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Metropolie-Kapitel der Kirchenprovinz Berlin hat getagt

Bistümer wollen Kooperation verstärken

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Berlin - Eine Woche nach der Amtseinführung von Bischof Heinrich Timmerevers hat das Kapitel der Kirchenprovinz Berlin getagt. Die Bischöfe von Berlin, Dresden-Meißen und Görlitz sind sich einig.

Das Erzbistum Berlin und die Bistümer Dresden-Meißen und Görlitz intensivieren ihre Zusammenarbeit. "Konkret geht es um die theologische Aus- und Weiterbildung, ökumenische Akzente im Reformationsgedächtnisjahr 2017 und um die Kontakte zu den tschechischen und polnischen Nachbarbistümern", sagte der Berliner Erzbischof Heiner Koch am Wochenende auf Anfrage. Er steht der Kirchenprovinz Berlin, zu der die drei Diözesen gehören, als Metropolit vor.

Knapp eine Woche nach der Amtseinführung des neuen Bischofs von Dresden-Meißen, Heinrich Timmerevers, hatte am Freitagabend das sogenannte Metropolie-Kapitel getagt, dem neben den drei Diözesanbischöfen auch die Weihbischöfe und Generalvikare angehören. Nach Ende der Vakanzen zunächst in Berlin und jetzt in Dresden sollen künftig solche Treffen regelmäßig stattfinden. (KNA)

Linktipp: Timmerevers ins Amt eingeführt

Heinrich Timmerevers hat sein neues Amt als 50. Bischof des Bistums Dresden-Meißen angetreten. Bei einem feierlichen Gottesdienst wandte er sich an die Menschen in seinem neuen Bistum.

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