Lob und Dank
Der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst würdigte Zollitschs "integratives und solidarisches Wirken nach innen und außen". Fürst betonte, Zollitsch habe der Erneuerung der Kirche über Reformanstöße hinaus eine geistliche Dimension verliehen. Bambergs Erzbischof Ludwig Schick schrieb an seinen Amtsbruder: "Was Dir geschenkt wurde, hast Du für das Wohl der Menschen in Kirche und Gesellschaft eingesetzt."
Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer, dankte dem Freiburger Oberhirten für die Verbundenheit mit der Nachbardiözese und für dessen Wirken als Vorsitzender der Bischofskonferenz. Bischof Wiesemann lobte im Namen des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen Deutschlands (ACK) auch die "Offenheit für Fragen der Ökumene".
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, würdigte wiederum die "langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit Zollitsch, die geprägt sei von "Offenheit, Partnerschaftlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung."
"Gottes reichen Segen" wünschte der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider. In einem Glückwunschschreiben bedankte sich Schneider für das "gute und vertrauensvolle Miteinander". Er habe den Vorsitzenden der Bischofskonferenz als "verlässlichen Partner kennengelernt". (meu/KNA)