Italiens Stimmen für den Papst
Die Reise beginnt in Italien, der Heimat von 28 Kardinälen. Die Italiener stellen die meisten Kardinäle, da jenseits der Alpen viele Kardinalstitel an bestimmte historisch bedeutsame Diözese gebunden sind. So wird zum Beispiel der Erzbischof von Mailand quasi automatisch kurz nach seiner Ernennung zum Kardinal kreiert. Zudem sind viele Kurienämter mit Italienern besetzt.
Klicken Sie sich durch die Bildergalerie, um mehr über jeden einzelnen der 28 Papstwähler aus Italien zu erfahren. Morgen stellen wir Ihnen die anderen europäischen Kardinäle vor.
Wer wird nach Benedikt XVI. auf dem Stuhl Petri sitzen? 115 Kardinäle werden im März über den kommenden Pontifex entscheiden. Katholisch.de erläutert die Hintergründe dieser wichtigen Kirchenversammlung und erläutert zentrale Begriffe.