeiten: Die eigentlich eher zurückgezogen lebenden Benediktinerinnen von Mariendonk am Niederrhein nahe der Grenze zu den Niederlanden bieten angesichts der Sorgen vieler Menschen wegen der Corona-Pandemie ab sofort Seelsorge über Telefon- und Mailkontakte an.

"In dieser schwierigen Zeit ist es uns wichtig, den Kontakt mit Ihnen allen zu halten", schreibt Äbtissin Christiana Reemts in einem am Samstag verschickten Sondernewsletter der Ordensgemeinschaft. Sie werde daher täglich auf der Homepage einen kurzen geistlichen Impuls schreiben und gleichzeitig mitteilen, "wie es uns in Mariendonk geht und wie wir die Situation bewältigen".

Weiter schreibt die Ordensfrau: "Wir beten für Sie alle, dass Sie gesund bleiben und gut durch diese Zeit kommen. Sie können auch gerne über Mail oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen, denn manchmal ist es wichtig, mit jemandem zu sprechen und loszuwerden, was einen bedrückt." (KNA)

14 Uhr: Kardinal Woelki über mediale Gottesdienste: "Nur sehr wenige Uneinsichtige akzeptieren das nicht"

Der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, hat dazu eingeladen, die Möglichkeit der medialen Gottesdienstfeier zu nutzen. "Wir können nicht die Nähe Gottes in unserer Liturgie suchen und gleichzeitig durch die Nähe zu unseren Mitmenschen ihre Gesundheit aufs Spiel setzen", sagte er in einer am Samstag auf der Internetseite des Erzbistums veröffentlichten Botschaft. "Keiner von uns findet das gut, aber nur sehr wenige Uneinsichtige akzeptieren das nicht."

Die Absage von öffentlichen Gottesdiensten aufgrund der Corona-Pandemie seien eine Ausnahmesituation. "Wir alle wissen es und erleben es am eigenen Leib, wenn wir zuhause vor dem Bildschirm sitzen, anstatt in der Kirche mit unseren Schwestern und Brüdern: 'schön ist anders'. Aber 'schön' muss im Augenblick hinter 'vernünftig' und 'verantwortungsvoll' zurückstehen", so Woelki. Viele Formen des Gebets seien aber auch jetzt noch möglich: Er lud dazu ein, sich während des täglichen Glockenläutens um 19.30 Uhr in eine bistumsweite Gebetsgemeinschaft einzufügen.

Im Zusammenhang mit den Corona-bedingten Gottesdienstübertragungen im Internet, Fernsehen und Radio erreichten ihn viele Fragen, beispielsweise was die Mitfeier anging, schilderte Woelki. Wer einen live gefeierten Gottesdienst über die Medien mitverfolge, der könne das, was dort konkret vor Ort gefeiert werde, auch innerlich mitvollziehen. "Man ist anwesend, ohne in der örtlichen Feiergemeinde zu stehen", so der Kölner Erzbischof. Er verwies zudem auf die Tradition der geistlichen Kommunion: "Das, was die Kommunion bewirken will – nämlich die innere Vereinigung mit Christus –, ist auch möglich, wenn sich die Gläubigen zuhause in diesem Augenblick ganz auf Christus ausrichten und sich im Gebet ihm ganz und gar zuwenden."

Bei den Übertragungen des Erzbistums achte man darauf, dass nicht der Priester allein am Altar stehe, "sondern wenigstens ein paar Menschen zu dieser Feier zusammenkommen." So setze man zeichenhaft um, was das Konzil über den Gottesdienst sage: "Liturgischen Handlungen sind nicht privater Natur, sondern Feiern der Kirche." (cbr)

13 Uhr: ARD-Sender weiten religiöses Angebot während Corona-Krise aus

Die ARD-Sender weiten in den Zeiten der Corona-Krise ihre religiösen Angebote aus. Da derzeit öffentliche Versammlungen und Veranstaltungen wie Gottesdienste untersagt sind, bieten die Dritten Programme zusätzliche Angebote an, wie die ARD am Wochenende mitteilte.

