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Pax Christi

Aus dem Friedensgedanken nach dem Zweiten Weltkrieg entstand die Pax-Christi-Bewegung, die heute in über 60 Ländern der Welt aktiv für Frieden und Gerechtigkeit eintritt. Wir stellen den katholischen Verband vor.

Verbände | Berlin - 04.05.2015

Viele Menschen strebten nach dem Zweiten Weltkrieg einen friedlichen Neufang und ein Zusammenleben mit den bisher verfeindeten Völkern wie Frankreich und Polen an. Aus dem Friedensgedanken heraus entstand die Pax-Christi-Bewegung, die heute in über 60 Ländern der Welt aktiv für Frieden und Gerechtigkeit eintritt.

Als internationale katholische Friedensbewegung bezieht Pax Christi Stellung gegen Krieg und Menschenrechtsverletzungen, tritt für gerechte Strukturen im Zusammenleben der Völker ein und sucht nach zivilen Wegen der Konfliktaustragung.

Um Prozesse des Friedens und der Versöhnung zu fördern, werden Informationsveranstaltungen und Kampagnen sowie Aktionen und Hilfsprojekte durchgeführt. In Deutschland ist Pax Christi mit Abteilungen in den einzelnen Bistümern dezentral organisiert. (gam)

Gründung: 1948

Präsident der Deutschen Sektion: Bischof Heinz Josef Algermissen

Sitz: Berlin

www.paxchristi.de

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