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Ordensgemeinschaft ist in 33 Ländern tätig

Montfort-Missionare haben neuen Generaloberen

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Der Petersdom von Süden aus betrachtet
Rom - Mehr als 760 Priester und Ordensleute weltweit gehören den Montfort-Missionaren an. Nun wählte das Generalkapitel in Rom einen neuen Mann an die Spitze der in 33 Ländern tätigen Ordensgemeinschaft.

Die in 33 Ländern tätige Ordensgemeinschaft der Montfort-Missionare hat einen neuen Generaloberen. Im Rahmen des noch bis zum Wochenende in Rom dauernden Generalkapitels wählten die 53 Delegierten der Montfortaner Patres den Indonesier Yoseph Putra Dwi Darma Watun (52) an ihre Spitze. Er folgt auf Luiz Augusto Stefani (63) und wurde für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt, wie der Orden auf seiner Website mitteilte.

Den Montfort-Missionaren gehören mehr als 760 Priester und Ordensleute weltweit an. Die Ordensgemeinschaft der Montfortaner (Gesellschaft Mariens) geht auf den französischen Missionar Louis Marie Grignion de Montfort (1673-1716) zurück. De Montfort predigte in mehr als 200 Volksmissionen im Westen Frankreichs. In Armenhäusern pflegte er Kranke. Anfang des 18. Jahrhunderts begründete er die nach ihm benannte Gemeinschaft und wurde 1947 heiliggesprochen. (KNA)

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