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Fußballstars spielen in Rom für einen guten Zweck

Papst kündigt "Match für den Frieden" an

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Papst Franziskus wedelt mit einer argentinischen Flagge.
Vatikanstadt - Internationale Fußballstars treffen sich am 29. Mai im römischen Olympiastadion zum zweiten Mal zu einem "Match für den Frieden". Das kündigte der Papst im Vatikan an. Außerdem plant Franziskus einen "interreligiösen Boxkampf".

Damals waren Stürmerstars wie Lionel Messi und Ronaldinho sowie Italiens Nationalspieler Gianluigi Buffon und Andrea Pirlo dabei, neben Fußball-Legenden wie Carlos Valderrama, Gabriel Batistuta und Roberto Baggio. Viele von ihnen stammen aus katholischen Ländern, bekreuzigen sich regelmäßig vor ihrem Einsatz. Hinzu kamen Muslime wie Mesut Özil und Emre Belözoglu, der Shintoist Yuto Nagatomo oder der israelische Jude Yossi Benayoun. Selbst Spieler mit buddhistischem und hinduistischem Hintergrund waren damals mit dabei.

Franziskus kündigt "interreligiöse Boxpartie" an

Zur Ankündigung des zweiten Matches am Mittwoch war der Brasilianer Ronaldinho in den Vatikan gekommen. Anlass war ein Treffen von Franziskus mit Schülern der päpstlichen Stiftung Scholas Occurentes, die Schulbildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche fördert. Der Papst hatte die Stiftung in seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires ins Leben gerufen. Ihr kamen die Einnahmen aus dem ersten "Match für den Frieden" zugute.

Franziskus kündigte zudem eine "interreligiöse Boxpartie" zwischen einem katholischen und einem muslimischen Boxer zum Zeichen der Verständigung zwischen den Religionen an. Sie ist für den 7. Mai in Las Vegas geplant. (bod/KNA)

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