Priesterweihe: Seelsorge zwischen Männern und Mangel
Auf dieser Seite finden Sie alles auf einen Blick, egal ob Geweihte, Priesteramtskandidaten, Eltern, Verwandte, Frauen, Interessierte oder andere Neugierige: Nach Antworten auf die wichtigsten Fragen kommen Hintergründe und alles, was rund um die Priesterweihe in der Kirche heute diskutiert wird.
Was ist die Priesterweihe?
Durch die Weihe wird ein Mensch dem Bereich des Weltlichen dauerhaft entzogen und dem Göttlichen gewidmet. Äußeres Zeichen der Weihe ist das Auflegen der Hände durch einen Bischof. Alle Antworten gibt es hier.
Wie läuft eine Weihe ab?
Der Weiheritus ist fast so alt wie das Christentum selbst. Es gibt unterschiedliche Weihen: Zum Diakon, zum Priester und zum Bischof – alle drei bauen aufeinander auf. Der Ablauf dieser Gottesdienste ist ähnlich, unterscheidet sich aber anhand verschiedener Symbole.
Welche Aufgaben hat ein Priester?
Messfeiern, Beerdigungen und Krankenbesuche, Treffen mit der Messdienergruppe und Predigtvorbereitung für den nächsten Tag: Der Arbeitstag eines Priesters ist vielfältig, aber auch sehr anstrengend.
Was ist ein Ständiger Diakon?
Als "Gottes Mitarbeiter am Evangelium Christi" bezeichnet sie schon der Apostel Paulus in seinem Brief an die Thessalonicher: die Diakone. In der frühen Kirchengeschichte noch ein eigenständiger Teil des kirchlichen Dienstamtes, wurde der Diakonat nach und nach zur bloßen Durchgangsstufe auf dem Weg zum Priesteramt. Doch mittlerweile erfährt der "Ständige Diakon" als dauerhaftes Amt eine Renaissance.
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