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katholisch.de hat die Ministranten durch Rom begleitet

Per #Instawalk die Ewige Stadt erkunden

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Ministrantenwallfahrt
Rom - Das Offizialat Vechta hat seinen ersten eigenen #Instawalk veranstaltet. Und das nicht irgendwo, sondern während der Ministrantenwallfahrt in Rom. Messdienerin Sarah Tammen war eine der Teilnehmerinnen.

Sarah Tammen ist Ministrantin aus Leidenschaft. Die 24-jährige kommt aus Ganderkesee im Oldenburger Land. Ganderkesee gehört zum Bischöflich Münsterschen Offizialat. Hier kümmert sich Sarah ehrenamtlich um den Ministrantendienst. Für die Redaktion von katholisch.de hat sie einen Tag den Instagram-Account übernommen. Der Instawalk beginnt am Kolosseum. Zum Einstimmen machen die 250 Teilnehmer ein Erinnerungsfoto. Das wird gleich für den Instagram-Account von katholisch.de genutzt. Sarah Tammen gibt die letzten Anweisungen und das Foto ist im Kasten.

  • Ministrantenwallfahrt
    Sarah Tammen übernahm für einen Tag den Instagram-Account von katholisch.de.
  • Ministrantenwallfahrt
    Für die Gruppenfotos braucht es gute Ansagen, damit jeder Teilnehmer in die Kameras schaut.
  • Ministrantenwallfahrt
    250 Ministranten nahmen am ersten Instawalk des Bischöflich Münsterschen Offizialats teil.

    In verschiedenen Gruppen können die Ministranten nun auf ihre eigene Entdeckungsreise durch Rom gehen. "Wir haben das Programm wegen der Hitze verkürzt. Unsere Gruppe steht dort", erklärt Tammen und geht auf eine Gruppe von 16 Personen zu. Gemeinsam geht es zum "Giardino degli Aranci" (Orangengarten). Der Garten liegt knapp 500 Meter südwestlich vom Circus Maximus einen der sieben Hügel Roms. Auf dem Weg dorthin werden die ersten Fotos gemacht und einige kurze Pausen im Schatten genutzt.

    • Am Organengarten angekommen kühlen sich die Ministranten erstmal an den Rasensprengern ab.
      Vom Kolosseum ging es auf zur ersten Station.
    • Ministrantenwallfahrt
      250 Ministranten nahmen am ersten Instawalk des Bischöflich Münsterschen Offizialat teil.
    • Ministrantenwallfahrt
      Sarah Tammen übernahm für einen Tag den Instagram Account von katholisch.de.
    • Ministrantenwallfahrt
      Für die Gruppenfotos brauchte es gute Ansagen, damit jeder Teilnehmer in die Kameras schaut.
    • Ministrantenwallfahrt
      Kein Weg war den Ministranten bei der römischen Hitze zu beschwerlich.
    • Ministrantenwallfahrt
      Kurze Pausen im Schatten waren sehr begehrt.
    • Ministrantenwallfahrt
      Die Fotos wurden so schnell wie möglich in den sozialen Netzwerken geteilt.

      Am Orangengarten angekommen kühlen sich die Ministranten erst einmal an den Rasensprengern ab. Umgeben von Orangenblüten machen die Teilnehmer Fotos mit dem Petersdom im Hintergrund. Aber auch die "Schreibmaschine", wie das Nationaldenkmal "Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II" genannt wird, findet reges Interesse. Sarah Tammen fotografiert die Gruppen mit ihrer Kamera oder ihrem Smartphone. Eine gute Unterstützung ist die Selfiestange, die mehr Weitwinkel bietet und so die ganze Gruppe mit den gewünschten römischen Gebäuden im Hintergrund abbildet.

