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Papst Franziskus spricht den Angehörigen sein Mitgefühl aus

Franziskus betet für Terror-Opfer

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Papst Franziskus betet das Angelus-Gebet
Rom - Papst Franziskus betet für die Opfer des Terroranschlags in der türkischen Hauptstadt Ankara. Beim Angelus-Gebet am Sonntag sprach er den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Die Attentäter hätten wehrlose Demonstranten für den Frieden getroffen.

"Schmerz wegen der vielen Toten. Schmerz wegen der Verletzten. Schmerz, weil die Attentäter wehrlose Menschen getroffen haben, die für den Frieden demonstriert haben." Der Argentinier sagte vor Zehntausenden Pilgern, er bete für die Türkei und die Opfer des Anschlags in Ankara und bitte den Herrn, "die Seelen der Verstorbenen aufzunehmen und die Leidenden und die Angehörigen zu trösten".

In einem Beileidstelegramm an den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan bezeichnete Franziskus den Anschlag als "barbarischen Akt" und versicherte allen Betroffenen seine Solidarität. Franziskus sei "sehr traurig" über die Toten und Verletzten, heißt es darin weiter. Den Familien der Opfer sowie den Rettungshelfern und Sicherheitskräften bekunde er seine "geistliche Nähe". Unterzeichnet ist das Schreiben von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. (kim/dpa/KNA)

11.10., 13:54 Uhr: Ergänzt um die Informationen zum Beileidstelegramm.

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