Eucharistie ist kein privates Gebet

Papst Franziskus hat die zentrale Bedeutung der Eucharistiefeier für den Glauben hervorgehoben. In der Gestalt von Brot und Wein sei Christus leibhaftig anwesend, um in den Gläubigen zu wohnen, sagte er am Sonntag auf dem Petersplatz.

Glaube | Vatikanstadt - 16.08.2015

Papst Franziskus hat die zentrale Bedeutung der Eucharistiefeier für den Glauben hervorgehoben. In der Gestalt von Brot und Wein sei Christus leibhaftig anwesend, um in den Gläubigen zu wohnen, sagte er am bei seinem Angelus-Gebet am Sonntag auf dem Petersplatz.

"Die Eucharistie ist kein privates Gebet oder eine schöne spirituelle Erfahrung, sie ist nicht einfach nur eine Erinnerung an das, was Jesus beim letzten Abendmahl getan hat", so Franziskus. "Das Brot ist wirklich sein hingegebener Körper, der Wein ist wirklich sein vergossenes Blut." Christen sollten sich dies immer wieder durch den regelmäßigen Besuch der Messe bewusst machen.

Wenn Christen die Eucharistie gläubig annähmen und Jesus in sich wohnen ließen, verwandele sich ihr Leben in ein Geschenk an Gott und die Mitmenschen. Dann werde der Gläubige "ein Mensch des Friedens, der Vergebung, der Versöhnung und des solidarischen Teilens" sagte Franziskus. (KNA)

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