      • Ministrantenwallfahrt
        Am Organengarten angekommen, kühlen sich die Ministranten erstmal an den Rasensprengern ab.
      • Ministrantenwallfahrt
        Kurze Pausen im Schatten waren sehr begehrt.
      • Ministrantenwallfahrt
        Sarah Tammers fotografiert die Ministranten vor den Kulissen Roms.
      • Am Organengarten angekommen kühlen sich die Ministranten erstmal an den Rasensprengern ab.
        Noch einmal der Petersdom mit Hintergrund für den Instagram-Kanal.
      • Ministrantenwallfahrt
        Auch ohne Smartphone ein lohnender Anblick: der Blick zum Petersdom.
      • Ministrantenwallfahrt
        Auf zum nächsten Stop: Die 16 Teilnehmer auf dem Weg zur nächsten Fotokulisse.

        Vom Orangengarten bewegt sich die Gruppe zum "Il Buco della Serratura" - zum berühmtesten Schlüsselloch der Welt. Die Ministranten halten ihre Smartphones und Kameras bereit und ... Das Ergebnis: ein wunschönes Bild, das die Kuppel des Petersdoms zeigt. "Habt ihr schon alle ein Foto gemacht?", fragt Sarah Tammen in die Runde und hält anschließend selbst die Kamera vor das Loch. "Das ist schon schwierig zu fotografieren."

        • Ministrantenwallfahrt
          An den verschiedenen Stationen füllten die Teilnehmer des Instawalks ihre Flaschen auf.
        • Ministrantenwallfahrt
          Bei der Begegnung mit anderen Gruppen tauschten die Ministranten fleißig Pins aus.
        • Ministrantenwallfahrt
          Ein kleines Schlüsselloch, ein Ministrant und ein Smartphone: fertig ist der Instawalk.
        • Ministrantenwallfahrt
          Für dieses Motiv von der Kuppel des Petersdoms standen die Ministranten an.

          Der nächste Stop ist der "Bocca della Verità". Auf Deutsch: der Mund der Wahrheit. Das scheibenförmige Relief vor der Kirche Santa Maria in Cosmedin ist der Legende nach ein antiker "Lügendetektor". Wer die Unwahrheit sagt und die Hand in den Mund steckt, dem wird sie einfach abgebissen. Wissenschaftler haben mittlerweile eine trivialere Erklärung: Vermutlich handelt es sich einfach um einen uralten Gullideckel. Den Ministranten ist die Schlange jedenfalls zu lang und die Gruppe bewegt sich weiter, vorbei am "Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II", an dem ein Gruppenfoto gemacht wird, zum Treffpunkt mit den anderen Ministranten des Bistums.

          Der Treffpunkt liegt an einer sonderbaren Skulptur: Vor der Kirche Santa Maria sopra Minerva steht ein steinerner Elefant, der auf seinem Rücken einen tonnenschweren ägyptischen Obelisken balanciert. Der "Obelisco della Minerva" wurde 1665 im Garten des Dominikanerklosters gefunden, zu dem die Kirche gehört. Er kam wahrscheinlich aus dem 1. Jahrhundert von Ägypten nach Rom. Hier ruhen sich die Ministranten auf dem Boden aus und laden ihre Fotos auf Instagram hoch. Sarah Tammen füllt den Redaktions-Account. Auf die Frage, ob sie in vier Jahren wieder bei einem Instawalk dabei sein wird, fällt ihre Antwort positiv aus: "Wenn ich darf."

          • Ministrantenwallfahrt
            Die Station am "Bocca della Verità" fotografierten die Ministranten nur von außen.
          • Ministrantenwallfahrt
            Noch schnell ein Selfie und dann ab damit in die Sozialen Netzwerke wie Instagram, Snapchat oder Whatsapp.
          • Ministrantenwallfahrt
            Die Fotos wurden so schnell wie möglich in den sozialen Netzwerken geteilt.
          • Ministrantenwallfahrt
            Die Ministranten nutzen den Instawalk, um bleibende Erinnerungen an die Romwallfahrt 2018 zu schaffen.
            Instawalk – Kirche trifft Netzcommunity

            Die Kirche ist stark, wenn es um große Bilder geht: Beeindruckende Architektur, großartige Kunst. katholisch.de bringt Kirchen in Soziale Netze: Unter dem Titel #instakirche öffnen bundesweit Kirchen ihre Türen für Instagram-Fotografen.

            Zum Projekt #Instakirche
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