Diese Angebote sollen im Wechsel von den neun Landesrundfunkanstalten produziert werden. Den Anfang macht der BR mit einem evangelischen Fernsehgottesdienst an diesem Sonntag und einem katholischen Gottesdienst am kommenden Sonntag. Darüber hinaus sendet der rbb an diesem Sonntag einen ökumenischen Gottesdienst. Eine Übersicht über alle Angebote – auch im Hörfunk – bietet die Seite https://gottesdienste.ard.de/.

Neben katholischen, evangelischen und ökumenischen Gottesdiensten soll es auch einzelne Video-Botschaften für Juden und Muslime geben. Das Erste bleibe bei seinem geplanten Angebot, so die ARD weiter: "Auch die Übertragung der Osterfeierlichkeiten aus Rom, die in diesem Jahr ohne Gläubige stattfinden werden, gilt nach aktuellem Stand als gesichert".

In dieser für die ganze Gesellschaft schwierigen Ausnahmesituation sei es besonders wichtig, Menschen zu begleiten und zu ermutigen, erklärte Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks und Kirchenkoordinator der ARD: "Die zusätzlichen Angebote der ARD können einen entscheidenden Beitrag zu Zuversicht und Gemeinschaft leisten." (KNA)

12.30 Uhr: Baden-Württemberg verbietet Gottesdienste und religiöse Treffen

Baden-Württemberg hat am Samstag eine neue Verordnung veröffentlicht über infektionsschützende Maßnahmen "im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften". Wie das Kultusministerium mitteilte, sind ab sofort wegen der Corona-Krise "Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften" grundsätzlich untersagt.

Allerdings nennt die Verordnung fünf zulässige Ausnahmen. Dazu gehören "unaufschiebbare religiöse Zeremonien wie Taufen und Eheschließungen im engsten Familien- und Freundeskreis mit nicht mehr als fünf teilnehmenden Personen". Auch "Gottesdienste im kleinsten Rahmen zur Aufzeichnung und medialen Verbreitung" sind erlaubt, genau wie "Gottesdienste, an denen ausschließlich in häuslicher Gemeinschaft, wie beispielsweise in Klosterkonventen, lebende Mitglieder religiöser Gemeinschaften teilnehmen".

Ebenfalls zugelassen sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis, wenn diese Feiern unter freiem Himmel mit nicht mehr als zehn teilnehmenden Personen stattfinden. Erlaubt sind darüber hinaus "rituelle Leichenwaschungen, soweit sie in den dafür vorgesehenen spezialisierten Einrichtungen unter Wahrung der maßgeblichen hygienischen Standards und durch dafür ausgebildete Personen vorgenommen werden". Die Teilnahme weiterer Personen dabei bleibt aber untersagt.

Bei Aufbahrungen in Leichenhallen und ähnlichen Einrichtungen ist eine "Besichtigung der Leiche durch mehrere Personen gleichzeitig untersagt", so das Ministerium weiter. Bei allen Veranstaltungen müssten die beteiligten Personen zudem die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten. Weitergehende Ge- und Verbote der Stadt- und Landkreise und der Gemeinden wie beispielsweise das Gebot, Teilnehmerlisten anzufertigen, blieben unberührt. (KNA) 

12.10 Uhr: Katholische Bistümer in Italien stellen Einrichtungen für Ärzte bereit

In Italien stellen immer mehr katholische Bistümer Einrichtungen für die Unterbringung von Ärzten und Helfern im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung. Die Bischofskonferenz veröffentlichte am Samstag eine entsprechende Liste. Demnach hat etwa das von der aktuellen Notlage besonders betroffene Bistum Bergamo 50 Ärzte und Krankenschwestern in Einzelzimmern eines Seminars untergebracht.

Das Bistum Cremona stellt 25 Plätze für Gesundheitspersonal bereit, das zum Schutz der eigenen Familien nicht zu Hause übernachten kann. Die norditalienische Diözese Crema wird den Angaben zufolge 35 chinesische Mediziner aufnehmen, die das städtische Krankenhaus im Kampf gegen das Virus unterstützen sollen.

