Tageslesung
Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens
mit lautem Schreien und unter Tränen
Gebete und Bitten vor den gebracht,
der ihn aus dem Tod retten konnte,
und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.
Obwohl er der Sohn war,
hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;
zur Vollendung gelangt,
ist er für alle, die ihm gehorchen,
der Urheber des ewigen Heils geworden.
HERR, bei dir habe ich mich geborgen.
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Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit;
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rette mich in deiner Gerechtigkeit!
Neige dein Ohr mir zu,
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erlöse mich eilends!
– (Kv)
Sei mir ein schützender Fels,
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ein festes Haus, mich zu retten!
Denn du bist mein Fels und meine Festung;
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um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
– (Kv)
Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten;
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denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
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du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.
– (Kv)
Ich aber, HERR, ich habe dir vertraut,
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ich habe gesagt: Mein Gott bist du.
In deiner Hand steht meine Zeit;
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entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
– (Kv)
Wie groß ist deine Güte,
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die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten;
du hast sie denen erwiesen,
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die sich vor den Menschen bei dir bergen.
In deiner Huld hilf mir, o Herr!
Halleluja. Halleluja.
Selig bist du, Jungfrau Maria!
Ohne den Tod zu leiden,
hast du die Palme des Martyriums verdient unter dem Kreuz des Herrn.
Halleluja.
Joh 19,25-27 (o.: Lk 2,33-35)
Siehe, dein Sohn! Siehe, deine Mutter!
In jener Zeit
standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter
und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas,
und Maria von Magdala.
Als Jesus die Mutter sah
und bei ihr den Jünger, den er liebte,
sagte er zur Mutter:
Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger:
Siehe, deine Mutter!
Und von jener Stunde an
nahm sie der Jünger zu sich.