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Generalvikar "dankbar" für Einsatz – es gebe aber auch Herausforderungen

"Kirche ist bunt": Immer mehr ausländische Priester in Innsbruck

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Innsbruck - In der Diözese Innsbruck arbeiten immer mehr ausländische Priester. Generalvikar Roland Buemberger sieht den gegenseitigen Austausch als Bereicherung für das Bistum. Die kulturelle Vielfalt bringe aber auch Herausforderungen.

In der Diözese Innsbruck arbeiten mittlerweile 65 Priester aus der Weltkirche. "Kirche ist bunt", sagt Generalvikar Roland Buemberger, Personalchef der Diözese Innsbruck, in der Tiroler "Kronen Zeitung" am Sonntag. "Ich bin dankbar für die vielen Priester aus der Weltkirche, die sich auf eine andere Kultur, eine neue Sprache, fremdes Essen, eine unterschiedliche Pastoral einlassen."

"Bereichernd ist das Lernen voneinander", berichtet der Tiroler Generalvikar. Er sei froh über die vielen Christen, die die neuen Priester willkommen heißen. "Da wachsen Freundschaften, da wächst Kirche", betont er. Es gebe aber auch Herausforderungen. Ein "Umdenken im Priesterbild" sei notwendig, bemerkt er, "von einer versorgenden Hierarchie hin zu einem von vielen getragenem Miteinander". Dass das in vielen Pfarreien schon sehr gut klappe, mache ihn jedoch dankbar. Insgesamt gibt es etwa 350 Priester in der Diözese. (chb)

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