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Zudem Jugendlicher schwer verletzt

Weltjugendtags-Pilgerin nach Unfall gestorben

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Weltjugendtag 2023 in Lissabon
Lissabon - "Wir beten für unsere Schwester und sind ihrer Familie und ihren Freunden verbunden", sagt der Lissaboner Weihbischof Americo Aguiar nach dem Tod einer Weltjugendtags-Pilgerin. Bei einem weiteren Unfall wurde ein Jugendlicher schwer verletzt.

Beim Weltjugendtag in Portugal ist eine 62-jährige Pilgerin gestorben. Die Französin habe seit Montag nach einem häuslichen Unfall in der Kleinstadt Oeiras westlich von Lissabon im Krankenhaus gelegen, teilte die Stiftung des Weltjugendtags am Donnerstag mit.

"Wir beten für unsere Schwester und sind ihrer Familie und ihren Freunden verbunden", sagte der Lissaboner Weihbischof und Stiftungspräsident Americo Aguiar. Die Familie befindet sich den Angaben zufolge in Lissabon und wird ebenso wie die gesamte Pilgergruppe der Frau betreut. Die Angehörigen nahmen am Donnerstagmorgen an einer privaten Messe mit Papst Franziskus teil.

Nach Informationen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) hatte zudem ein Jugendlicher aus Kroatien einen schweren Badeunfall. Er werde schwer verletzt im Krankenhaus behandelt, hieß es am Mittwochabend bei einer WJT-Veranstaltung. (KNA)

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