Andere Bistümer öffnen ihre Einrichtungen für Personen in Quarantäne oder für Obdachlose. "Auf diese Weise können die örtlichen Kirchen weiter für ein starkes Zeichen der Nächstenliebe sorgen", so der Direktor der Caritas Italiana, Francesco Soddu. (KNA)

11.40 Uhr: Evangelischer Bischof: "Teilen ist jetzt überlebensnotwendig"

Der evangelische Berliner Bischof Christian Stäblein hat zur Solidarität mit den Schwachen der Gesellschaft aufgerufen. "Menschen, die schon im 'normalen' Alltag um ihre Existenz kämpfen, haben es in diesen Wochen doppelt und dreifach schwer. Sie geraten schnell aus dem Blick in dieser Zeit", sagte Stäblein am Samstag im rbb-Radio. "Umso wichtiger ist es, dass wir gerade jetzt auf die schauen, die die Solidarität unserer Gemeinschaft brauchen. Teilen ist jetzt überlebensnotwendig." (KNA)

11.25 Uhr: Papst: Prüfungen dieser gemeinsamen Zeit als Familie überwinden

Der Papst hat in seiner Frühmesse am Samstag für alle Familien gebetet, die wegen der Corona-Krise zu Hause bleiben müssen. Manche dürften "höchstens auf den Balkon hinausgehen", sagte Franziskus im Gottesdienst in seiner vatikanischen Residenz Santa Marta. Er riet den Betroffenen, angesichts der aktuellen Notlage den gegenseitigen Austausch zu fördern.

"Mögen sie einen Weg finden, die Kommunikation und die liebevollen Beziehungen in der Familie zu fördern und die Prüfungen dieser gemeinsamen Zeit als Familie zu überwinden", so Franziskus. Seine morgendlichen Messen feiert er wegen der Pandemie derzeit nur im Kreis weniger Mitarbeiter. Die Feiern werden über das Internetportal "Vatican News" sowie von einzelnen italienischen Medien live übertragen.

11.15 Uhr: Gottesdienste und Veranstaltungen in Taizé bis Mitte April verboten

Auch in Taizé sind auf Anordnung der Behörden bis auf Weiteres alle öffentlichen Veranstaltungen und Gottesdienste untersagt. Wie die ökumenische Gemeinschaft auf ihrer Website mitteilt, bleiben auch der Empfang und die Ausstellung bis mindestens Mitte April geschlossen.

Die Brüder beten jedoch weiterhin; das Gebet stehe in Taizé weiter "im Mittelpunkt des Lebens". Die Versöhnungskirche sei für die Öffentlichkeit geschlossen; die romanische Dorfkirche stehe aber für das persönliche Gebet zur Verfügung. In "geistlicher Solidarität" besonders mit all jenen weltweit, die sich in Isolation einsam fühlten, wird täglich um 20.30 Uhr ein Abendgebet mit einigen Brüdern live übertragen. (KNA)

11 Uhr: Bischof warnt vor "pseudoreligiösen Verschwörungstheorien"

Der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann warnt davor, die Corona-Krise "als eine Strafe Gottes zu betrachten". Er wolle "von pseudoreligiösen Verschwörungstheorien nichts wissen", sagte Wiesemann der Zeitung "Mannheimer Morgen" (Samstag). Es gebe gewisse fundamentalistische Kreise, die diese Krise als biblischen Beweis ihrer Anschauungen sähen; da müsse man "dagegenhalten".

Der Bischof erwartet durch die Krise auch ein Umdenken der Menschen: "Natürlich bringt uns die jetzige Situation zum Nachdenken. Wir sind eine schnelle, mobile Gesellschaft. Wir befinden uns in ökonomischen Abhängigkeiten, die nun auch in Frage gestellt werden."

Auf die Frage, ob diese Zeit eine Probe für den Glauben sei, sagte Wiesemann: "Menschen leiden zu sehen, ist immer eine Probe für den Glauben." Daher sei es jetzt besonders wichtig, "wie solidarisch und verantwortungsvoll wir uns verhalten". Der Glaube an Gott könne uns "Kräfte geben, um über uns selbst hinauszuwachsen. (KNA)

Themenseite: Die Kirche während der Corona-Krise

Gottesdienste werden abgesagt, Gotteshäuser geschlossen: Das Coronavirus hat auch die katholische Kirche in Deutschland und Europa erreicht. Wie geht es nun in den Bistümern weiter? Und was können die Gläubigen tun? Auf unserer Themenseite sammeln wir unsere Berichterstattung zur Pandemie.