Näher geht es nicht
Dieser Plan ist aufgegangen: Drei Jungen aus dem Erzbistum Köln durften am Mittwoch spontan auf dem Papamobil mitfahren. Bereits vor der Generalaudienz habe der 11-jährige Giuliano Scholten gesagt, dass er Papst Franziskus die Hand schütteln möchte, hieß es vom Erzbistum Köln. Bei der Romwallfahrt des Erzbistums Köln besuchten sie mit über 1.500 Pilgern am Mittwoch die Audienz. Der Messdiener aus Neuss-Norf hatte sich auf dem Petersplatz direkt an die Absperrung gestellt.
Als der Papst an der Gruppe vorüberfuhr habe Giuliano dem Heiligen Vater zugewunken. Daraufhin habe ein Mitglied der päpstlichen Leibwache ihn und zwei weiteren Jungen zu Franziskus ins Papamobil gehoben. "Der Papst hat etwas auf Italienisch zu ihm gesagt, aber das hat er nicht verstanden", erklärte seine Mutter gegenüber katholisch.de. Das Erlebnis habe Giuliano sprachlos gemacht. So nah an den Papst heranzukommen hätte er sich niemals vorstellen können sagte Giuliona dem Erzbistum: "Es war einfach überwältigend, Papst Franziskus so nah zu sein." (jch)