Ein einziger Herr, ein einziger Glaube
Die Aktion unter dem Motto "Ein einziger Herr, ein einziger Glaube" stand im Rahmen des von Benedikt XVI. ausgerufenen "Jahres des Glaubens". Vorbereitet wurde sie vom Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung unter Leitung von Erzbischof Rino Fisichella. Dieser nannte die Gebetsstunde ein "historisches Zeugnis für die weltweite katholische Einheit".
Gegen moderne Sklaverei, Krieg und Menschenhandel
Franziskus rief besonders zum Gebet für diejenigen Menschen auf, die "unter den neuen Formen von Sklaverei leiden, für die Opfer von Kriegen, von Menschen- und Drogenhandel, für die Kinder und Frauen, die unterschiedlichen Formen von Gewalt ausgesetzt sind". Zu Beginn des Gottesdienstes im Petersdom wurde eine Monstranz mit der geweihten Hostie aus der Sakramentskapelle zum Papstaltar getragen.
Es folgten Schriftlesungen und von Harfenmusik begleitete Gebete sowie Fürbitten und stille Momente. Der vatikanische Fernsehdienst CTV übertrug die Gebetsfeier. Bistümer weltweit konnten so die Live-Bilder aus Rom in ihre eigenen Veranstaltungen integrieren.