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Präsident Biden: "Schockierend und skrupellos"

Mehrere Tote nach Amoklauf an christlicher Schule in den USA

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Ein Absperrband mit der Aufschrift "Crime Scene".
Washington - Schon wieder ist eine Schule in den USA Schauplatz eines bewaffneten Angriffs geworden. Mehrere Menschen starben an einer christlichen Privatschule. Der scheidende Präsident Joe Biden reagiert entsetzt und fordert Konsequenzen.

Bei einem mutmaßlichen Amoklauf an einer christlichen Schule im US-Bundesstaat Wisconsin sind am Montag (Ortszeit) mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Laut Polizeiangaben schoss eine 15-Jährige in der Abundant Life Christian School in Madison mit einer Handfeuerwaffe um sich.

Sie tötete eine Lehrkraft, einen Mitschüler und schließlich sich selbst. Mehrere weitere Personen wurden mit teils lebensgefährlichen Verletzungen in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht. Details zu möglichen Motiven der Angreiferin gab die Polizei vorerst nicht bekannt.

Die Bluttat an der nichtkonfessionellen Privatschule sorgte landesweit für Entsetzen. Der scheidende US-Präsident Joe Biden bezeichnete den Angriff als "schockierend und skrupellos" und forderte erneut eine Verschärfung des liberalen Waffenrechts in den Vereinigten Staaten. "Der Kongress muss handeln. Und zwar sofort", schrieb er auf der Online-Plattform "X". (KNA)

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