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Adelige sprach mit dem "Stern" auch über ihre wiederkehrenden Sünden

Fürstin Gloria: Party und Katholizismus kein Gegensatz

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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.
Regensburg - Die gläubige Katholikin Gloria Fürstin von Thurn und Taxis sprach mit dem Magazin "Stern" über ihre wiederkehrenden Sünden. Außerdem verriet sie, was sie tut, wenn sie es doch mal übertreibt.

In den 80er Jahren war sie mit extrovertierten Auftritten und einem Jetset-Leben bekannt geworden. Nach dem Tod ihres Mannes Johannes vor 26 Jahren habe sie aber großen Halt im Glauben gefunden. "Ich habe das Feiern nie als Gegensatz zum Glauben erlebt. Und wenn man es mal übertreibt, kann man zur Beichte gehen, dann wird es einem verziehen", sagte die Fürstin. Als ihre wiederkehrenden Sünden nannte sie Hochmut, Egoismus und Ungeduld. (dpa)

Linktipp: Wie Duschen für die Seele

Für einen flotten Spruch ist sie immer zu haben: Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. In einem Interview mit der Zeitung "Die Welt am Sonntag" sprach sie über die Sakrament. Beichten sei wie "Duschen für die Seele".

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